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Colin Kaepernick

| Dokumente zeigen, dass Colin Kaepernick als Starter angesehen wurde

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Colin Kaepernick’s Rechtsstreit mit der NFL hat wie es scheint einen großen Schritt nach vorne gemacht, wenn es darum geht zu bewiesen, dass die NFL Teams sich abgemüht haben, ihn aus der Liga zu halten.

Im Verfahren des Quarterbacks wurden interne Franchise Dokumente aus der Free Agency 2017 zu Tage gefördert, die belegen, dass die Teams in der gesamten Liga Kaepernick nicht nur als gut genug für einen Platz am Roster betrachteten, sondern auch als potenziellen Starter.

Während Kaepernick’s Anwaltsteam wahrscheinlich immer noch beweisen muss, dass die Teams nach seinen Protesten während der Nationalhymne im Jahr 2016 aktiv gegen ihn agierten, zerschlägt dies doch bereits das Argument der Liga, dass der Quarterback allein aufgrund seiner Fähigkeiten als Spieler arbeitslos blieb.

Die Baltimore Ravens und Seattle Seahawks sind die einzigen Teams, die aktiv daran interessiert waren, Kaepernick unter Vertrag zu nehmen.

Die Seahawks hatten in dieser Offseason einen Workout mit Kaepernick angesetzt, entschieden sich dann aber dafür, den Besuch des Quarterbacks zu verschieben und stattdessen den Quarterback Austin Davis zu verpflichten.

Auch die Ravens überlegten Kaepernick zu holen, als sich Joe Flacco kurz vor Beginn der Saison 2017 eine Rückenverletzung zuzog. Das Team hat ihn jedoch nicht unter Vertrag genommen und dann auch in dieser Offseason nicht geholt. Stattessen nahm man in dieser Offseason Robert Griffin III – der auch bei Flacco’s Rückenverletzung in Betracht gezogen wurde – unter Vertrag.

Beide Mannschaften und ihre Headcoaches wurden für das Verfahren befragt.

Foto: Mike Morbeck
Mehr:  NFL legt die Opt-out Deadline auf den 6. August
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