Zusammenfassung
- Chiefs und Vikings führen NFL Power Ranking an, Lions folgen.
- Überraschungsteams wie Texans und Falcons im oberen Mittelfeld.
- Etablierte Teams kämpfen mit Verletzungen und Inkonsistenz.
- Einzelne Spieler glänzen trotz Teamherausforderungen in unteren Rängen.
Das NFL Power Ranking wird von einem Gremium der FootballR-Redakteure ausgewählt. Von den dominanten Kansas City Chiefs bis hin zu den strauchelnden Carolina Panthers – hier erfährst du alles über den Status Quo aller 32 Teams nach Woche 8 der Saison 2024.
- Zusammenfassung
- Die Spitzenreiter: Ungeschlagene Chiefs und Lions.
- Kansas City Chiefs (7-0): Auf dem Weg in die Geschichtsbücher?
- Detroit Lions (6-1): Jedes Jahr stärker.
- Die Verfolger: Ravens, Bills und Packers im Aufwind.
- Baltimore Ravens (5-3): Verpasste Chancen in der Secondary.
- Buffalo Bills (6-2): Auf Kurs, aber noch nicht gegen die Besten getestet.
- Green Bay Packers (6-2): Love muss an Ballsicherheit arbeiten.
- Mittelfeldteams mit Potenzial: Vikings, Texans und Eagles.
- Minnesota Vikings (5-2): Defense mit Schwächephase.
- Houston Texans (6-2): Stroud unter Druck.
- Philadelphia Eagles (5-2): Anlaufschwierigkeiten im ersten Viertel.
- Teams mit Fragezeichen: Commanders, Steelers und Falcons.
- Washington Commanders (6-2): Schwache Pass Defense als Achillesferse.
- Pittsburgh Steelers (6-2): Auf der Suche nach Verstärkung.
- Atlanta Falcons (5-3): Zahnloser Pass Rush.
- Teams in der Krise: 49ers, Seahawks und Broncos.
- San Francisco 49ers (4-4): Divisionsspiele als Stolperstein.
- Seattle Seahawks (4-4): Fehlende Balance in der Offense.
- Denver Broncos (5-3): Inkonstanz im Passspiel.
- Die Nachzügler: Cardinals, Rams, Buccaneers, Chargers, Bears und Cowboys.
- Arizona Cardinals (4-4): Schwache Secondary als Achillesferse.
- Los Angeles Rams (3-4): Heimstärke vs. Auswärtsschwäche.
- Tampa Bay Buccaneers (4-4): Receiver-Mangel nach Verletzungen.
- Los Angeles Chargers (4-3): Schwacher Auftritt gegen starke Teams.
- Chicago Bears (4-3): Offensive Line lässt Williams im Stich.
- Dallas Cowboys (3-4): Probleme mit dem Laufspiel auf beiden Seiten des Balls.
- Die Kellerkinder: Bengals, Colts und Giants.
- Cincinnati Bengals (3-5): Heimschwäche als großes Problem.
- Indianapolis Colts (4-4): Richardson mit Accuracy-Problemen.
- New York Giants (2-6): Heimspiele als Albtraum.
- Die Krisenteams: Jets, Dolphins und Jaguars.
- New York Jets (2-6): Historische Niederlagenserie.
- Miami Dolphins (2-5): Star-Receiver unter ihren Möglichkeiten.
- Jacksonville Jaguars (2-6): Lawrence mit Fumble-Problemen.
- Die Krisenteams der AFC: Patriots, Browns und Raiders.
- New England Patriots (2-6): Enttäuschende Skill-Position-Spieler.
- Cleveland Browns (2-6): Offensive Line als Schwachstelle.
- Las Vegas Raiders (2-6): Turnover-Probleme und schwache Starts.
- Die Schlusslichter: Saints, Titans und Panthers.
- New Orleans Saints (2-6): Defense als Hauptproblem.
- Tennessee Titans (1-6): Mangel an Turnovern.
- Carolina Panthers (1-7): Historisch schlechter Start.
