NFL Mock Draft 2020: Alle Picks der ersten Runde

Obwohl es bereits April ist, kommt erst jetzt mein erster Mock Draft 2020. Der Vorteil ist, dass die erste Welle der Free Agency bereits stattgefunden hat, und die Teams diverse Needs bereits adressiert haben. Bei meinem Mock habe ich mögliche Trades außen vor gelassen und mich nur auf die Needs der einzelnen Teams und meine Einschätzung der jeweiligen Spieler konzentriert. Viel Spaß beim Lesen und schreibt in die Kommentare, an welchen Stellen ihr anders gepickt hättet.

 

Pick 1 – Cincinnati Bengals: Joe Burrow, QB, LSU

Die Bengals befinden sich im Rebuild und holen sich den besten Passer im diesjährigen Draft. Der Heisman-Trophy-Gewinner von 2019 bringt seine Pässe zielgenau an und kann Räume erkennen, bevor sie entstehen.

 

Pick 2 – Washington Redskins: Chase Young, Edge, Ohio State

Die Redskins sind diese Jahr unberechenbar. Eventuell entscheiden sie sich Dwayne Haskins bereits nach einem Jahr zu ersetzen und draften einen Quarterback. Letztes Jahr haben die Cardinals dasselbe mit Kyler Murray und Josh Rosen gemacht und waren damit nicht unerfolgreich. Gut möglich ist auch ein Trade mit z.B. den Dolphins oder Chargers, die beide für ihren Wunsch Quarterback nach vorne traden könnten.

Der größte Need der Redskins wäre wohl eigentlich Offensive Tackle. Doch wenn sie bei Haskins bleiben und nicht zurück traden, ist Edge-Rusher Chase Young zu gut, um ihn nicht zu picken.

 

Pick 3 – Detroit Lions: Derrick Brown, DT, Auburn

Die Lions haben die Lücke auf Cornerback, die der zu den Eagles getradete Darius Slay hinterlassen hat, mit Desmond Trufant gefüllt. Deshalb entscheiden sie sich gegen Jeff Okudah und für Defensive Tackle Derrick Brown. Er setzt sich, auch durch eine herausragende Leistung beim Combine vor Javon Kinlaw, dessen Charakter Bedenken machen soll.

 

Pick 4 – New York Giants: Jedrick Wills, OT, Alabama

Die Giants stillen hier ihren größten Need und verstärken die O-Line vor ihrem letztjährigem First-Rounder Daniel Jones. Obwohl Tristan Wirfs nach seinem überragenden Combine eventuell als erster Tackle vom Board geht, halte ich Wills für ein gutes Stück besser. Er ist der technisch beste Pass-Blocker mit hervorragender Beinarbeit. Mit dieser kann er seinen Block auch dann noch halten, wenn er eigentlich schon geschlagen war. Auch im Laufspiel weiß er zu überzeugen. An der Line, sowie auf der zweiten Ebene gegen Linebacker.

 

Pick 5 – Miami Dolphins: Justin Herbert, OB, Oregon

Die Dolphins holen mit ihrem ersten First-Round-Pick den Quarterback für die Zukunft. Obwohl bereits zu Beginn der Saison unter #tankingfortua spekuliert wurde, dass die Dolphins Alabama-Spielmacher Tua Tagovailoa favorisieren, kommt Herbert als zweiter Quarterback vom Board. Daran ist nicht zuletzt die Corona-Krise schuld. Teams dürfen sich nicht mehr persönlich mit Spielern treffen. So ist es schwierig letzte Bedenken über Tuas Hüfte aus dem Weg zu räumen. Die Dolphins gehen hier den Weg des geringeren Risikos.

 

Pick 6- Los Angeles Chargers: Tua Tagovailoa, QB, Alabama

Tua Tagovailoa tritt das Erbe von Philip Rivers an. Bei den Chargers kann Tua falls nötig noch ein Jahr hinter Tyrod Taylor sitzen, sollte er entgegen seiner Aussage noch nicht 100-prozentig fit sein. Die Chargers sichern sich einen der Top-Passer im diesjährigen Draft. Wenn sich Tua vollständig erholt und fit bleibt, könnte er sich an Position 6 als echter Steal herausstellen.

