Quarterbacks in der Free Agency 2026

Fabian Weigl
Lesezeit: 31 Min.
Free Agency 2026 - Daniel Jones in einem weißen Trikot der Indianapolis Colts, Nummer 17, läuft mit dem Ball, während er von einem Spieler der Los Angeles Rams während eines NFL-Spiels der regulären Saison 2025 verfolgt wird. Der Hintergrund zeigt eine unscharfe Zuschauermenge und das Spielfeld, wobei zwei der besten Spieler in Aktion zu sehen sind. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert.
Foto: IMAGO / Imagn Images

Die Quarterback-Free-Agency 2026 ist kein Markt der Antworten, sondern ein Markt der Abwägungen. Keiner der verfügbaren Spieler lässt sich seriös als Franchise-Quarterback einordnen, keiner kommt ohne strukturelle Fragezeichen und bei allen steht weniger die Frage im Raum, wie gut sie sind, sondern wie sehr ein Team bereit ist, mit ihren Grenzen zu leben.

Dieser Markt ist geprägt von Unsicherheit in mehreren Dimensionen zugleich: Alter, Verletzungshistorie, Entwicklungskurven, Systemabhängigkeit und mentale Stabilität. Daniel Jones, Marcus Mariota, Zach Wilson, Aaron Rodgers und Malik Willis stehen exemplarisch für unterschiedliche Archetypen, doch keiner von ihnen repräsentiert eine langfristige Lösung. Sie sind Übergangslösungen, Wetten, Versicherungen oder Notfallpläne, aber kein Fundament.

Genau darin liegt die Besonderheit dieser Klasse:

Teams, die hier aktiv werden, suchen keinen Quarterback der Zukunft, sondern einen Quarterback für einen Übergang. Einen Spieler, der entweder Zeit überbrückt, einen jungen Kader stabilisiert, ein spezifisches Scheme bedient oder schlicht verhindert, dass eine Saison komplett entgleist.

Entsprechend verschiebt sich auch die Marktlogik. Es geht weniger um langfristige Commitments und mehr um:

  • kurze Vertragslaufzeiten
  • niedrige Garantien
  • klare Exit-Optionen
  • und eine enge Kopplung an Coaching-Philosophie und Team-Kontext

Die Free Agency 2026 zwingt Teams damit zu Ehrlichkeit:

Wer hier unterschreibt, muss wissen, was er sucht und was er bewusst nicht bekommt. Fehler entstehen nicht durch falsche Evaluation einzelner Spieler, sondern durch falsche Erwartungen an ihre Rolle.

Marktlogik & Archetypen – Quarterbacks Free Agency 2026

Der Quarterback-Markt der Free Agency 2026 lässt sich nicht über Leistungsrankings oder klassische Starter-Debatten erfassen. Seine innere Logik folgt ausschließlich der Frage, welche Rolle ein Quarterback in einer spezifischen organisatorischen Situation erfüllen kann. Entsprechend gliedert sich diese Klasse in klar unterscheidbare Archetypen, die jeweils unterschiedliche Erwartungen, Risiken und Einsatzszenarien mitbringen.

Diese Archetypen sind keine Wertung, sondern eine funktionale Einordnung.

1. Veteran-Bridge-Quarterbacks

Dieser Archetyp dient der kurzfristigen Stabilisierung. Veteran-Bridge-Quarterbacks werden nicht verpflichtet, um eine Franchise zu tragen oder neu auszurichten, sondern um Zeit zu gewinnen, Übergänge abzusichern und eine Offense organisatorisch funktionsfähig zu halten. Ihr Wert liegt in Erfahrung, Spielkontrolle und situativer Fehlervermeidung, nicht in physischer Dominanz oder langfristigem Entwicklungspotenzial.

Sie sind besonders relevant für Teams mit:

  • Rookie-Quarterbacks im Aufbau
  • Coaching-Wechseln
  • klar begrenztem Wettbewerbsfenster

Explosive Plays entstehen bei diesem Archetyp selten aus individueller Kreativität, sondern aus Struktur, Playcalling und Protection. Entscheidend ist nicht, wie viele Spiele sie gewinnen können, sondern wie wenige sie durch Fehler verlieren.

Spieler dieser Klasse:

  • Aaron Rodgers
  • Joe Flacco
  • Carson Wentz
  • Tyrod Taylor

2. Funktionale Starter mit klaren Limits

Dieser Archetyp bildet das trügerische Zentrum des Marktes. Funktionale Starter sind Quarterbacks, die in der Lage sind, eine NFL-Offense über längere Strecken zu führen, allerdings nur unter klar definierten Bedingungen. Sie verfügen über ausreichend Baseline-Qualität, um Spiele zu gewinnen, sind aber nicht in der Lage, strukturelle Defizite eines Teams zu kompensieren.