- NFL Power Ranking
- Umfrage zum NFL Power Ranking
- FootballR AI Services – Vereinfachung & Audio
Die Spitzenreiter: Ungeschlagene Chiefs und Lions.
Kansas City Chiefs (7-0): Auf dem Weg in die Geschichtsbücher?
Die Kansas City Chiefs thronen weiterhin ungeschlagen an der Spitze der NFL. Mit sieben Siegen aus sieben Spielen scheint das Team von Head Coach Andy Reid und Quarterback Patrick Mahomes kaum zu stoppen. Doch Vorsicht ist geboten: Seit den Indianapolis Colts im Jahr 2006 konnte kein Team mehr den Super Bowl gewinnen, das als letztes ungeschlagen blieb. Können die Chiefs diesen Fluch brechen?
Detroit Lions (6-1): Jedes Jahr stärker.
Wer hätte das gedacht? Die Detroit Lions stehen nach acht Wochen bei einer beeindruckenden Bilanz von 6-1 und sind damit das zweitbeste Team der Liga. Einziger Wermutstropfen: Cornerback Terrion Arnold hat bisher noch nicht die erhofften Leistungen gezeigt. Laut Pro Football Focus (PFF) hat er bereits 354 Yards in der Coverage zugelassen und wurde achtmal mit einer Strafe belegt.
Die Verfolger: Ravens, Bills und Packers im Aufwind.
Baltimore Ravens (5-3): Verpasste Chancen in der Secondary.
Die Baltimore Ravens stehen solide da, hätten aber eine noch bessere Bilanz haben können. Laut ESPN Stats & Info haben die Ravens bereits vier potenzielle Interceptions fallen lassen – Ligahöchstwert. Besonders bitter: Kyle Hamiltons Drop in Woche 8 hätte den Sieg gegen die Browns sichern können.
Buffalo Bills (6-2): Auf Kurs, aber noch nicht gegen die Besten getestet.
Die Buffalo Bills sehen aktuell stark aus, haben aber noch keinen der Top-Konkurrenten in der AFC besiegt. Niederlagen gegen die Ravens und Texans trüben das Bild etwas. In drei Wochen wartet mit den Kansas City Chiefs der ultimative Test. Können Josh Allen und Co. dann zeigen, dass sie wirklich zu den Titelanwärtern gehören?
Green Bay Packers (6-2): Love muss an Ballsicherheit arbeiten.
Die Green Bay Packers profitieren von einer starken Defense, die viele Turnover erzwingt. Auf der anderen Seite muss Quarterback Jordan Love sobald er wieder spielen kann noch an seiner Ballsicherheit arbeiten. Mit neun Interceptions in nur sechs Spielen teilt er sich die unrühmliche Führung in dieser Kategorie.
Mittelfeldteams mit Potenzial: Vikings, Texans und Eagles.
Minnesota Vikings (5-2): Defense mit Schwächephase.
Nach einem starken Start ist die Defense der Minnesota Vikings in den letzten beiden Wochen eingebrochen. In Sachen Dropback Success Rate und EPA/Play belegt das Team in diesem Zeitraum nur den 31. Platz. Können die Vikings ihre Verteidigung wieder stabilisieren?
Houston Texans (6-2): Stroud unter Druck.
Quarterback C.J. Stroud zeigt bisher starke Leistungen, steht aber auch oft unter Druck. 22 Sacks und 173 verlorene Yards sind die Folge. Nur Deshaun Watson hat in dieser Saison mehr Yards durch Sacks verloren (191).
Philadelphia Eagles (5-2): Anlaufschwierigkeiten im ersten Viertel.
Die Philadelphia Eagles konnten gegen die Bengals mit 37 Punkten offensiv explodieren. Trotzdem bleiben sie das einzige Team der NFL, das im ersten Viertel noch keinen einzigen Punkt erzielt hat. Woran liegt es, dass die Eagles so lange brauchen, um in Fahrt zu kommen?
Teams mit Fragezeichen: Commanders, Steelers und Falcons.
Washington Commanders (6-2): Schwache Pass Defense als Achillesferse.
