Micah Parsons könnte erst im November zu den Packers zurückkehren

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Der QB der Dallas Cowboys, Dak Prescott, wirft einen Pass, während der Green Bay Packers LB Micah Parsons auf dem Spielfeld auf ihn zustürmt, umgeben von unscharfen Zuschauern. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert.
Foto: IMAGO / Imagn Images

Micah Parsons könnte nach seiner Knieverletzung erst im November 2026 für die Green Bay Packers zurückkehren. Neben der medizinischen Freigabe muss der Linebacker nach seiner langen Reha schrittweise wieder an volle Football-Belastung herangeführt werden.

Parsons’ Saison 2025 endete mit einem Kreuzbandriss. Zusätzlich ließ er einen Eingriff am Meniskus vornehmen. Im Juni erklärte er, für seine Reha gelte eine strikte Neun-Monats-Frist. Als optimistisches Ziel nannte er damals eine Rückkehr etwa Mitte Oktober, räumte aber ein, dass es später werden oder zu Rückschlägen kommen könne.

Auch nachdem er grundsätzlich wieder hätte zurückkehren können, blieb Parsons zunächst im Reha-Modus. Er erklärte, der Zeitpunkt solle sich danach richten, wann Knie und Körper eine volle Belastung ohne überhastetes Comeback zuließen. Am 27. Oktober sagte Head Coach Matt LaFleur, er hoffe, Parsons könne in der darauffolgenden Woche trainieren. Eine medizinische Freigabe stand noch aus.

Nach dem Start des Trainingsfensters können die Packers Parsons bis zu 21 Tage beobachten und aufbauen, bevor sie ihn in den aktiven Kader aufnehmen müssen. Der mögliche November-Start berücksichtigt damit sowohl die noch ausstehende Freigabe als auch den nötigen Aufbau für die Rückkehr zu Football-Belastungen.

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