 

Pick 7 – Carolina Panthers: Isaisah Simmons, LB, Clemson

Die Panthers holen sich den vielfältigsten Defender im Draft. Isaisah Simmons spielt in der Defense so ziemlich jede Position. Ob Linebacker (Mike, Sam oder Will), Edge Rusher, Strong Safety, Nickel Cornerback und Free Safety. Und er kann diese Positionen nicht nur spielen, er spielt sie auch verdammt gut. Er ist groß genug für einen Cornerback, schwer genug für einen Linebacker, Schnell genug für einen Safety und Beweglich genug für den Slot. Er ist der neue Maßstab für “Swiss Army Knife”. Das er an siebter Stelle noch zu haben ist, grenzt an ein Wunder. Die Panthers schlagen zu und füllen so die Lücke, die allen voran Luke Kuechly hinterlassen hat.

 

Pick 8 – Arizona Cardinals: Tristan Wirfs, OT, Iowa

Die Cardinals entscheiden sich für eine Vertärkung ihrer Offensive Line, nachdem Kyler Murray vergangene Saison ganze 48 Sacks einstecken musste. Wirfs spielte bei Iowa als Right Tackle, hat aber auch die physischen Voraussetzungen um Left Tackle zu spielen. Dafür muss er seine Beinarbeit jedoch verbessern, wegen der er gegen Inside-Moves Probleme hat. Einige Experten sehen ihn daher auf NFL-Level eher als Guard. Wirfs gehört dennoch zu den besten vier O-Linern im Draft.

Pick 9 – Jacksonville Jaguars: Jeffrey Okudah, CB, Ohio State

Der vermeintlich beste Cornerback fällt bis Pick 9. Die Jaguars freuen sich über ihren Nr.1-Corner der Zukunft. Er ist groß, schnell, agil und exzellent in Man-Coverage. Für manche gilt er als besserer Draft-Prospect als die beiden Top-5-Picks Jalen Ramsey oder Denzel Ward in ihren jeweiligen Drafts.

 

Pick 10 – Cleveland Browns: Andrew Thomas, OT, Georgia

Nachdem sich die Browns mit Jack Conklin um das rechte Ende ihrer Line gekümmert haben, holen sie Left Tackle Andrew Thomas. Thomas ist ein starker Run-Blocker. Im Passspiel muss er an seinem Hand-Placement arbeiten, hat dadurch aber viel Potenzial nach oben. Und er ist jetzt schon gut. Gegenüber Mekhi Becton hat er einen technischen Vorsprung, weshalb ich ihn als dritten Tackle im Draft sehe.

 

Pick 11 – New York Jets: Jerry Jeudy, WR, Alabama

Die Jets haben in Robby Anderson ihren besten Receiver verloren. Mit Jeudy holen sie sich einen Nr.1-Receiver. Jeudy hat einen guten Catch-Radius und lässt mit seinem exzellenten Route-Running viele Defensive Backs schlecht dastehen. Die Jets sind so überzeugt, dass sie zum ersten Mal seit 2001 wieder einen Receiver in der ersten Runde holen.

 

Pick 12 – Las Vegas Raiders: CeeDee Lamb, WR, Oklahoma

Auch die Raiders widmen sich hier einem ihrer größten Needs. Lamb ist ein wendiger Receiver, der nach dem Catch regelmäßig Verteidiger stehen lässt. Zudem hat er auch in Bedrängnis sichere Hände und damit auch ein Ziel für 50/50-Pässe.

