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NFL Draft 2019 | Draft Prospects: Offensive Sleeper Part-2 NFL Draft 2019

Weiter geht es mit Part-2 unserer Offensive Sleeper im NFL Draft 2019:

L.J. Scott (RB)

Der Running Back der Michigan State musste die Saison 2018 aufgrund einer Knöchelverletzung vorzeitig beenden. In lediglich 5 Spielen konnte der 6’0″ große Running Back mitwirken. Dabei erzielte er 264 Rushing Yards und 95 Receiving Yards. Auf einen Touchdownerfolg musste er in der vergangenen Saison verzichten. Seine Statur könnte ihn zu einem Arbeitstier in der NFL machen. Als NFL-Vergleich zu L.J. Scott wird nicht selten der Name Jordan Howard genannt. Zusätzlich zu seinen Qualitäten als Power Running Back hat Scott ebenso Qualitäten als Passempfänger. Scott hat durchaus NFL Starter-Potenzial, könnte seine Fähigkeiten jedoch auch als Teil eines Running Back Duos vollstens zur Geltung bringen. Im Draft wird er derzeit in den Runden 4 bis 6 gesehen.

Darrell Henderson (RB)

Henderson kommt aus einer herausragenden Saison mit 1.909 Rushing Yards und 22 Touchdowns für die Memphis Tigers. Mit durchschnittlich 8.9 Yards per Play in den letzten beiden Saisons zeigt der junge Running Back wie zuverlässig er sein kann. Die Zahlen sprechen für sich, jedoch darf man auch die Qualität der gegnerischen Defenses nicht außen vor lassen. Henderson ist ein elektrisierender Spieler der Big-Play Fähigkeiten besitzt. Alleine in der abgelaufenen Saison brachte er 43 Läufe mit 15 und mehr Yards aufs Board. Hinzu gesellen sich 11 Touchdowns über je 54 und mehr Yards. Sein neues Team wird Henderson wohl innerhalb der Runden 2 bis 4 finden.

Hunter Renfrow (WR)

Der Good-Guy der Clemson Tigers ist ein Wunschspieler eines jeden Trainers. Mit gutem Spirit und Elan kann er schnell der Liebling der Fans und Mitspieler werden, wie er es schon bei den Tigers war. Renfrow ist mit 5’10” nicht der Größte, hat nicht die herausragenden athletischen Fähigkeiten und auch keine überraschende Geschwindigkeit. Dennoch schafft er es immer wieder sich in seinen Routen frei zu laufen. Dabei ist er sehr fokussiert und schafft es intelligent durch die Veränderung seines Tempos in Kombination mit dem Laufrhythmus Passfenster für seinen Quarterback zu öffnen. Renfrow hat sichere Hände und könnte als Meister des Freilaufens schon früh seine Rolle als Slot Receiver finden. Im Draft wird Hunter Renfrow wohl in Runde 4 bis 6 die Cap seines neuen Teams überziehen.

James Williams (RB)

James Williams hatte in der vergangenen Saison seinen Break-out bei der Washington State. Dabei ist er flexibel im Laufspiel und Passspiel einzusetzen. Ganze 560 Rushing Yards mit 12 Rushing Touchdowns und 613 Receiving Yards mit 4 Receiving Touchdowns brachte der junge Running Back für die Cougars aufs Board. Williams ist ein Spieler der derzeit noch Schwierigkeiten hat Räume zu finden. Bei Fehlern der gegnerischen Blocker und offenen Laufrouten ist er jedoch sehr aufmerksam und nutzt diese aus. Im kommenden Draft wird er wohl frühestens in der 7. Runde ausgewählt oder muss sich im Anschluss in der Free Agency beweisen. Schafft man es seine Flexibilität in der richtigen Art und Weise zu nutzen, könnte er dennoch ein Steal werden.

Chris Lindstrom (OG)

Das Boston College Talent gilt als einer der athletischsten Offensive Guards des diesjährigen Drafts. Als NFL-Vergleich für Lindstrom wird oft gar der Name Joel Bitonio in den Raum geworfen. Seine Agilität in den Bewegungen erlaubt ihm auch schnelle Pass Rusher rechtzeitig im Block aufzunehmen. Seine Gaps hält er meist geschlossen wodurch er als vertrauensvoller Pass-Blocker gilt. Aufgrund seiner fehlenden Größe (6’4″) und Masse (308lbs) könnte er für Teams, die insbesondere darauf achten, nicht interessant sein. Dennoch gilt er als langfristiger NFL-Starter, welcher bereits früh seine Position auf dem Feld finden wird. Wäre die Defensive Klasse in diesem Jahr nicht auch in der Tiefe so stark besetzt, wäre Chris Lindstrom ohne Frage ein potenzieller Erstrundenpick. Dieses Jahr sehen wir ihn vermutlich in der 2. oder 3. Draftrunde wieder.

