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| New Yorker Lions zeigen Potsdam Royals die Grenzen auf

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Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte, trafen die New Yorker Lions auf die Mannschaft der Potsdam Royals im Eintracht Stadion an der Hamburger Straße in Braunschweig.

Bei bestem Footballwetter, erwarteten über 3.400 Fans, ein spannendes Spiel der beiden europäischen Champions 2018 und vor allen einen starken Auftritt des GFL Aufsteigers aus Potsdam.

Zwar klappte es aus Sicht der Gäste nicht wirklich, die Partie gegen die Lions lange offen zu gestalten, doch nicht destotrotz sahen die footballbegeisterten Anhänger beider Teams ein tolles Footballspiel, in dem die Hausherren den Gästen schließlich mit 45:14 (21:7; 14:0; 3:7; 7:0) die Grenzen aufzeigten.

Die New Yorker Lions eröffneten das Spiel mit dem Kick-Off durch Tom van Duijn.

Der bisher beste Angriff der GFL nach Yards pro Spiel aus Potsdam, tat sich im ersten Drive schwer gegen die von Beginn an starke Verteidigung der Braunschweiger und musste sich bereits nach kurzer Zeit per Punt vom Angriffsrecht trennen.
Besser machte es dagegen die Offense der Löwen unter Regie von Quarterback Jadrian Clark.

Ganze drei Spielzüge benötigten die Gastgeber, um nach einem 43 Yard Pass von Jadrian Clark auf Nicolai Schumann, mit 7:0 (PAT T. Goebel) erstmalig in Führung zu gehen.

Doch anscheinend noch im Freudentaumel der schnellen Führung, gelang den Gästen aus Potsdam im direkten Gegenzug umgehend der Ausgleich. Royals Spielmacher Austin Gahafer fand mit einem schnellen Pass seinen Receiver Max Zimmermann, der zwei Braunschweiger Verteidiger abschüttelte und 75 Yards zum 7:7 (PAT S. Geyer) Ausgleich in die Endzone der Löwen einlief.

Doch der schnelle Ausgleich der Gäste aus Potsdam motivierte die New Yorker Lions nun erst richtig, sich vor ihren heimischen Fans von der Niederlage im letzten Heimspiel gegen die Berlin Rebels, zu rehabilitieren.

Mit Pässen von Clark auf Niklas Römer und Maximilian Merwarth, sowie Läufen von David McCants und Clark selbst, arbeitete sich der Angriff der Löwen bis dicht an die Endzone der Potsdamer heran.

Das 14:7 (PAT T. Goebel) erzielte David McCants, mit einem zwei Yard Lauf in die Endzone der Gäste.

Mit diesem erneuten schnellen Rückstand und der starken Defense der Hausherren, bekamen die Potsdam Royals nun mehr und mehr Probleme und es unterliefen ihnen immer wieder Fehler, die die New Yorker Lions gnadenlos ausnutzten. Besonders Passverteidiger und spätere Game-MVP Darius Robinson, lief zur Höchstform auf. Einen langen Passversuch von Royals Spielmacher Gahafer, fing der US-Amerikaner auf Höhe der eigenen 25 Yard Linie ab und trug den Ball in der Manier eines Slalomläufers und mit Hilfe seiner Teamkameraden, bis in die Endzone der Gäste zum 21:7 (PAT T. Goebel) über 75 Yards zurück.

Foto: Fabian Uebe
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