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<p><strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Hamburg</span></strong><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;"> – Das Warten hat ein Ende: Am Samstag, den 2. Mai, beginnt für die Hamburg Huskies endlich das Abenteuer Football-Bundesliga. Um 17 Uhr treffen die Schlittenhunde im Stadion Hammer Park im Nordderby auf die Kiel Baltic Hurricanes. </span></p> <p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Es wird ein tolles Spiel“ freut sich O-Liner Robin Fensch auf das Treffen mit seinen alten Weggefährten. Der Europameister ist einer von insgesamt 14 Spielern, die vor der Saison von der Förde an die Elbe wechselten, umgekehrt wanderten vier Huskies zu den Wirbelstürmen ab. Einer, der ebenfalls eng mit den Hurricanes verbunden ist, ist Huskies-Headcoach André Schleemann. Von 1989 bis 1997 spielte der 47-Jährige als Linebacker selbst bei den Kielern, 2010 holte er als Linebacker-Coach mit den Canes sogar den German Bowl. „Natürlich ist es ein besonderes Spiel mit ganz vielen Emotionen“, so Schleemann, der bis heute Mitglied der Hurricanes ist. „In meiner Zeit als Spieler habe ich alles erlebt: Aufstieg, Abstieg, zwei Pleiten“.</span></p> <p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Beim letzten Aufeinandertreffen zwischen den Huskies und den Canes stand Schleemann noch an der Sideline der Kieler: 2006 verloren die als großer Favorit angetretenen Förde-Footballer gegen die damals noch unter dem Namen Hamburg Eagles spielenden Hanseaten mit 41:47. Kiel wurde in dieser Saison dennoch Meister und stieg in die GFL auf. Neun Jahre später sind ihnen die Huskies gefolgt und wollen sich dort auch etablieren. Schleemann: „Wir sind nicht aufgestiegen, um ein bisschen mitzuspielen. Wir wollen in die Playoffs“. Um dieses Ziel zu erreichen, kann es am Sonnabend nicht schaden, wenn man gegen Kiel mit einem Heimsieg in die Saison startet. Möglicherweise ist es dann sogar ein kleiner Vorteil, dass die Hamburger in der Vorbereitung kein Testspiel absolviert haben. </span></p> <p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Gegner Kiel musste sich mit Videoaufnahmen aus der letzten Saison begnügen, während die Huskies eingehend das Saisonauftaktspiel 2015 gegen Braunschweig analysieren konnten...</span></p>

GFL

Huskies bereit für das Nordderby gegen Kiel

Hamburg – Das Warten hat ein Ende: Am Samstag, den 2. Mai, beginnt für die Hamburg Huskies endlich das Abenteuer Football-Bundesliga. Um 17 Uhr treffen die Schlittenhunde im Stadion Hammer Park im Nordderby auf die Kiel Baltic Hurricanes.

„Es wird ein tolles Spiel“ freut sich O-Liner Robin Fensch auf das Treffen mit seinen alten Weggefährten. Der Europameister ist einer von insgesamt 14 Spielern, die vor der Saison von der Förde an die Elbe wechselten, umgekehrt wanderten vier Huskies zu den Wirbelstürmen ab. Einer, der ebenfalls eng mit den Hurricanes verbunden ist, ist Huskies-Headcoach André Schleemann. Von 1989 bis 1997 spielte der 47-Jährige als Linebacker selbst bei den Kielern, 2010 holte er als Linebacker-Coach mit den Canes sogar den German Bowl. „Natürlich ist es ein besonderes Spiel mit ganz vielen Emotionen“, so Schleemann, der bis heute Mitglied der Hurricanes ist. „In meiner Zeit als Spieler habe ich alles erlebt: Aufstieg, Abstieg, zwei Pleiten“.

Beim letzten Aufeinandertreffen zwischen den Huskies und den Canes stand Schleemann noch an der Sideline der Kieler: 2006 verloren die als großer Favorit angetretenen Förde-Footballer gegen die damals noch unter dem Namen Hamburg Eagles spielenden Hanseaten mit 41:47. Kiel wurde in dieser Saison dennoch Meister und stieg in die GFL auf. Neun Jahre später sind ihnen die Huskies gefolgt und wollen sich dort auch etablieren. Schleemann: „Wir sind nicht aufgestiegen, um ein bisschen mitzuspielen. Wir wollen in die Playoffs“. Um dieses Ziel zu erreichen, kann es am Sonnabend nicht schaden, wenn man gegen Kiel mit einem Heimsieg in die Saison startet. Möglicherweise ist es dann sogar ein kleiner Vorteil, dass die Hamburger in der Vorbereitung kein Testspiel absolviert haben.

Gegner Kiel musste sich mit Videoaufnahmen aus der letzten Saison begnügen, während die Huskies eingehend das Saisonauftaktspiel 2015 gegen Braunschweig analysieren konnten…

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Hamburg – Das Warten hat ein Ende: Am Samstag, den 2. Mai, beginnt für die Hamburg Huskies endlich das Abenteuer Football-Bundesliga. Um 17 Uhr treffen die Schlittenhunde im Stadion Hammer Park im Nordderby auf die Kiel Baltic Hurricanes.

„Es wird ein tolles Spiel“ freut sich O-Liner Robin Fensch auf das Treffen mit seinen alten Weggefährten. Der Europameister ist einer von insgesamt 14 Spielern, die vor der Saison von der Förde an die Elbe wechselten, umgekehrt wanderten vier Huskies zu den Wirbelstürmen ab. Einer, der ebenfalls eng mit den Hurricanes verbunden ist, ist Huskies-Headcoach André Schleemann. Von 1989 bis 1997 spielte der 47-Jährige als Linebacker selbst bei den Kielern, 2010 holte er als Linebacker-Coach mit den Canes sogar den German Bowl. „Natürlich ist es ein besonderes Spiel mit ganz vielen Emotionen“, so Schleemann, der bis heute Mitglied der Hurricanes ist. „In meiner Zeit als Spieler habe ich alles erlebt: Aufstieg, Abstieg, zwei Pleiten“.

Beim letzten Aufeinandertreffen zwischen den Huskies und den Canes stand Schleemann noch an der Sideline der Kieler: 2006 verloren die als großer Favorit angetretenen Förde-Footballer gegen die damals noch unter dem Namen Hamburg Eagles spielenden Hanseaten mit 41:47. Kiel wurde in dieser Saison dennoch Meister und stieg in die GFL auf. Neun Jahre später sind ihnen die Huskies gefolgt und wollen sich dort auch etablieren. Schleemann: „Wir sind nicht aufgestiegen, um ein bisschen mitzuspielen. Wir wollen in die Playoffs“. Um dieses Ziel zu erreichen, kann es am Sonnabend nicht schaden, wenn man gegen Kiel mit einem Heimsieg in die Saison startet. Möglicherweise ist es dann sogar ein kleiner Vorteil, dass die Hamburger in der Vorbereitung kein Testspiel absolviert haben.

Gegner Kiel musste sich mit Videoaufnahmen aus der letzten Saison begnügen, während die Huskies eingehend das Saisonauftaktspiel 2015 gegen Braunschweig analysieren konnten…

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