Nach zwei Fan-Vorfällen im College Football reagierten Alabama und Texas mit Maßnahmen. Alabama identifizierte einen Fan, der Georgia-Linebacker Raylen Wilson am Helm berührt oder geschubst hatte; Texas verhängte gegen einen Zuschauer einen dauerhaften Stadionbann.
Nach Georgias 20:17-Sieg gegen Alabama am 10. Oktober berührte oder schubste ein als Alabama-Anhänger beschriebener Fan Wilson am Helm, als der Linebacker das Feld verließ. Alabama teilte am 15. Oktober mit, den Fan identifiziert und angemessene Maßnahmen ergriffen zu haben. Eine konkrete Sanktion nannte die Universität nicht.
Der zweite Vorfall ereignete sich nach Floridas 27:24-Sieg bei Texas am 17. Oktober. Ein Fan filmte Gesten, die er selbst gegenüber Florida-Spielern machte. Am 21. Oktober erklärte Texas-Sportdirektor Chris Del Conte, der Zuschauer sei dauerhaft vom Darrell K Royal–Texas Memorial Stadium ausgeschlossen worden.
