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<p>Im heimischen Heinz-Steyer-Stadion will Dresden auch das Rückspiel gewinnen.</p> <p>Es war ein langer und nicht leichter Monat für die Dresden Monarchs. Nach ihrem letzten GFL-Auftritt am 9. Mai folgte eine in dieser Weise ungeplante Pause. Mit der finanziellen Schieflage und dem Ausscheiden der Cologne Falcons aus dem Spielbetrieb der German Football League veränderte sich der PSpielplan. Während Braunschweig bislang fünf GFL-Auftritte absolvierte, stehen für Dresden magere zwei Duelle auf der Habenseite. Keine einfache Situation, speziell in der 1. Bundesliga.</p>

GFL

Jetzt treffen die Monarchs auf Braunschweig

Im heimischen Heinz-Steyer-Stadion will Dresden auch das Rückspiel gewinnen.

Es war ein langer und nicht leichter Monat für die Dresden Monarchs. Nach ihrem letzten GFL-Auftritt am 9. Mai folgte eine in dieser Weise ungeplante Pause. Mit der finanziellen Schieflage und dem Ausscheiden der Cologne Falcons aus dem Spielbetrieb der German Football League veränderte sich der PSpielplan. Während Braunschweig bislang fünf GFL-Auftritte absolvierte, stehen für Dresden magere zwei Duelle auf der Habenseite. Keine einfache Situation, speziell in der 1. Bundesliga.

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Im heimischen Heinz-Steyer-Stadion will Dresden auch das Rückspiel gewinnen.

Es war ein langer und nicht leichter Monat für die Dresden Monarchs. Nach ihrem letzten GFL-Auftritt am 9. Mai folgte eine in dieser Weise ungeplante Pause. Mit der finanziellen Schieflage und dem Ausscheiden der Cologne Falcons aus dem Spielbetrieb der German Football League veränderte sich der PSpielplan. Während Braunschweig bislang fünf GFL-Auftritte absolvierte, stehen für Dresden magere zwei Duelle auf der Habenseite. Keine einfache Situation, speziell in der 1. Bundesliga.

 

Statt Spielpraxis zu sammeln, von Woche zu Woche im Tritt zu bleiben, trainierten die Königlichen nur. Bereiteten sich über einen Monat auf das Rückspiel gegen die Braunschweig Lions vor. Am kommenden Sonnabend (Beginn: 14.30 Uhr) ist es nun soweit. Endlich steigen die Dresden Monarchs wieder ins Spielgeschehen ein. Während Braunschweig mit vier Siegen und einer Niederlage die Tabellenspitze blockt, liegt Dresden trotz zwei starker Siege auf Platz drei der GFL Nord. Doch statt zu Klagen, geben sich die Männer um Headcoach John Leijten angriffslustig. Mehr denn je wollen sie die Lions schlagen.
 
„Ich zolle meinem Team großen Respekt. Nach Ligastart und zwei absolvierten Partien einen Monat ohne Punktspiel auszuhalten, nur zu trainieren, ist definitiv nicht leicht. Jeder einzelne unserer Spieler ist dennoch konzentriert geblieben. Hat in jeder Trainingseinheit wirklich alles gegeben“, zeigt sich John Leijten stolz. Ein klares Zeichen, nicht nur für den Trainer. Diese Mannschaft hat eine Mission. Und von dieser lässt sie sich auch durch kleine Stolpersteine nicht abbringen. Sich gegen Braunschweig zu beweisen, vielleicht sogar vor Braunschweig in die Playoffs einzuziehen, ist der große Wunsch der Dresdner Footballer. Der halbe Weg ist seit einem Monat absolviert. Der Hinspielsieg Dresdens in Braunschweig sorgte damals zu recht für beste Stimmung. Knapp, aber dennoch hoch verdient, bezwangen die Monarchs am 9. Mai die New Yorker Lions. 27:26 lautete das Ergebnis aus Dresdner Sicht.
 
Seitdem ist viel Zeit vergangen. Braunschweig besserte den eigenen Kader nach, verpflichtete erneut Casey Therriault, einen der besten GFL-Quarterbacks der letzten Jahre. „Diese Veränderung auf der Schlüsselposition zeigt, dass auch Braunschweig in diesem Jahr alles für die Meisterschaft geben wird. Zuletzt gewannen die Lions gegen Düsseldorf (58:7) und anschließend gegen die Berlin Adler (33:7) auf beeindruckende Weise. Nachlässigkeiten dürfen wir uns am Sonnabend gegen diesen Kader nicht erlauben. Wollen wir gewinnen, muss wirklich alles passen“, ist sich Leijten sicher. Ein Dresdner Sieg wäre eine kleine Vorentscheidung in Richtung Playoff-Plätze. Denn ohne Zweifel ist Braunschweig das Spitzenteam der GFL 2015. „Zwei Siege gegen dieses Team würden die Tür für ein Playoff-Heimspiel weit öffnen“, weiß Monarchs-Geschäftsführer Jörg Dreßler. Doch bis dahin ist es langer und umkämpfter Weg. Braunschweig reist am Sonnabend an, mit breiter Brust und reichlich Selbstvertrauen. Bestens erholt, jedoch ohne große Spielpraxis wird Dresden alles geben.

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