Ihre Leistung ist stark abhängig von:

  • Scheme-Fit
  • Supporting Cast
  • Game Script

Sobald sie gezwungen werden, konstant außerhalb der Struktur zu agieren oder Defenses individuell zu schlagen, kippt ihre Effizienz. Das Risiko dieses Archetyps liegt nicht im sportlichen Unvermögen, sondern in überschätzten Erwartungen.

Spieler dieser Klasse:

  • Daniel Jones
  • Marcus Mariota

3. Reclamation-Projects

Reclamation-Quarterbacks sind bewusste Wetten auf Talent, das in der NFL bislang nicht stabil abrufbar war. Sie bringen entweder physische Tools, frühere Draft-Positionen oder College-Erfolge mit, scheiterten jedoch bislang an Konsistenz, Umfeld oder mentaler Belastbarkeit.

Dieser Archetyp ist kein Notbehelf, sondern ein strategisches Experiment. Er erfordert stabile Organisationsstrukturen, klare Coaching-Ideen und eine präzise Rollenbeschreibung. Ohne diese Voraussetzungen reproduzieren sich bekannte Schwächen nahezu zwangsläufig.

Reclamation-Projects sind nur dann sinnvoll, wenn sie nicht als Rettung, sondern als kontrollierte Option verstanden werden.

Spieler dieser Klasse:

  • Zach Wilson
  • Trey Lance

4. Upside-Carrier ohne Absicherung

Dieser Archetyp steht für maximale Projektion bei minimaler Absicherung. Upside-Carrier verfügen über einzelne herausragende Traits, Athletik, Armstärke oder Mobilität, weisen jedoch eine sehr begrenzte Sample Size auf NFL-Niveau auf. Ihr Floor ist niedrig, ihre Varianz extrem hoch.

Sie sind keine direkten Lösungen, sondern Wetten auf Upide. Ihr Einsatz ist nur dann vertretbar, wenn sie klar als Development-Pieces oder situative Optionen eingeplant werden. Als unmittelbare Starter eingesetzt, verschieben sie Risiken nicht, sie bündeln sie.

Spieler dieser Klasse:

  • Malik Willis

5. Roster-Depth- und Emergency-Quarterbacks

Dieser Archetyp erfüllt keine strategische, sondern eine organisatorische Funktion. Diese Quarterbacks sichern Trainingsbetrieb, Spieltagskader und Notfallszenarien ab. Ihr sportlicher Einfluss ist begrenzt, ihr Wert entsteht ausschließlich durch Verfügbarkeit, Professionalität und Systemkenntnis.

Sie sind keine realistischen Starter-Optionen und werden entsprechend nicht als Lösungsansätze betrachtet, sondern als operative Absicherung.

Spieler dieser Klasse:

  • Teddy Bridgewater
  • Kenny Pickett
  • Jimmy Garoppolo
  • Mitchell Trubisky
  • Gardner Minshew
  • Tyler Huntley
  • Russell Wilson

Konkrete Spielerbetrachtung

Daniel Jones

Regular Season Stats 2025

Daniel Jones ist der Quarterback, an dem sich die Free-Agency-Klasse 2026 messen lassen muss. nicht, weil er die höchste Ceiling bietet, sondern weil seine jüngste Saison eine belastbare Leistungsgrundlage liefert. Während viele Quarterbacks dieses Marktes nur über Projektion oder Vergangenheit argumentiert werden können, bringt Jones mit 2025 ein Jahr mit, das sportlich einzuordnen ist, inklusive klarer Stärken, sichtbarer Schwächen und eines entscheidenden Verletzungsfaktors.

Bis zu seiner Verletzung absolvierte Daniel Jones 13 Spiele für die Colts und lieferte dabei die statistisch effizienteste Phase seiner Karriere seit 2022:

  • 3.101 Passing Yards
  • 19 Touchdowns, 8 Interceptions
  • 68,0 % Completion
  • 8,1 Yards pro Attempt
  • Passer Rating: 100,2
  • QBR: 63,3

Diese Zahlen markieren keinen Elite-Status, sind aber klar über dem Ligamittel und vor allem deutlich stabiler als sein Output in New York. Entscheidend ist dabei weniger das Volumen als die Art der Produktion.

Jones funktionierte 2025 besonders gut:

  • in strukturierter Pocket
  • bei klaren First-Read- und Play-Action-Konzepten
  • in neutralen oder positiven Game Scripts

Der Saisonverlauf zeigt allerdings auch die Grenzen. In Spielen mit konstantem Druck oder klar negativem Script kippte seine Effizienz deutlich. Besonders auffällig war die Sack-Volatilität: Partien ohne nennenswerten Druck standen Spielen mit fünf oder mehr Sacks gegenüber. Diese Schwankungen lassen sich nicht ausschließlich der Offensive Line zuschreiben, sondern verweisen auch auf Jones’ begrenzte Fähigkeit, Plays außerhalb der Struktur zu stabilisieren.

