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Pam Oliver, Jason Garrett

| Frustration der Cowboys Spieler über das Trainerteam steigt

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Nach der dritten Niederlage in Folge und der Drei-Spiele-Bilanz von 92-22 stehen die Dallas Cowboys um Headcoach Jason Garrett gehörig unter Druck. Durch die chancenlosen Auftritte wird die Jobsicherheit des Headcoach mitsamt seinem Defensive Coordinator Rod Marinelli und Offensive Coordinator Scott Linehan immer stärker hinterfragt.

Doch auch innerhalb der eigenen Reihen scheinen die Coaches nicht mehr unangefochten zu sein. So berichtete NFL Network Insider Ian Rapoport zuletzt von wachsender Frustration unter den Spielern.

Obwohl sich also Besitzer Jerry Jones unterstützend für Jason Garrett und seinen Trainerstab ausgesprochen hat, wächst der Unmut in der Umkleidekabine. So wurde Rapoport zugetragen, dass die Spieler ihre Unzufriedenheit hauptsächlich an zwei Dingen ausmachen. Zum einen sind die Spieler mit den taktischen Anpassungen innerhalb des Spiels nicht zufrieden. So wurde das Disaster um Chaz Green als Ersatz auf der Tackle-Position für den verletzten Tyron Smith als Beispiel genannt. So wurde im Spiel rech schnell festgestellt, dass Chaz Green Hilfe durch das Team benötigt. Der Game-Plan wurde jedoch nicht dementsprechend angepasst, sodass Green über die ganze Spielzeit auf sich gestellt war und zur Schwachstelle in der O-line wurde. Zum anderen wurden die einfach durchschaubaren Spielzüge als Grund angeführt. Laut Ian Rapoport wurde er von einer Pwrson informiert, dass Philip Rivers in der Partie am Donnerstag die Blitz-Spielzüge auf dem Feld sofort durchschaute und schon ansagte bevor sie durchgeführt wurden.

Mit den aktuellen Verletzungen inklusive der Star Spieler Sean Lee und Tyron Smith, wie auch mit der Sperre von Ezekiel Elliott haben die Dallas Cowboys zusätzliche Probleme auf der offensiven und defensiven Seite. Es ist nicht unüblich das Spieler in einer Niederlagenserie frustriert sind. Die Frage ist jedoch wie das Management reagiert wenn die negative Serie weiter anhält.

Foto: Keith Allison
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