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| Brady ist nicht besorgt, da einige Teamkollegen nicht ins Weiße Haus wollen

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Tom Brady gehört nicht zu den New England Patriots Spielern, die den Besuch im Weißen Haus auslassen werden.

Brady, der Präsident Donald Trump einen Freund genannt hat, war am Dienstag bei seinem Auftritt in “PFT Live” typisch unpolitisch.

“Jeder kann sich selbst entscheiden”, erzählte Brady dem Gastgeber Mike Florio. “Es gibt bestimmte Jahre, wie vor ein paar Jahren, da wollte ich hin gehen, hatte aber nicht die Gelegenheit, da ich bereits etwas Anderes am Kalender hatte – wir bekamen erst 10 Tage vor dem Besuch bescheid und zu dieser Zeit hatte ich schon Etwas vor, das ich seit Monaten geplant hatte und so konnte ich nicht hingehen.”

Brady bezog sich auf den Besuch der Patriots im Weißen Haus unter Barack Obama nach dem Sieg im Super Bowl XLIX, an dem er nicht teilnahm.

Aktuell habe 6 Spieler der Patriots, darunter Martellus Bennett und LeGarrette Blount, angekündigt, dass sie Trump nicht besuchen werden – mehreren von ihnen, begründeten dies, dass sie sich im Weißen Haus wegen ihrer Rasse nicht willkommen fühlen.

“Es ist wirklich eine großartige Erfahrung”, sagte Brady zu seinen Besuchen bei George W. Bush im Weißen Haus in den frühen 2000er Jahren. “Die Politik muss man beiseite legen, es war niemals eine politische Sache, zumindest war es das für mich nie. Es bedeutete, dass du eine Meisterschaft gewonnen hast und dass du mit deinen Teamkollegen, mit deinem Team, etwas Cooles erleben darfst. Jeder kann sich selbst entscheiden, Sie haben nur wenig Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden, und wenn die Leute nicht wollen, gehen sie halt nicht, das ist ihre Entscheidung.

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