Karriereeinordnung

Jones’ NFL-Karriere verlief bislang nicht linear. Nach seinem Effizienz-Peak 2022 folgten zwei Jahre, die stark durch Umfeld und Gesundheit geprägt waren. 2024 bei den Giants zeigte erneut die bekannten Probleme: inkonsistente Offense, hoher Druck, schwankende Effizienz. Der Wechsel zu den Colts 2025 war entsprechend kein Neuanfang mit langfristiger Perspektive, sondern ein bewusstes „prove-it“-Szenario.

Indianapolis verpflichtete Jones für ein Jahr und rund 14 Mio. Dollar, mit klarer Wettbewerbssituation, aber ohne langfristiges Commitment. Die Erwartung war nicht Transformation, sondern Evaluation.

Ausblick für 2026

Die Saison endete abrupt. Jones zog sich im weiteren Saisonverlauf einen Achillessehnenriss zu und spielte zuvor bereits über Wochen mit einer gebrochenen Fibula. Diese Verletzung ist der zentrale Unsicherheitsfaktor für seine Free Agency 2026.

Der Markt steht damit vor einer klaren Abwägung:

  • 2025 zeigt, dass Jones auf NFL-Starter-Niveau spielen kann
  • die Achilles-Verletzung wirft jedoch Fragen nach Mobilität, Belastbarkeit und Wiederanpassung auf

Für einen Quarterback, dessen Spiel ohnehin auf Struktur und Timing basiert, ist das Risiko real – aber kalkulierbar, solange keine Athletik-Überhöhung stattfindet.

Daniel Jones ist kein Game Manager im klassischen Sinne, aber auch kein Playmaker. Sein Wert entsteht aus:

  • sauberen Pre-Snap-Reads
  • funktionaler Entscheidungsfindung
  • kontrollierter Aggressivität
  • situativem Rushing als Ergänzung, nicht als Fundament

Er kann eine Offense führen, solange diese ihn trägt – nicht umgekehrt. Sobald er gezwungen ist, Protection-Probleme eigenständig zu lösen oder konstant improvisativ zu agieren, steigt die Fehleranfälligkeit. Das macht ihn zu einem brauchbaren Starter, aber zu keinem Träger eines Rebuilds.

Teamfits: Indianapolis Colts, Pittsburgh Steelers

Aaron Rodgers

Woche 18 - Aaron Rodgers - Ein Steelers-Quarterback in einer schwarz-gelben Uniform (Nummer 8) bereitet sich darauf vor, den Ball zu werfen, während ein Verteidiger in einer weiß-orangefarbenen Uniform (Nummer 90) auf ihn zustürmt, was an klassische Aaron Rodgers-Momente erinnert. Fans und andere Spieler füllen den Hintergrund. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert.
Foto: IMAGO / Imagn Images

Regular Season Stats 2025

Aaron Rodgers ist ohne Frage der prominenteste Name in der Free-Agency-Klasse 2026, nicht wegen einer herausragenden Saison, sondern wegen seiner Gesamtkarriere, seines Erfolgsniveaus und seines Einflusses in Teams. 2025 spielte er für die Pittsburgh Steelers, und obwohl sein Saisonoutput solide war, bleibt er primär ein Veteran-Bridge-Starter: wertvoll für kurzfristige Stabilität, aber nicht als langfristige Franchise-Lösung.

In der Saison 2025 startete Rodgers für die Steelers und lieferte statistisch ein solides, aber nicht überragendes Ergebnis ab:

Reguläre Saison 2025

  • 3.322 Passing Yards
  • 24 Touchdowns, 7 Interceptions
  • 65,7 % Completion
  • Passer Rating: 94,8
  • Adjusted QBR: 44,3 (qualitativ eher im unteren Mittelfeld)

Die Produktion war nicht dominant, sondern situationsabhängig: Gute Phasen waren mit hoher Effizienz (z. B. mehrere Spiele über 100-Rating), während ineffizientere Spiele vor allem aus negativen Game Scripts oder suboptimalen Passsituationen resultierten. Insgesamt lässt sich festhalten, dass Rodgers nicht die Rolle eines Game-Changer-Quarterbacks erfüllt, sondern eher die eines verlässlichen Managers, der Erfahrung ins Spiel bringt.

Karriereeinordnung

Rodgers’ Karriere ist historisch herausragend: vierfache NFL MVP-Auszeichnung, Super-Bowl-Titel, langjährige Top-Produktion bei den Green Bay Packers und einige der besten Effizienzwerte der Liga über zwei Dekaden hinweg. Sein Wechsel zu den Jets 2023 schlug jedoch nicht erwartungsgemäß ein, trotz einer guten Saison 2024 (ca. 3.897 Yds, 28 TD) endete sein Engagement in New York vorzeitig.