 

Pick 13 – San Francisco 49ers (von den Colts für DT DeForest Buckner): Henry Ruggs III, WR, Alabama

Die 49ers brauchen nach dem Trade für diesen Pick einen Defensive Tackle. Auch ein Cornerback wäre eine willkommene Verstärkung. Dennoch entscheiden sie sich für einen der Top-3 Receiver. Ruggs ist der Speedster der Gruppe. Er macht das Feld lang und schafft so auch Räume für Deebo Samuel und George Kittle.

 

Pick 14 – Tampa Bay Buccaneers: Mekhi Becton, OT, Louisville

Die Buccaneers haben sich Tom Brady geangelt. Jetzt müssen sie ihn schützen. Mekhi Becton ist der Prototyp eines ungeschliffenen Diamanten. Er ist ein physisches Monster. Er ist zwei Meter groß und 165 Kilo schwer. Dennoch ist er beim Combine eine 40-Yard-Zeit von 5.1 Sekunden gelaufen. Ein unglaublicher Wert mit diesem Gewicht. In seiner Statur liegt aber auch sein Problem. Am College hat sich Becton zu sehr auf seiner körperlichen Überlegenheit ausgeruht. Seine Technik lässt zu wünschen übrig. Mit gutem Coaching hat er aber das Potenzial einer der besten Tackle der Liga zu werden. Ein echter Boom-or-Bust-Pick.

 

Pick 15 – Denver Broncos: C.J. Henderson, CB, Florida

Die Broncos hätten gerne einen Wide Receiver oder Offensive Tackle für Drew Lock geholt. Da die drei besten Receiver und vier besten Tackle bereits weg sind, picken sie C.J. Henderson. Ein großer, agiler, schneller Cornerback, den man mit gutem Gewissen dem Nr.1-Receiver gegenüber stellen kann. Beim Tacklen hat Henderson allerdings Schwächen. Wenn er seine Physis verbessern kann, hat er Pro-Bowl-Potenzial.

 

Pick 16 – Atlanta Falcons: Trevon Diggs, CB, Alabama

Nach dem Abgang von Desmond Trufant brauchen die Falcons dringend einen Cornerback. Sie entscheiden sich für Alabamas Trevon Diggs. Er spielte zu Beginn seiner College-Karriere  Wide Receiver, wie sein großer Bruder Stefon Diggs. Nach seinem ersten Jahr wurde er zum Cornerback umgeschult. Er hat geschmeidige Hüften und eine gute Beinarbeit. Er macht sowohl in Press-Coverage, als auch in Off-Coverage eine gute Figur. Wenn er sein Tackling verbessert, gehört er klar zu den Top-Cornerbacks im diesjährigen Draft.

 

Pick 17 – Dallas Cowboys: K’Lavon Chaisson, Edge, LSU

Die Cowboys holen in K’Lavon Chaisson einen agilen Edge-Defender. Chaisson gehört zu den verhältnismäßig kleineren Rushern. Er ist schnell und einen guten Antritt. Im College konnte er den Quarterback so oft unter Druck setzen, obwohl seine Rushes häufig nicht mit einem Sack enden. Ein großer Vorteil von Chaisson ist aber, dass er durch seine Agilität auch in Pass-Coverage glänzen und Tight Ends und Receivern folgen kann. Aktuell sehe ich ihn eher als Outside Linebacker. Wenn er es schafft 10 Kilogramm zuzulegen auch als 4-3-Defensive-End.

 

Pick 18 – Miami Dolphins (von den Steelers für DB Minkah Fitzpatrick): Austin Jackson, OT, USC

Aufgrund der Needs der folgenden Teams, können sich die Dolphins leisten mit Verstärkung auf Running Back und Safety zu warten.

Jackson ist ein athletischer, agiler Tackle mit schnellen Füßen. Er muss seine Technik verbessern, hat dann aber Franchise-Left-Tackle-Potenzial.

 

Pick 19 – Las Vegas Raiders (von den Bears für EDGE Khalil Mack): Kristian Fulton, CB, LSU

Nach der gescheiterten Verpflichtung von Cornerback Eli Apple, füllen die Raiders ihre Lücke in der Secondary mit Kristian Fulton. Fullten läuft gut mit Receivern mit und lässt selten viel Separation zu. Gegen 50/50-Bälle muss er sich verbessern. Pro Football Focus hat ihn auf Platz 2 der diesjährigen Cornerbacks.