Die Washington Commanders stehen bei einer guten 6-2 Bilanz, haben aber ein großes Problem: Ihre Pass Defense rangiert nach EPA/Dropback auf dem letzten Platz der Liga. Kann das Team dieses Defizit ausgleichen, um ein ernsthafter Titelanwärter zu werden?
Pittsburgh Steelers (6-2): Auf der Suche nach Verstärkung.
Die Pittsburgh Steelers sind auf der Suche nach einem neuen Wide Receiver, doch der Markt wird immer dünner. Davante Adams (Jets), DeAndre Hopkins (Chiefs) und Cooper Kupp (bleibt wohl bei den Rams) sind keine Optionen mehr. Wen können die Steelers noch verpflichten, um ihre Offense zu verstärken?
Atlanta Falcons (5-3): Zahnloser Pass Rush.
Die Atlanta Falcons haben seit 2017 nicht mehr zu den Top 20 in Sacks gehört – und auch in dieser Saison sieht es nicht besser aus. Mit nur sechs Sacks und einer Pressure Rate von 25,9% belegt das Team in beiden Kategorien den letzten Platz.
Teams in der Krise: 49ers, Seahawks und Broncos.
San Francisco 49ers (4-4): Divisionsspiele als Stolperstein.
Die San Francisco 49ers stehen aktuell mit einer 1-2 Bilanz in Divisionsspielen außerhalb der Playoff-Plätze. In der engen NFC West könnten die frühen Niederlagen gegen die Rams und Cardinals noch schmerzhaft werden. Können die 49ers das Ruder in der Division noch herumreißen?
Seattle Seahawks (4-4): Fehlende Balance in der Offense.
Geno Smith führt die Liga zwar in Passing Yards pro Spiel an, doch das fehlende Laufspiel limitiert die Offense der Seattle Seahawks. Das Team belegt den letzten Platz in der Run-Play-Rate und nur Rang 24 in EPA/Rush.
Denver Broncos (5-3): Inkonstanz im Passspiel.
Rookie-Quarterback Bo Nix zeigte in Woche 8 zwar eine starke Leistung, doch insgesamt haben die Denver Broncos laut Football Reference die zweitmeisten “Poor Throws“ (46) in der NFL. Kann Nix seine Genauigkeit verbessern und konstanter werden?
Die Nachzügler: Cardinals, Rams, Buccaneers, Chargers, Bears und Cowboys.
Arizona Cardinals (4-4): Schwache Secondary als Achillesferse.
Abgesehen von Budda Baker fehlt es den Arizona Cardinals in der Secondary an Talent. Die Pass Defense rangiert auf Platz 29 in Yards pro Pass Play und EPA/Dropback.
Los Angeles Rams (3-4): Heimstärke vs. Auswärtsschwäche.
Mit Cooper Kupp und Puka Nacua zurück im Lineup könnten die Los Angeles Rams noch um den Titel in der NFC West kämpfen. Allerdings müssen sie ihre Auswärtsleistungen drastisch verbessern: Mit 0-3 und einem Punktedefizit von 43 sind die Rams bisher ein Heimteam.
Tampa Bay Buccaneers (4-4): Receiver-Mangel nach Verletzungen.
Die Tampa Bay Buccaneers müssen den Rest der Saison ohne Chris Godwin auskommen, und auch Mike Evans fällt für die nächsten Spiele aus. Sterling Shepard ist der einzige andere Wide Receiver mit mehr als 110 Receiving Yards.
Los Angeles Chargers (4-3): Schwacher Auftritt gegen starke Teams.
Die Los Angeles Chargers stehen zwar über .500, profitieren aber von einem günstigen Spielplan. Gegen Teams mit einer Bilanz von .500 oder besser haben sie nur eine 1-3 Bilanz. Können sie auch gegen die Topteams der Liga bestehen?
Chicago Bears (4-3): Offensive Line lässt Williams im Stich.
Die Offensive Line der Chicago Bears macht ihrem First Overall Pick Caleb Williams das Leben schwer. Mit den drittmeisten Sacks pro Spiel steht der junge Quarterback oft unter Druck.