2025 unterschrieb er einen Einjahresvertrag bei den Steelers, was seinem Marktwert als „Stopgap-Starter“ entspricht. Nach der Saison ist sein Vertrag ausgelaufen, und seine Zukunft steht, trotz Gesprächen über eine mögliche Rückkehr, offen.

Ausblick für 2026

Aaron Rodgers ist trotz seines Alters weiterhin ein hocherfahrener struktureller Führer im Passing Game, mit folgenden Qualitäten:

  • Spielintelligenz: Außerordentliches Reading, schnelle Progressionen, situative Anpassung
  • Pre-Snap Control: Nutzung von Formationen zur Vorteilserschließung
  • Touch & Timing: Präzise Distribution, besonders im kurzen bis mittleren Bereich
  • Situationsbewusstsein: hohe Football-IQ-Komponenten, Spielkontrolle in engen Matches

Diese Stärken sind gerade für Teams ohne Elite-QB ein Deckel auf Unsicherheit, aber sie kompensieren keine fundamentalen Schwächen.

Rodgers’ Limitationen für 2026 ergeben sich weniger aus einer direkten Leistungsabnahme als aus Marktrealität und Erwartungsdiskrepanz:

  • Alter: 42 Jahre (wird 43 im Dezember 2026); physische Ceiling stark reduziert
  • Efficiency-Variabilität: QBR-Werte und situativer Output zeigen keine durchgängig hohe Korrelationsstärke mit Mannschaftsproduktion
  • System-Abhängigkeit: Funktioniert am besten in klar strukturierten Passing Systemen, weniger gut dort, wo konstante Improvisation nötig ist

Zudem ist seine Rückkehr-/Retirement-Unklarheit ein faktischer Faktor im 2026-Market-Pricing. Viele Szenarien sehen ihn als mögliche Option, aber nicht verpflichtend.

In einem QB-Free-Agency-Kontext, der keine Franchise-Kaliber bietet, fungiert Rodgers als Veteran-Bridge-Quarterback mit Sonderstatus:

Er kann kurzfristig ein Team stabilisieren, ist attraktiv für Teams, die zeitlich begrenzte Verantwortung mit Erfahrung besetzen wollen, und erzeugt gleichzeitig mediale Aufmerksamkeit.

Allerdings ist er nicht länger ein „long-term answer“ oder Franchise-Träger.

Teamfits: Pittsburgh Steelers, Minnesota Vikings

Malik Willis

Regular Season Stats 2025

Malik Willis ist einer der polarisierendsten Quarterbacks des aktuellen Free-Agency-Marktes. Ursprünglich als explosiver Dual-Threat-Prospect gedraftet, hat er in den letzten beiden Spielzeiten bei den Green Bay Packers konkrete Ansätze von NFL-Tauglichkeit gezeigt, allerdings nur in sehr begrenztem Einsatz. Seine Karriere ist geprägt von extremem Upside-Potenzial, hoher Varianz und gleichzeitig mangelnder Starter-Erfahrung.

In 2025 spielte Willis erstmals nennenswert NFL-Snaps und sammelte folgende Zahlen in vier Spielen (drei Starts):

  • 422 Passing Yards
  • 3 Touchdowns, 0 Interceptions
  • 85,7 % Completion
  • Passer Rating: 145,5
  • 123 Rushing Yards, 2 Rushing TDs bei 22 Läufen

Diese Zahlen sind, selbst in sehr kleinem Sample, überraschend effizient. Besonders bemerkenswert ist die Kombination aus hoher Completion-Rate, Touchdown-Bilanz ohne Turnover und Rush-Production. In einzelnen Spielen zeigte Willis das Potenzial eines echten Dual-Threat-Quarterbacks: ein perfektes 18/21-Spiel für 288 Yds, 1 Pass-TD und 2 Rush-TDs gegen die Ravens inklusive 60 Rushing Yards, bevor er verletzungsbedingt raus musste.

Zum Vergleich: Seine 2024er Saison bei Green Bay mit zwei Starts brachte ebenfalls solide Effizienz und athletische Produktion (z. B. 550 Yards, 3 TD, 0 INT, Passer Rating 124,8 in sieben Spielen).

Karriereeinordnung

Willis wurde 2022 in der dritten Runde von den Tennessee Titans gedraftet, galt dort aber schnell als Projekt ohne klare Starter-Zukunft. Tennessee tradeten ihn 2024 zu den Packers, ein Move, der zunächst geringes Investment erforderte, jedoch Willis’ Profil positiv änderte.

