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| Welche Spieler profitierten vom bisherigen Offseason Verlauf am Meisten?

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Ist die Free Agency nicht spannend?

Mit all den Spielerbewegungen, die es in den letzten Tagen gab, ist es einfach, sich darin zu verlieren. Werfen wir einen Blick auf einige der Spieler, deren “Wert” deutlich verbessert wurde dank der Free Agency.

Martellus Bennett, Packers

Bennett kommt von einem Hall of Fame Quarterback zu einem anderen und fügt seine Red Zone Fähigkeiten (mindestens fünf Touchdowns in drei der letzten vier Seasons) zu Aaron Rodgers’ Arsenal hinzu.

Trotz Verletzungen und der Tatsache dass er sich das Feld zum Teil mit Rob Gronkowski teilen musste, beendete Bennett die Saison doch ausgezeichnet. Er fing 55 Bälle für 701 Yards und sieben Touchdowns. Während es in Green Bay mehrere Mäuler zu füttern gibt, wird der Pass-lastige Angriff alle beschäftigt halten, so dass Bennett seinen Wert im Vergleich zu einem Verbleib in New England steigern kann.

Die Packers warfen in der vergangenen Saison auf 103 mal in Richtung eines Tight Ends, was zu 64 Fängen, 683 Yards und drei Touchdowns führte, aber das Holen von Bennett und Lance Kendricks signalisiert den Wunsch, die Positionkünftig effektiver zu nutzen.

Prognostizierte Stats für 2017: 85 Targets, 61 Catches, 715 Yards, 8 TDs

Willie Snead, Saints

Snead wird stark davon profitieren, dass Cooks zu den Patriots getradet wurde. Auch wenn die Saints wie erwartet auf Star Rookie Michael Thomas setzen werden, ist der echte Begünstigte vom Cooks Trade Willie Snead. Ersten Prognosen zu Folge ist er am Weg zu seiner ersten 1000-Yard Saison.

Prognostizierte Stats für 2017: 119 Targets, 86 Catches, 1.091 Yards, 5 TDs

Melvin Gordon, Chargers

Wir haben bereits einen Vorgeschmack darauf erhalten, was Gordon machen kann, als Danny Woodhead in der letzten Saison mit einem gerissenen Band ausfiel. Nun ist Woodhead endgültig weg und der neue Headcoach Anthony Lynn hofft, Gordons’ Spiel auf die nächste Stufe zu bringen.

Wäre Gordon für alle 16 Spiele gesund geblieben, hätte er sich auf 1.227 Rushing Yards, 50 Receptions, 515 Receiving Yards und 14 Touchdowns arbeiten können. Diese Zahlen hätten ihn vom achten Platz, an dem er das Jahr beendet hatte, auf den dritten Platz hinter David Johnson und Ezekiel Elliott gebracht. 

Prognostizierte Stats für 2017: 295 Carries, 1.192 Rushing Yards, 11 TDs, 47 Receptions, 461 Receiving Yards, 2 Receiving TDs

DeAndre Hopkins, Texans

Eigentlich müssen wir hier noch warten, um herauszufinden, wer bei den Texans der Quarterback sein wird, aber jeder ist ein Upgrade gegenüber Brock Osweiler, der es geschafft hat, Hopkins unzählige Male im Jahr 2016 zu über- bzw. zu unterwerfen.

Hopkins wird, nach einem frustrierenden Jahr, unter die Top 20 in meinen Receiver Rankings zurückkehren.

Wenn Houston es schafft, Tony Romo zu holen, wird Hopkins mit etwas Glück sogar zu den Top 5 Receivern der Liga zählen.

Prognostizierte Statistik für 2017: 159 Targets, 90 Catches, 1.203 Yards, 6 TDs

Mehr:  Aktuelle Trades und Signings
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