Dallas Cowboys (3-4): Probleme mit dem Laufspiel auf beiden Seiten des Balls.
Die Dallas Cowboys haben sowohl offensiv als auch defensiv massive Probleme. Sie belegen den 32. Platz in Rushing Yards pro Spiel und den 31. Platz in zugelassenen Rushing Yards pro Spiel.
Die Kellerkinder: Bengals, Colts und Giants.
Cincinnati Bengals (3-5): Heimschwäche als großes Problem.
Mit der jüngsten Niederlage gegen die Eagles stehen die Cincinnati Bengals bei einer 0-4 Bilanz im Paycor Stadium. Neben den 1-6 Titans sind sie das einzige AFC-Team ohne Heimsieg in der Saison 2024.
Indianapolis Colts (4-4): Richardson mit Accuracy-Problemen.
Unter den 44 Quarterbacks mit mindestens 200 Passversuchen in den letzten beiden Saisons belegt Anthony Richardson laut Football Reference mit einer Completion Rate von 50,2% den letzten Platz. Shane Steichen reicht es und er setzt Richardson zu Gunsten von Joe Flacco auf die Bank.
New York Giants (2-6): Heimspiele als Albtraum.
Die Fans der New York Giants hatten in dieser Saison wenig zu jubeln. In vier Heimspielen steht das Team bei einer 0-4 Bilanz, hat keinen einzigen Touchdown-Pass geworfen und ein Punktedifferential von minus 62.
Die Krisenteams: Jets, Dolphins und Jaguars.
New York Jets (2-6): Historische Niederlagenserie.
Die New York Jets sind laut ESPN Research erst das zweite Team dieses Jahrhunderts, das fünf Spiele in Folge verloren hat, ohne in einem davon Außenseiter mit mindestens drei Punkten gewesen zu sein.
Miami Dolphins (2-5): Star-Receiver unter ihren Möglichkeiten.
Tyreek Hill und Jaylen Waddle hatten in der Saison 2023 noch acht bzw. drei Spiele mit mindestens 100 Receiving Yards. In dieser Saison haben sie diese Marke nur in Woche 1 geknackt.
Jacksonville Jaguars (2-6): Lawrence mit Fumble-Problemen.
In der Woche-8-Niederlage gegen die Packers verlor Trevor Lawrence seinen 22. Fumble in seiner Karriere – ein neuer Negativrekord in der Geschichte der Jacksonville Jaguars.
Die Krisenteams der AFC: Patriots, Browns und Raiders.
New England Patriots (2-6): Enttäuschende Skill-Position-Spieler.
Die Gruppe der Skill-Position-Spieler der New England Patriots hat bisher enttäuscht. Kein Patriots-Spieler hat mehr als einen Receiving Touchdown, und nur Demario Douglas und Kayshon Boutte haben als Wide Receiver mehr als 100 Yards.
Cleveland Browns (2-6): Offensive Line als Schwachstelle.
Die Quarterbacks der Cleveland Browns wurden in der Saison 2024 bereits 37 Mal gesackt – mit Abstand der schlechteste Wert in der NFL. Die New England Patriots folgen mit 27 Sacks auf Platz zwei.
Las Vegas Raiders (2-6): Turnover-Probleme und schwache Starts.
Die Las Vegas Raiders führen die NFL in Ballverlusten (17) an und sind laut Josh Dubow von The Associated Press erst das 14. Team, das in jedem seiner ersten acht Spiele zweistellig in Rückstand geraten ist.
Die Schlusslichter: Saints, Titans und Panthers.
New Orleans Saints (2-6): Defense als Hauptproblem.
Die New Orleans Saints haben während ihrer sechs Spiele andauernden Niederlagenserie vor allem in der Verteidigung Probleme. Mit 6,1 zugelassenen Yards pro Spielzug belegt das Team den schlechtesten Platz der Liga.
Tennessee Titans (1-6): Mangel an Turnovern.
Die Tennessee Titans haben zwar eine überdurchschnittliche Verteidigung aufgebaut, aber das Erzwingen von Turnovern bleibt ein Problem. Mit nur drei Takeaways belegen die Titans den letzten Platz in der NFL.