Willis wird vor allem durch eine Kombination aus Effizienz, Athletik und situativem Explosivpotenzial interessant, auch wenn seine Bewertung zwangsläufig mit Vorsicht erfolgen muss. In dem stark limitierten Sample der Saison 2025 zeigte er eine außergewöhnlich hohe Completion Rate von 85,7 Prozent und agierte dabei vollständig turnoverfrei. Diese Effizienz ist bemerkenswert, selbst wenn sie nur auf wenige Snaps verteilt ist, da sie auf saubere Entscheidungsfindung und eine hohe Fehlervermeidung hindeutet. Hinzu kommt sein klarer Dual-Threat-Value: Willis brachte über 120 Rushing-Yards sowie zwei Touchdowns als Läufer auf das Feld und erhöhte damit den taktischen Mehrwert der Offense, insbesondere als Ergänzung zu klassischen Passing-Konzepten und bei improvisierten Spielsituationen. In einzelnen Partien ließ sich zudem erkennen, dass er das Potenzial besitzt, Effizienz mit aggressivem Downfield-Passing zu verbinden – ein Profil, das in dieser Quarterback-Klasse nur selten in dieser Form anzutreffen ist und theoretisch zu explosiver Produktion führen kann.

Gleichzeitig bleibt Willis ein klarer Risikofaktor. Seine positiven Leistungsdaten basieren ausschließlich auf vier Einsätzen, was eine belastbare Projektion erheblich erschwert und jede Bewertung auf eine fragile Grundlage stellt. Diese extrem geringe Sample Size macht es nahezu unmöglich, zwischen kurzfristiger Effizienz und nachhaltiger Leistungsfähigkeit zu unterscheiden. Zusätzlich ist seine Rolle von mangelnder Kontinuität geprägt: Er war über keine vollständige Saison hinweg als unumstrittener Starter etabliert, da Green Bay mehrfach zwischen ihm und Jordan Love wechselte, teils verletzungsbedingt, teils aus Leistungs- oder Matchup-Gründen. Schließlich besteht weiterhin Entwicklungsbedarf im klassischen Pocket-Spiel. Bereits in den NFL-Draft-Reports aus seiner College-Zeit bei Liberty wurde betont, dass Willis vor allem durch Athletik und vertikales Passing auffällt, während seine Mechaniken aus der Pocket, seine Fußarbeit sowie das strukturierte Lesen von Progressionen als ausbaufähig gelten. Genau diese Aspekte entscheiden jedoch auf NFL-Niveau darüber, ob ein Quarterback langfristig mehr als ein situativer Playmaker sein kann.

Ausblick für 2026

Willis passt perfekt in den Archetyp „Upside-Carrier ohne Absicherung“: Er bringt einzigartige spielerische Traits und einige sehr positive Leistungsindikatoren, steht aber gleichzeitig aufgrund seines kleinen Samples, fehlender Starter-History und fortgesetzter Entwicklung noch weit von einem stabilen Starter-Rating entfernt. Seine statistische Produktion (insbesondere im Passspiel kombiniert mit Dual-Threat-Kapazitäten) macht ihn jedoch zu einem der spannenderen Low-Risk/High-Reward-Gesichter dieses Free-Agency-Marktes.

Marktanalysen reißen seine potenzielle Bewertung auseinander: Spotrac-Projektionen sehen ihn eher im Bereich eines mittleren Vertrags über rund 10 Mio. USD pro Jahr, andere Stimmen (z. B. ESPN-Analyst Dan Orlovsky) deuten auf deutlich höhere Gesamtpakete (40–50 Mio. USD) hin, wenn Teams bereit sind, Upside anzuerkennen.

Teamfits: New York Jets, Miami Dolphins

Marcus Mariota

Regular Season Stats 2025

Marcus Mariota hat sich über eine ungewöhnliche Karriere zu einem klassischen Veteran-Bridge-Quarterback entwickelt: Er bringt viel Erfahrung, solide Technik und Führungsqualitäten, aber er ist keine langfristige Lösung im klassischen Franchise-Sinne. 2025 war ein prägendes Jahr, weil er aus einer Backup-Rolle bei den Washington Commanders mehrfach gestartet ist und damit wieder ein größeres Daten-Sample in den NFL-Statistiken hinterlässt.

In der regulären Saison 2025 spielte Mariota 11 Spiele (8 Starts) für die Commanders und lieferte folgende aggregierten Werte:

  • 1.695 Passing Yards, 10 TD, 7 INT
  • 61,2 % Completion Rate, 7,5 Yards/Attempt
  • Passer Rating: 86,1
  • QBR etwa 50,4 (unterdurchschnittlich im Ligavergleich)

Die Statistik zeigt, dass Mariota grundsätzlich NFL-Starter-fähige Produktion abliefert, aber nicht mit hoher Effizienz oder Spielentscheidungs-Dominanz. Seine Zahlen liegen in einem Bereich, der für viele ligaweite Scale-Benchmarks als brauchbar, aber nicht herausragend gelesen wird.

Wichtig: Die Commanders entschieden sich im Saisonverlauf, Jayden Daniels gegen Ende der Saison gesund zu halten und Mariota die letzten Starts zu geben, ein klarer Hinweis darauf, dass Mariota sportlich belastbar und vertrauenswürdig genug als kurzfristige Starter-Option angesehen wurde, auch wenn er nicht als langfristiger Fixpunkt gilt.