 

Pick 20 – Jacksonville Jaguars (von den Rams für DB Jalen Ramsey): Javon Kinlaw, DT, South Carolina

Kinlaw ist der zweitbeste Defensive Tackle im Draft. Er ist groß, stark und athletisch. So athletisch, dass er wohl auch Defensive End spielen könnte. Für die Jaguars, die Defensive Tackle Calais Campbell zu den Ravens getradet haben und mit Defensive End Yannick Ngakoue weit von einer Einigung entfernt scheinen, ein toller Pick.

 

Pick 21 – Philadelphia Eagles: Kenneth Murray, LB, Oklahoma

Da die Wide Receiver Class dieses Jahr so tief ist, sichern sich die Eagles hier eben keinen Receiver, sondern Linebacker Kenneth Murray. Murray ist auf dem ganzen Feld zu finden und stets in der Nähe des Balls. Er ist ein guter Tackler, verteidigt gut gegen den Pass und ist ein gefährlicher Blitzer. Viele sehen in ihm einen Three-Down-Starter, manche sogar einen jungen Thomas Davis.

 

Pick 22 – Minnesota Vikings (von den Bills für WR Stefon Diggs): Justin Jefferson, WR, LSU

Die Vikings ersetzen mit dem Pick, den sie für Stefon Diggs bekommen haben, eben diesen. Jefferson groß, schnell und athletisch. Er kann das Feld strecken, hat einen großen Catch-Radius und ein Talent für Jump-Balls. In 2019 brachte er es auf beachtliche 111 Catches für 1,540 Yards und 18 Tochdowns. Er steht den drei Receivern, die vor ihm gepickt wurden, in nichts nach.

 

Pick 23 – New England Patriots: Cesar Ruiz, C, Michigan

Die Patriots haben nach der Tom-Brady-Ära jede Menge Baustellen. Quarterback ist aber nicht die größte. Es fehlen Linebacker und Defensive Linemen. In der Offense ist nach dem Karriereende von Ben Watson dringend Verstärkung nötig. Ebenso bei den Receivern. Julian Edelman ist nach wie vor der beste Passempfänger. Und das mit bald 34 Jahren.

Die Pats hoen in der ersten Runde keinen Quarterback. Sie vertrauen auf ihren letztjährigen Viertrundenpick Jarrett Stidham und verstärken die O-Line für ihn. Nachdem der etatmäßige Center David Andrews die gesamte Saison mit Blutgerinnseln in der Lunge verpasst hat und sein Backup Ted Karras zu den Dolphins abgewandert ist, holen die Patriots Cesar Ruiz. Der von vielen als bester Center im Draft angesehene Ruiz kann mit seiner Größe auch Guard spielen und sollte direkt starten können.

 

Pick 24 – New Orleans Saints: Cameron Dantzler, CB, Mississippi State

Dantzler ist ein großer Corner mit gutem Blick und Cleverness. Er muss etwas stärker werden und an seiner Hand-Technik feilen, hat aber reichlich Potenzial. Bei mir im Ranking rutscht er nach oben, da einige andere, vor ihm gesetzte Cornerbacks, entweder zu klein sind oder Probleme abseits des Feldes haben. Bei den Saints kommt Dantzler für Eli Apple.

Pick 25 – Minnesota Vikings: A.J. Terrell, CB, Clemson

Die Vikings haben in der Offseason ihre drei besten Cornerbacks verloren. Terrell wird daher im Verlauf des Drafts nicht der einzige Cornerback bleiben, den die Vikings picken. Terrell ist ein äußerst disziplinierter Corner, der seine Stärken in der Press-Man-Coverage hat.

