Jalen Hurts: Schlafbericht vor London-Spiel nachträglich angepasst

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Jalen Hurts läuft mit dem Football während eines Spiels der NFC East, unterlegt mit einem deutschen Umfragetext über die größte Frustration in der Division.

Jalen Hurts habe vor dem London-Spiel gegen Jacksonville im Stadion zumindest etwas geschlafen. Tom Pelisseros ursprünglicher Bericht, der Eagles-Quarterback sei vorsorglich angewiesen worden, nicht zu schlafen und rund 36 Stunden wach gewesen, wurde laut ProFootballTalk nachträglich angepasst.

Am 8. Oktober bat Hurts nach dem Training wegen seiner Wade um Behandlung. Dabei gab er an, im Spiel gegen die Los Angeles Rams am 4. Oktober dort getroffen worden zu sein. Eine Ultraschalluntersuchung am Samstag in London ergab zunächst ein oberflächliches Blutgerinnsel. Die medizinischen Fachleute der Eagles hielten Hurts für spielfähig. Er spielte gegen Jacksonville und flog mit dem Gerinnsel hin und zurück.

Eine Nachuntersuchung am Mittwoch zeigte eine Veränderung des Gerinnsels. Am 15. Oktober schlossen die Eagles Hurts deshalb für das Spiel gegen Carolina aus. Eine gemeinsame Erklärung des Teams und seiner Agentin nannte später eine tiefe Venenthrombose sowie Lungenembolien in beiden Lungen. Hurts sei klinisch stabil und habe keine erheblichen funktionellen Einschränkungen. Die Behandlung sollte Blutverdünner umfassen. Währenddessen durfte Hurts keinen Kontaktsport ausüben; Kontaktfootball sollte nach dem Absetzen der Medikamente wieder möglich sein.

Am 17. Oktober setzten die Eagles Hurts auf Injured Reserve. Dadurch musste er mindestens vier Spiele verpassen. Ein Saisonende 2026 wurde als wahrscheinlich eingeschätzt, war aber nicht bestätigt.

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