Karriereeinordnung

Marcus Mariota wurde 2015 an zweiter Stelle gedraftet und galt zunächst als langfristige Franchise-Lösung, doch seine Karriere entwickelte sich zunehmend fragmentiert und von wechselnden Rollen geprägt. Bei den Tennessee Titans startete er früh als klarer Starter und war über mehrere Jahre das Gesicht des Rebuilds, verlor jedoch mit Regimewechseln, neuen Offensivphilosophien und wiederkehrenden Verletzungen schrittweise an Rückhalt, bis er schließlich marginalisiert wurde. In der Folge setzte sich dieses Muster fort: Bei den Oakland beziehungsweise Las Vegas Raiders, den Atlanta Falcons und den Philadelphia Eagles kam Mariota überwiegend als Backup oder im Roleshare zum Einsatz, oft als Absicherung mit spezifischem Skillset, aber ohne langfristige Perspektive als Starter. Auch bei den Washington Commanders wurde er in den Saisonen 2024 und 2025 primär als Backup eingeplant und nur situativ als Starter eingesetzt, was seine Entwicklung vom hochgedrafteten Hoffnungsträger zu einem flexiblen, aber klar begrenzten Quarterback-Profil unterstreicht.

Insgesamt bringt er über eine mehr als zehnjährige Karriere eine große Erfahrungsschwere und Schemetransparenz mit: Seine Completion-Raten lagen meist um ~62–68 %, und seine klassische NFL-Baseline⁠-Technik ist stabil genug, um Offenses situativ zu leiten.

Marcus Mariotas Profil ist vor allem durch Kontrolle, Erfahrung und strukturiertes Quarterback-Spiel geprägt. Seine größte Stärke liegt in der Vorbereitung und der sauberen Umsetzung von Schemes: Er agiert diszipliniert innerhalb vorgegebener Konzepte, ist timingstark und zuverlässig in Offenses, die auf klare Reads und Rhythmus setzen. Auch technisch bringt Mariota weiterhin ein solides Fundament mit. Seine Release-Mechanik ist sauber, seine Ballplatzierung konstant, und er zeigt ein gutes Verständnis für Progressionen, selbst wenn ihm die explosive Downfield-Dimension weitgehend fehlt. Darüber hinaus ist sein Leadership-Faktor nicht zu unterschätzen. Als erfahrener Veteran wird er von Teams geschätzt, die Stabilität in einen jungen Kader oder eine unsichere Quarterback-Situation bringen wollen – weniger als Difference Maker, mehr als strukturgebender Fixpunkt.

Demgegenüber stehen klare Limitierungen, die sein Ceiling seit Jahren definieren. Seine Effizienzwerte bewegen sich regelmäßig im Liga-Durchschnitt oder leicht darunter, was auf ein Plateau hindeutet: Mariota hebt das Leistungsniveau seiner Offense kaum über das vorhandene Talent hinaus und fungiert eher als Verwalter denn als Treiber. Besonders problematisch zeigt sich seine Belastbarkeit in negativen Game Scripts. Gerät er konstant unter Druck oder wird zu improvisiertem Spiel gezwungen, fällt seine Effizienz spürbar ab, Entscheidungsfindung und Präzision leiden dann deutlich. Zudem ist seine Mobilität – einst ein zentraler Bestandteil seines Profils – inzwischen stark eingeschränkt. Seine Rushing-Impact-Zahlen sind gering, und er ist klar als pocketbasierter Quarterback einzuordnen, nicht als Dual-Threat-Option, die defensive Strukturen dauerhaft stresst.

Ausblick für 2026

Marcus Mariota ist klar dem Archetyp des Veteran-Bridge-Quarterbacks zuzuordnen. Er stellt keinen langfristigen Franchise-Plan dar, sondern eine Lösung, die auf Erfahrung, Struktur und kurzfristige Stabilität abzielt. Seine Leistung ist in der Regel ausreichend, um einen Kader über eine gesamte Saison hinweg oder zumindest bis zum geplanten Einstieg eines jüngeren Quarterbacks funktionsfähig und organisiert zu halten, ohne die Offense grundlegend zu limitieren. Dabei ist sein Profil in gewisser Weise positiv eindimensional: Mariota bietet kein hohes Ceiling und keine spielverändernde Explosivität, bringt im Gegenzug jedoch ein hohes Maß an Berechenbarkeit mit und neigt nicht zu extremen Leistungsschwankungen.

