RJ Luis: LSU kritisiert SEC-Schriftsatz als „halluziniert“

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LSU hat einen Schriftsatz der Southeastern Conference (SEC) im Streit um RJ Luis’ Spielberechtigung als „halluziniert“ kritisiert. Der ehemalige St. John’s-Spieler ist vorläufig für LSU Basketball spielberechtigt.

Ein Gericht in East Baton Rouge erließ am 28. Oktober eine einstweilige Verfügung. Sie untersagt der SEC vorerst, LSU wegen Luis’ Aufnahme ins Team zu bestrafen. Die Verfügung gilt bis zur Anhörung über eine einstweilige Anordnung am 13. November 2026.

Bis dahin könnte Luis an drei Spielen für LSU teilnehmen. Die Universität hatte zuvor erklärt, ihn noch nicht in den Kader aufgenommen zu haben. Im Mittelpunkt des Rechtsstreits stehen auch SEC-Regeln gegen die Rückkehr von Spielern mit professioneller Erfahrung.

Luis meldete sich 2025 für den NBA-Draft, wurde aber nicht ausgewählt. Anschließend unterschrieb er Verträge bei den Utah Jazz und den Boston Celtics, kam jedoch in keinem NBA-Spiel zum Einsatz. Der Fall betrifft LSU-Männerbasketball und die Saison 2026–27.

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