Jaxon Smith-Njigba hat seine herausragende Saison am Donnerstag perfekt abgerundet. Der Wide Receiver der Seattle Seahawks setzte sich bei der Wahl zum Offensive Player of the Year (OPOY) im Rahmen der NFL Honors gegen Puka Nacua von den Los Angeles Rams sowie weitere Finalisten durch.
Der 23-Jährige sicherte sich 2025 zudem erstmals in seiner Karriere einen Platz im First-Team All-Pro. Smith-Njigba führte die gesamte NFL mit 1.793 Receiving Yards an und war damit für beeindruckende 44,1 Prozent aller Passing-Yards der Seahawks verantwortlich. Insgesamt fing er 119 Pässe für 10 Touchdowns.
Neben Nacua standen auch Christian McCaffrey (San Francisco 49ers), Bijan Robinson (Atlanta Falcons) und Drake Maye (New England Patriots) auf der Shortlist.
Abstimmungsergebnis
| Spieler | Erststimmen | Punkte |
|---|---|---|
| Jaxon Smith-Njigba | 14 | 272 |
| Christian McCaffrey | 12 | 223 |
| Puka Nacua | 8 | 170 |
| Bijan Robinson | 6 | 168 |
| Drake Maye | 5 | 58 |
Da der MVP Award mittlerweile fast ausschließlich von Quarterbacks dominiert wird, gilt der Titel des Offensive Player of the Year häufig als Auszeichnung für den besten Nicht-Quarterback der Liga. In den beiden Vorjahren ging der Preis an Christian McCaffrey und Saquon Barkley. Der letzte Receiver vor Smith-Njigba, der den Award gewann, war Justin Jefferson im Jahr 2022.
Ein weiterer prominenter Name in dieser Reihe: Cooper Kupp. Der heutige Seahawks-Receiver gewann den OPOY-Titel 2021 noch im Trikot der Los Angeles Rams und krönte seine Saison später sogar mit dem Super-Bowl-MVP.
Nun haben Jaxon Smith-Njigba, Kupp und die Seahawks die Chance, Geschichte zu schreiben: Am Sonntag trifft Seattle in Super Bowl LX auf die New England Patriots.