Gerade in einem Quarterback-Markt, in dem echte Franchise-Elite rar ist, besitzt dieser Archetyp eine nicht zu unterschätzende Bedeutung. Mariota liefert Planbarkeit bei überschaubarem Risiko und ermöglicht es Teams, Übergangsphasen zu überbrücken, ohne strukturelles Chaos oder erzwungene Notlösungen in Kauf nehmen zu müssen. Genau diese Mischung aus Verlässlichkeit und begrenztem, aber stabilem Output macht ihn für Organisationen attraktiv, die Zeit gewinnen wollen, ohne ihre Wettbewerbsfähigkeit vollständig zu opfern.

Teamfits: Miami Dolphins, New York Jets

Sleeper: Trey Lance

Ein Footballspieler, Trey Lance, in einem blauen Los Angeles Chargers Trikot und Helm, Nummer 5, steht auf dem Spielfeld im SoFi Stadium. Er hält ein weißes Handtuch in der Hand. Unter der großen Anzeigetafel für die Heimpremiere der Chargers sind Teamkollegen und Fans zu sehen. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert.
Foto: IMAGO / Imagn Images

Regular Season Stats 2025

Wenn es in der Quarterback-Free-Agency 2026 einen Spieler gibt, der den Begriff Sleeper im eigentlichen Sinn rechtfertigt, dann ist es Trey Lance. Nicht, weil er bislang überzeugt hätte, sondern weil er als einziger Quarterback dieser Klasse noch nicht final bewertet ist. Sein Marktwert speist sich nicht aus Produktion, sondern aus Projektion und genau darin liegt sein Sonderstatus.

Auch 2025 änderte sich an der grundsätzlichen Ausgangslage bei Trey Lance kaum etwas. Zwar war er verfügbar, trainierte regelmäßig mit der ersten und zweiten Unit und blieb physisch präsent, doch erneut kam er nicht in eine Rolle, die eine belastbare Neubewertung erlaubt hätte. Weder Effizienz noch Fehlerhäufigkeit lassen sich seriös interpretieren, weil das zugrunde liegende Sample schlicht zu klein bleibt. Genau dieser Punkt ist zentral für seine Einordnung als Sleeper: Während andere Quarterbacks dieser Klasse über Jahre hinweg klar gezeigt haben, was sie sind – mit all ihren Stärken und Limitationen –, bleibt bei Lance offen, was er überhaupt sein könnte.

Karriereeinordnung

Trey Lance wurde 2021 an dritter Stelle gedraftet und galt als eines der größten Upside-Projekte seiner Draftklasse. Seitdem hat seine NFL-Karriere jedoch kaum belastbares Datenmaterial geliefert. Verletzungen, frühe Benchings und Organisationswechsel haben verhindert, dass er jemals über einen längeren Zeitraum als Starter evaluiert werden konnte.

Bis inklusive 2025 kommt Lance auf sehr wenige NFL-Starts mit keinem zusammenhängendes Saison-Sample und keiner stabilen Rolle über mehrere Wochen.

Das unterscheidet ihn fundamental von allen anderen Quarterbacks dieser Klasse: Er ist weder gescheitert noch bestätigt, er ist schlicht nicht bewertet worden.

Trotz dieser extrem dünnen NFL-Historie gibt es weiterhin objektive Gründe, warum Trey Lance im Markt relevant bleibt. Sein Profil erfüllt nach wie vor zentrale Anforderungen moderner Quarterbacks: Er verfügt über überdurchschnittliche Armstärke, bringt gute Athletik und Mobilität mit und ist in der Lage, Plays außerhalb der Struktur zu verlängern. Hinzu kommt ein körperliches Gesamtprofil, das grundsätzlich zu heutigen Offense-Konzepten passt. Diese Traits sind nicht neu, aber entscheidend ist, dass sie auch nicht verschwunden sind. Im Gegensatz zu vielen Veteranen ist sein physisches Ceiling nicht verbraucht oder erodiert, sondern schlicht ungenutzt.

Die zentrale Limitation liegt jedoch klar in der fehlenden Spielpraxis. Das größte Risiko bei Trey Lance ist weniger sein Talent als vielmehr die massive Entwicklungslücke. Quarterbacks entwickeln Timing, Pocket-Management und Defensive Recognition nicht im Training oder in theoretischen Settings, sondern durch wiederholte Spielreize unter realem Druck. Genau diese Wiederholung fehlt Lance nahezu vollständig. Daraus ergeben sich mehrere offene Kernfragen: Wie stabil ist seine Entscheidungsfindung, wenn er konstant unter Druck steht? Wie belastbar sind seine Progressions über mehrere Reads hinweg? Und kann er innerhalb einer klar strukturierten Offense effizient bleiben, ohne sich auf improvisierte Lösungen verlassen zu müssen? Keine dieser Fragen lässt sich aktuell verlässlich beantworten – weder positiv noch negativ.