 

Pick 26 – Miami Dolphins (von den Texans für OT Laremy Tunsil): Xavier McKinney, S, Alabama

Die Dolphins entscheiden sich mit ihrem letzten Erstrundenpick gegen einen Running Back und für den besten Safety im Draft. Xavier McKinney ist ein All-Around-Safety, der in der Mannverteidigung sowohl gegen Wide Receiver, als auch Tight Ends besteht. Außerdem kann er die tiefe Zone spielen und als Tackler in die Box kommen. Er vereint Größe, Geschwindigkeit und Athletik und hat reichlich Potenzial noch besser zu werden.

 

Pick 27 – Seattle Seahawks: A.J. Epenesa, Edge, Iowa

Die Seahawks konnten noch keinen neuen Vertrag mit Jadeveon Clowney aushandeln. Ob es noch dazu kommt ist fraglich. Egal ob für Clowney oder als sein Partner, entscheiden sich die Seahawks für A.J. Epenesa. Er ist ein unermüdlicher Pass-Rusher, der auch nachdem er geblockt wurde, immer wieder neue Versuche starten zum Ball zu kommen. Außerdem ist er ein starker Run-Blocker. So spät in der ersten Runde, könnte er sich im Nachhinein als Steal herausstellen.

 

Pick 28 – Baltimore Ravens: Patrick Queen, LB, LSU

Die Ravens stillen mit Patrick Queen ihren größten Need. Queen ist ein guter Passverteidiger mit großer Reichweite und ein gefährlicher Blitzer. In der NFL muss Queen noch ein bisschen stärker werden, um kleine Schwächen gegen den Lauf zu beheben. Er hat einen guten Blick fürs Spielgeschehen und kann mit etwas Verfeinerung ein solider Starter für die Ravens werden.

 

Pick 29 – Tennessee Titans: Isaiah Wilson, OT, Georgia

Die Titans haben durch den Abgang von Jack Conklin einen großen Need auf der rechten Tackle Position. Wilson ist zwei Meter groß und 160 Kilogramm schwer. Für seine GRöße hat er erstaunlich schnelle Füße für Pass- und Run-Block. Er finished seine Blocks diszipliniert und besteht sowohl gegen Speed- als auch gegen Bull-Rushes. Er hat ähnliche Maße wie Mekhi Becton, ist technisch aber weiter. Überraschender Weise ist er an 29 noch zu haben. Die Titans freut’s.

 

Pick 30 – Green Bay Packers: Tee Higgins, TE, Iowa

Die Packers brauchen eine Waffe für Aaron Rodgers. Auch an Position 30 stehen noch etliche gute Receiver zur Wahl. Wenn die Packers nicht festgelegt sind, würde es sich hier lohnen zurück zu traden. Da ich in meinem Mock keine Trades berücksichtige, nehmen die Packers Tee Higgins. Ein großer Receiver, der gute Routes läuft und vor allem in der Endzone für Gefahr sorgt.

 

Pick 31 – San Francisco 49ers: Grant Delpit, S, LSU

Die 49ers haben ab hier keinen Pick bis Runde 5. Nach hinten traden um mehr Picks zu bekommen  ist hier daher am wahrscheinlichsten. San Francisco ist ansonsten vor allem noch auf der Suche nach einem Cornerback. Da Delpit an 31 aber noch zu haben ist, schlagen die 49ers zu und verstärken damit ihr Secondary an anderer Stelle. Delpit wurde 2019 mit dem “Jim Thorpe Award” für den besten Defensive Back im College-Football ausgezeichnet.

 

Pick 32 – Kansas City Chiefs: Damon Arnette, CB, Ohio State

Die Chiefs gehen mit Arnette hier ein Risiko ein, das sich bezahlt machen könnte. Es gibt Gerüchte, dass er abseits des Feldes Probleme machen könnte. Andere Stimmen sagen, dass er sich charakterlich stark verbessert hat. Wenn er sich zusammenreißt und seine Beinarbeit verbessert, kann er zu einem echten Nr.1-Corner und Pro Bowler werden.