Running Back Christian McCaffrey von den San Francisco 49ers wurde am Donnerstag mit dem Award als Comeback Player of the Year ausgezeichnet. Der 29-Jährige setzte sich dabei gegen gleich zwei Quarterbacks durch.
McCaffrey gehörte zu insgesamt fünf Finalisten. Neben ihm waren Dak Prescott (Dallas Cowboys), Trevor Lawrence (Jacksonville Jaguars), Aidan Hutchinson (Detroit Lions) und Stefon Diggs (New England Patriots) nominiert.
Abstimmungsergebnis
| Spieler | Erststimmen | Punkte |
|---|---|---|
| Christian McCaffrey | 31 | 395 |
| Aidan Hutchinson | 9 | 221 |
| Dak Prescott | 6 | 167 |
| Trevor Lawrence | 2 | 130 |
| Stefon Diggs | 0 | 40 |
McCaffrey war in dieser Saison zudem Finalist für die Auszeichnungen als MVP und Offensive Player of the Year – ein Beleg für seine außergewöhnliche Saison.
Nachdem ihn Verletzungen im Jahr 2024 auf lediglich vier Einsätze beschränkt hatten, meldete sich McCaffrey 2025 eindrucksvoll zurück. Mit ligaweit führenden 413 Ballkontakten sammelte er 2.126 Yards Raumgewinn (Scrimmage Yards) und erzielte insgesamt 17 Touchdowns.
Für seine dominante Saisonleistung wurde McCaffrey nicht nur ins First-Team All-Pro berufen, sondern von The Associated Press auch als bester All-Purpose-Spieler der Liga ausgezeichnet.
Bemerkenswert: Er ist der erste Non-Quarterback, der den Comeback-Player-of-the-Year-Award seit Keenan Allen im Jahr 2017 gewinnen konnte.