Genau hier greift die Marktlogik hinter seiner Sleeper-Einordnung. Trey Lance ist kein Sleeper im klassischen Sinne eines unterschätzten Performers, sondern ein Sleeper aufgrund unvollständiger Bewertung. Sein Marktwert wird niedrig sein, weil es keine jüngste Produktion gibt, weil Starter-Erfahrung fehlt und weil das Risiko offensichtlich ist. Gleichzeitig ist er der einzige Quarterback dieser Klasse, bei dem ein Szenario realistisch erscheint, in dem der Markt ihn fundamental falsch einpreist – sowohl nach oben als auch nach unten. Diese asymmetrische Unsicherheit macht ihn weniger zu einer sicheren Wette, aber zu einer der wenigen echten Variablen im Quarterback-Markt.

Karriereeinordnung

Trey Lance eignet sich ausschließlich für ein Setup, das ihn nicht als fertige Lösung verkauft, sondern bewusst als kontrolliertes Experiment anlegt. Er braucht eine klar definierte Backup- oder Konkurrenzrolle, begrenzte Erwartungen und einen Entwicklungsfokus statt unmittelbarem Ergebnisdruck. Nur in einem solchen Rahmen lässt sich sein Profil seriös bewerten, ohne dass jede unauffällige oder fehlerhafte Sequenz sofort als endgültiges Urteil interpretiert wird.

Innerhalb dieser Struktur ergeben sich für ein Team zwei gleichermaßen valide Ausgänge. Entweder lässt sich Lance erstmals unter realistischen Bedingungen eindeutig als nicht NFL-tauglich einordnen, womit die offene Bewertungsfrage endgültig geschlossen wäre. Oder er schafft es, sich über Wiederholungen und klare Rollenanforderungen erstmals als spielbare Option zu etablieren. In beiden Fällen entsteht Klarheit – und genau diese Klarheit fehlt bislang. Nicht sein mögliches Ceiling allein, sondern die Möglichkeit, eine bislang unvollständige Evaluation sauber abzuschließen, macht Trey Lance zu einem echten Sleeper.

Teamfits: Los Angeles Rams

Fazit – ein Markt ohne Antworten, aber mit klaren Konsequenzen

Die Quarterback-Free-Agency 2026 ist kein Markt der Lösungen, sondern einer der Selbsteinschätzung. Kein verfügbarer Spieler zwingt Teams zu einem Commitment, keiner rechtfertigt ein langfristiges Narrativ – und genau darin liegt ihre Aussagekraft. Wer in dieser Klasse aktiv wird, muss nicht den besten Quarterback finden, sondern den richtigen: für den eigenen Zeitplan, die eigene Struktur und die eigene Risikotoleranz.

Entscheidend ist dabei der größere Kontext. Die realistisch besten Upgrade-Optionen auf der Quarterback-Position dürften 2026 nicht über die Free Agency, sondern über den Trade-Markt verfügbar sein. Profile wie Mac Jones, Kyler Murray oder Tua Tagovailoa stehen exemplarisch für Quarterbacks, die, abhängig von Teamverläufen, Cap-Entscheidungen und sportlichen Erwartungen, eher per Trade als als Free Agents den Markt erreichen könnten. Wer auf echte Starter-Upside hofft, muss diesen Weg zumindest mitdenken

Gleichzeitig deutet wenig darauf hin, dass die kommende Draftklasse diese Lücke zuverlässig schließt. Die QB-Gruppe im Draft gilt als überschaubar, ohne klare Franchise-Kaliber an der Spitze. Damit entsteht eine seltene Konstellation: eine dünne Free-Agency-Klasse trifft auf einen unsicheren Draft und verschiebt den Fokus zwangsläufig auf Trades, Übergangslösungen und bewusstes Abwarten.

Vor diesem Hintergrund ist die Free Agency 2026 weniger ein Instrument zur Neuerfindung als zur Verwaltung von Zeit. Daniel Jones markiert die funktionale Oberkante dieses Marktes, Veteranen wie Aaron Rodgers oder Marcus Mariota liefern kurzfristige Stabilität ohne Zukunftsperspektive, Malik Willis steht für kalkuliertes Upside ohne Absicherung und Trey Lance bleibt die letzte offene Variable in einer ansonsten weitgehend bewerteten Gruppe.

Diese Klasse schürt keine Hoffnung und bestraft keine Zurückhaltung. Sie belohnt Klarheit.
Teams, die ihre Erwartungen sauber definieren und den Markt realistisch lesen, können Stabilität gewinnen. Teams, die in einer dünnen Free Agency nach Antworten suchen, riskieren Stillstand oder müssen den Blick konsequent über diesen Markt hinaus richten.

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Fabian Weigl beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit der NFL und der NCAA und bringt seine Begeisterung für American Football in fundierte Analysen und Berichte ein. Durch die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Teams, Spielern und Spielstrategien hat er sich ein Wissen über den Sport angeeignet.

Beruflich ist er im Controlling tätig. Mit seinem ausgeprägten Blick für Details und aktuellen Entwicklungen möchte Fabian Weigl seine Leidenschaft für Football weiter vertiefen.

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