Deebo Samuel (WR)

Samuel könnte bereits innerhalb der ersten drei Draftrunden sein neues Team finden. Der Senior von der South Carolina gilt als harter Spieler und betritt das Feld mit der gleichen Mentalität, als ob er in einen Kampf ziehen würde. Sobald er den Ball gefangen hat schaltet er in den Runner-Modus und ähnelt fast schon einem Running Back. In seiner einzigen verletzungsfreien Saison 2018 konnte er 882 Receiving Yards und 11 Touchdowns auf das Board bringen. Seine gute Körperbeherrschung erlaubt ihm Routen eher abzubrechen und Richtungswechsel durchzuführen. Sollte er verletzungsfrei bleiben und sich beim Lauf von Passrouten weiterentwickeln, könnte er für einige NFL-Teams eine gute Alternative als Slot-Receiver darstellen.

Dalton Risner (OT)

Das Talent der Kansas State Wildcats ähnelt einem ehemaligen Absolventen des gleichen Colleges, Cody Whitehair. Mit 6’5″ und 312lbs hat er durchschnittliche Maße für einen Offensive Tackle in der NFL. Dennoch wird bei einem Blick auf die Tapes schnell klar, dass Risner alle Fähigkeiten hat die es braucht, um auch auf NFL-Level erfolgreich zu sein. Seine Körperkontrolle und starke Armarbeit lassen ihn regelmäßig die Matchups an der Line of Scrimmage für sich entscheiden. Ein weiterer Pluspunkt für den jungen Risner ist seine Flexibilität. Denn neben der Position des Right Tackles startete er ebenfalls bereits als Center. Ausgewählt wird der KSU Athlet vermutlich in der 2. oder 3. Draftrunde.

Michael Deiter (OG)

Deiter hat das Potenzial und die Positionsflexibilität um als Backup in einer NFL O-line eingesetzt zu werden und sich langsam an eine Starterrolle heranzuarbeiten. Besonders in Pro-Style Rushing Schemes konnte Michael Deiter bereits Erfahrungen sammeln und seine Qualitäten als Run-Blocker weiterentwickeln. Das Talent von den Wisconsin Badgers wird vermutlich in der 2. bis 4. Runde sein neues Team finden.

Anthony Johnson (WR)

Johnson war in der abgelaufenen Saison bei den Buffalo Bulls Teamkollege von Fabian Weitz aus unserer European Chasers Artikelreihe. Seine Größe von 6’2″, seine Schnelligkeit und seine Fähigkeiten im Passfang würden wohl am besten in einer Play-Action Offense zur Geltung kommen. Bei den Bulls kam er meist als Vertical-Threat oder als Possession-Target aus der Slot Position zum Einsatz. Die Saison beendete Johnson mit 1.022 Receiving Yards und 11 Touchdowns in 12 Spielen. Trotz seiner Produktivität im College und dem Potenzial als künftiger WR3, wird Johnson frühestens in der Draftrunde 5 bis 7 erwartet. Somit hat er echtes Sleeper-Potenzial und könnte sich als wahrer Steal herausstellen.

Bruce Anderson (RB)

Das Talent der North Dakota State steht für Flexibilität. In der vergangenen Saison war er wiederum führender Rusher seines Teams. 924 Rushing Yards und 9 Touchdowns erzielte Anderson im Laufspiel. Darüber hinaus fing er 12 Pässe für 199 Yards und 3 Touchdowns und erzielte in 10 Einsätzen als Kick-Returner 219 Yards. Als ehemaliger Highschool Leichtathletik-Star könnte Anderson sich in der NFL insbesondere über Einsätze als Returner und in den Special Teams empfehlen.

Yodny Cajuste (OT)

West Virginia Mountaineers Yodny Cajuste hat das Talent um auch in der NFL langfristig als Starter auf der Tackle Position zum Zug zu kommen. Darüber hinaus hat er ebenfalls die Maße (6’5″ und 312lbs) um einen Wechsel auf die Guard Position zu vollziehen. Seine physischen Eigenschaften ermöglichen es ihm sich auch gegen NFL Pass Rusher zu bewähren. Im kommenden NFL Draft wird Cajuste zum aktuellen Stand vermutlich innerhalb der Runden 3 bis 5 ausgewählt.

Mehr:  Draft Prospects: Offensive Sleeper Part-1

Mehr zu den Talenten des kommenden NFL Drafts:

Hier geht’s zum ersten Teil unserer Offensive Sleeper

Draft Prospects: FootballR’s Top 5 Quarterbacks

Begleite 3 Top Talente vom NFL Combine über den Pro Day zum NFL Draft

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