Browns schlagen Ausweitung des Handels mit Draft-Picks vor

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Draft-Picks - In großen, fetten weißen Buchstaben steht auf einem Bildschirm "THE PICK IS IN". Der dunkle Hintergrund und die dramatische Atmosphäre erinnern an die Spannung des NFL Draft 2026, bei dem die Teams auf die Bekanntgabe der Reihenfolge und des Nr.-1-Picks warten. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert.
Foto: IMAGO / Icon Sportswire

Die NFL gab am Mittwoch bekannt, dass zwei Teams vor der jährlichen Ligaversammlung, die vom 29. März bis zum 1. April stattfindet, vorgeschlagene Resolutionen eingereicht haben. Die Cleveland Browns schlugen vor, dass Teams künftig Draft-Picks bis zu fünf Saisons im Voraus im Rahmen von Trades verwenden dürfen – bisher liegt die Grenze bei drei Jahren.

Die Browns argumentieren, dass die Ausweitung des Handelszeitraums für Draft-Picks mehr Flexibilität beim Aufbau des Kaders bieten wird, so eine Kopie des Vorschlags, die dem NFL Network-Insider Tom Pelissero zugespielt wurde. Cleveland ist außerdem der Ansicht, dass die Regeländerung einen aktiveren Handelsmarkt fördern und kreative Handelsstrukturen ermöglichen wird, die den Wert sowohl der Draft-Picks als auch der Spieler besser widerspiegeln.

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Unterdessen setzen sich die Pittsburgh Steelers für die dauerhafte Einführung einer Regel ein, die in der Saison 2025 getestet wurde. Diese erlaubt es Teams, während der zweitägigen Verhandlungsphase vor Beginn der Free Agency ein Video- oder Telefonat mit bis zu fünf potenziellen uneingeschränkten Free Agents zu führen. Der Vorschlag sieht außerdem vor, dass die Teams Reisen für diese Spieler organisieren dürfen, sobald eine Einigung erzielt wurde.

Im vergangenen Jahr hatte die Liga Vorschläge zur Änderung des Playoff-Seedings geprüft, sodass Teams mit den besten Bilanzen unabhängig von ihrer Division höher eingestuft werden. Die Philadelphia Eagles hatten zudem vorgeschlagen, die Playoff-Overtime-Regeln auch in der Regular Season anzuwenden.

Im Gegensatz zum Vorjahr wurde diesmal kein Vorschlag eingereicht, um den sogenannten „Tush Push“ zu verbieten – eine Spielweise, die die Green Bay Packers durch eine Regeländerung untersagen lassen wollten. Dabei geht es darum, dass ein Offense Spieler unmittelbar nach dem Snap seinen Körper gegen einen Mitspieler drückt oder stößt, um so Raumgewinn zu erzielen.

Soll die NFL den Handel mit Draft-Picks auf fünf Jahre im Voraus ausweiten?
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Ein blaues, schildförmiges Logo mit grauem Rand zeigt oben eine silberne Vince Lombardi Trophy. Darunter steht in fetten silbernen Buchstaben „SUPER BOWL“, darunter in kleinerem Text „AKADEMIEPORTS MUSEUM“. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert. Alexander R. Haidmayer - Experte für Football und Gründer von FootballR. Alexander Haidmayer ist ein angesehener Experte im Bereich Football und Gründer von FootballR, einer führenden Plattform für Footballnachrichten. Seit 2013 ist er mit Leidenschaft und Fachwissen in der Welt des Footballs tätig und hat sich einen Namen als Experte auf diesem Gebiet gemacht. Neben seiner Rolle als Gründer und Eigentümer von FootballR ist Alexander R. Haidmayer seit 2006 auch als Mitarbeiter bei der renommierten Kleinen Zeitung tätig. Diese langjährige Erfahrung ermöglicht es ihm, fundierte Einblicke und exklusive Informationen aus der Footballwelt zu liefern.
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