Zusammenfassung ist AI-generiert, newsroom-reviewed.
Cole Payton ist ein athletischer Dual-Threat-Quarterback von North Dakota State mit starken Laufwerten und hoher Effizienz im Passing. Seine Stärken liegen in Play-Action, Red-Zone-Produktivität und Belastbarkeit. Die Projektion ins NFL-Level ist aufgrund des FCS-Levels und seines noch entwicklungsbedürftigen Passspiels unsicher. Kurzfristig wird er als situativer Spieler mit Entwicklungspotenzial gesehen.
Lies den Artikel, um mehr über die folgenden Aspekte zu erfahren:
- Detaillierte Statistiken aus der Saison 2025
- Stärken und Schwächen im Passing und Laufspiel
- Projektion in NFL-Offense-Schemata
Cole Payton am College: North Dakota State Bison
Alter: 23 Jahre (26. Oktober 2002) | Größe: 6 ft 3 in (191 cm) | Gewicht: 233 lbs (106 kg)
2025 Statline
Spiele: 12 | Att: 225 | CMP: 162 | Comp.%: 72.0% | Yards: 2.719 | YPA: 12.1 | TD: 16 | INT: 4
Spielerprofil
Cole Payton ist ein athletischer, physischer Quarterback mit klarer Dual-Threat-Komponente, dessen NFL-Profil zunächst über Run-Value, Play-Action und Developmental Upside kommt. 2025 war er für North Dakota State extrem produktiv: 2.719 Passing Yards, 16 Passing Touchdowns, 4 Interceptions bei 72,0 Prozent Completion Rate sowie 777 Rushing Yards und 13 Rushing Touchdowns. Damit brachte er eines der effizientesten Gesamtprofile im FCS-Football auf Tape, gleichzeitig bleibt seine Projektion stark daran gebunden, ob sein Passing aus Struktur gegen NFL-Tempo und komplexere Defenses stabil genug werden kann.
Stärken
- Sehr gute Athletik und Laufstärke
Payton ist kein Quarterback, der nur theoretische Lauf-Tools mitbringt, sondern ein realer QB-Run-Stressor mit nachgewiesener Produktion. Seine 777 Rushing Yards und 13 Rushing Touchdowns 2025 bestätigen ihn als echten Bestandteil des Run Games, nicht nur als situativen Scrambler. Gerade in Red-Zone- und Short-Yardage-Situationen bringt er durch seine Physis und Beweglichkeit unmittelbaren Mehrwert.
- Hohe Toughness und Belastbarkeit
Seine Belastbarkeit wurde gegen Ende der Saison besonders sichtbar. NDSUs Playoff-Lauf wurde erst durch eine Niederlage gegen Illinois State endete, in der Payton sich einen Bruch am Wurfdaumen zuzog. Trotzdem reichte seine Saisonleistung für eine Senior-Bowl-Einladung und eine Combine-Teilnahme, was die Wahrnehmung seiner Wettbewerbsmentalität und seines Gesamtprofils klar stützt.
- Funktionale bis gute Armstärke
Arm Talent ist einer der Gründe, warum er überhaupt als NFL-Quarterback-Projekt diskutiert wird. Beim Senior Bowl konnte er seine Armstärke und die Fähigkeit , den Ball auf mehrere Ebenen zu treiben hervorheben, dort zeigte er unter anderem den längsten Wurf des Tages mit einer 50-Yard-Bombe auf einen Deep Post. Das bestätigt deine Einschätzung, dass Wurfkraft als Entwicklungsbasis vorhanden ist, auch wenn die Konstanz noch nicht auf NFL-Starter-Niveau liegt.
- Effektiv in Play-Action und bei vereinfachten Reads
Seine Effizienz 2025 war auffällig hoch: 72,0 Prozent Completion Rate und 12,1 Yards pro Versuch. Diese Zahlen sprechen für einen Quarterback, der aus klaren Looks, Play-Action-Strukturen und definierten Reads aggressiv und produktiv arbeiten kann. Genau darin liegt aktuell sein bestes Passing-Profil.
- Erfahrung in einer strukturierten, lauflastigen Offense
North Dakota State nutzte Payton in einer physischen, run-heavy Offense, in der Quarterback-Run, Play-Action und Effizienz aus kontrollierten Strukturen eng miteinander verbunden waren. Das passt gut zu seiner Spielweise: Er ist derzeit am stärksten, wenn das Scheme ihm klare Antworten gibt und seine Athletik die Defense zusätzlich belastet. Diese Einordnung wird durch seine Produktionsverteilung und sein Rushing-Profil klar gestützt.
- Red-Zone-Wert
Seine 13 Rushing Touchdowns 2025 machen ihn zu einem klaren Red-Zone-Faktor. In NFL-Kontexten eröffnet das kurzfristig Package-Value über QB-Keepers, Read-Option-Elemente und physische Goal-Line-Konzepte. Selbst wenn der Passing-Anteil Zeit braucht, kann genau dieser Punkt ihm früh einen Kaderwert geben.
Schwächen
- Begrenztes Passing-Upside im aktuellen Stand
Trotz der starken Effizienz ist seine Projektion als Vollzeit-NFL-Passer noch unsicher. Er stützt sich hauptsächlich auf sein Talent und seine Tools statt auf eine Passing-Konstanz zu setzen. Das deckt sich mit dem Gesamtbild: Die Produktionszahlen sind stark, aber das operative Passing muss noch belastbarer werden.
- Geringere Vergleichbarkeit des Competition-Levels
Der FCS-Kontext bleibt ein echter Projektionstest. Seine Zahlen sind stark, aber die Übertragung auf NFL-Geschwindigkeit und komplexere Coverage-/Pressure-Looks ist weniger direkt als bei Power-Conference-Quarterbacks.
- Limitierte Progressionsarbeit
Aktuell wirkt sein Passing-Profil noch stärker von klaren Reads und strukturierten Looks abhängig als von vollständiger Full-Field-Operation. Das folgt aus seinem Einsatzprofil bei NDSU und aus der Art, wie seine Evaluation beschrieben wird: als talentierter, entwicklungsbedürftiger Quarterback mit Scheme-Hilfe, nicht als bereits ausgereifter Dropback-Processor.
- Positionsunscharfes Kurzfrist-Profil
Kurzfristig ist sein NFL-Wert wahrscheinlich eher über Packages, QB3-/QB2-Rollen und situativen Einsatz zu erzeugen als über einen klassischen Dropback-Starter-Pfad.
Talentprognose
Cole Payton projiziert am besten in eine run-heavy Offense mit Read-Option, Quarterback-Run-Paketen und Play-Action-Elementen, die seine Athletik aktiv als Stressor nutzt. Kurzfristig wirkt er wie ein Developmental Quarterback mit Camp- und Package-Value, langfristig kann er bei guter Entwicklung ein Starter in der Liga werden, jedoch ist diese Projection an viele „Wenns“ geknüpft. Dass daraus mehr werden kann, hängt fast vollständig davon ab, ob sein Passing aus Struktur konsistenter, schneller und gegen höheres Tempo belastbarer wird. Sein Arm, sein Frame und seine Laufproduktion machen ihn interessant, aber die Projektion bleibt deutlich stärker tool- und rollenbasiert als bei klassischen Dropback-Startern.
Draft Grade: Mid Day Three
Erwartete Draft Runde: Forth – Fifth Round