Carolina Panthers (1-7): Historisch schlechter Start.
Die Carolina Panthers haben bereits vier Niederlagen mit 20 oder mehr Punkten Differenz kassiert und teilen sich das schlechteste Punktedifferential (minus 147) nach acht Spielen seit der NFL-AFL-Fusion 1970. Gibt es noch Hoffnung für die Panthers in dieser Saison?
NFL Power Ranking
| Rang | Team | Letzte Woche | Begründung in 3 Worten |
|---|---|---|---|
| 1 | Kansas City Chiefs | 1 | Unbesiegt, Super Bowl-Frage, Mahomes |
| 2 | Detroit Lions | 2 | Defense, Arnold, Penalties |
| 3 | Baltimore Ravens | 3 | Dropped Interceptions, Hamilton, Comeback |
| 4 | Buffalo Bills | 7 | AFC-Konkurrenz, Chiefs-Duell, Fragezeichen |
| 5 | Green Bay Packers | 5 | Takeaways, Love, Interceptions |
| 6 | Minnesota Vikings | 4 | Defense-Rückgang, Niederlagen, Dropback-Probleme |
| 7 | Houston Texans | 6 | Stroud, Sacks, Yard-Verlust |
| 8 | Philadelphia Eagles | 9 | Offensiv-Explosion, 1. Viertel, Punkte-Mangel |
| 9 | Washington Commanders | 8 | Defense, QBs, Super Bowl-Hoffnung |
| 10 | Pittsburgh Steelers | 10 | Trade-Markt, Receiver-Suche, Optionen knapp |
| 11 | Atlanta Falcons | 12 | Defense, Sacks, Pressure-Rate |
| 12 | San Francisco 49ers | 13 | Divisionsbilanz, Playoff-Frage, NFC West |
| 13 | Seattle Seahawks | 11 | Passing Leader, Laufspiel, Offensiv-Limitierung |
| 14 | Denver Broncos | 18 | Nix, Wurfquote, Verbesserungsbedarf |
| 15 | Arizona Cardinals | 19 | Defense-Probleme, Baker, Pass-Spiel |
| 16 | Los Angeles Rams | 23 | Kupp/Nacua, NFC West, Auswärts-Schwäche |
| 17 | Tampa Bay Buccaneers | 14 | Godwin, Evans, Receiver-Lücke |
| 18 | Los Angeles Chargers | 20 | Harbaugh, Schedule, Team-Rekord |
| 19 | Chicago Bears | 16 | O-Line, Williams, Schutzmangel |
| 20 | Dallas Cowboys | 15 | Laufspiel, Verteidigung, Achillesferse |
| 21 | Cincinnati Bengals | 17 | Home Record, Eagles-Niederlage, 0-4 zuhause |
| 22 | Indianapolis Colts | 21 | Richardson, Completion Rate, Pass-Problem |
| 23 | New York Giants | 24 | Heim-Bilanz, MetLife, Punktedifferenz |
| 24 | New York Jets | 22 | Verlustserie, Fehler, Rodgers-Frage |
| 25 | Miami Dolphins | 27 | Hill/Waddle, Yard-Rekorde, Rückgang |
| 26 | Jacksonville Jaguars | 26 | Lawrence, Fumbles, Packers-Niederlage |
| 27 | New England Patriots | 28 | Skill-Positionen, Touchdowns, Enttäuschung |
| 28 | Cleveland Browns | 32 | Sacks, Quarterback-Probleme, NFL-Schlusslicht |
| 29 | New Orleans Saints | 25 | Defense, Losing Streak, Yards per Play |
| 30 | Las Vegas Raiders | 29 | Giveaways, Rückstand, Historischer Tiefpunkt |
| 31 | Tennessee Titans | 30 | Defense, Takeaways, NFL-Schlusslicht |
| 32 | Carolina Panthers | 31 | Niederlagenserie, Punktedifferenz, Krisen-Team |
Dies sind die NFL Power Rankings nach Woche 8, mit den wichtigsten Keywords pro Team und ihrem vorherigen Rang.
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