Die New England Patriots setzten sich im AFC Championship Game am Sonntag gegen die Denver Broncos mit 10-7 durch. Das durch die Defenses und das Wetter geprägte Spiel hatte offensiv wenig zu bieten.
Defense, Drama: Patriots erzwingen im Blizzard den Super Bowl
In einem denkwürdigen AFC Championship Game unter extremen Wetterbedingungen haben die New England Patriots die Denver Broncos mit 10:7 bezwungen. Bei dichtem Schneefall in Denver reichten eine kompromisslose Defense, ein kontrolliertes Laufspiel und ein eiskalter Kicker, um den Einzug in den Super Bowl perfekt zu machen.
Spielverlauf
1. Viertel – Broncos starten heiß
Vor dem Schneesturmserwischten die Broncos den besseren Start: Jarrett Stidham fand Courtland Sutton aus sechs Yards zum Touchdown (0:7). Es sollte der einzige Punkteerfolg Denvers bleiben.
2. Viertel – Patriots antworten
New England stellte sich schnell auf die Bedingungen ein. Statt Risiko durch die Luft setzte man auf Power-Football. Drake Maye krönte einen methodischen Drive mit einem 6-Yard-Rushing-Touchdown (7:7). Die Defense der Patriots erhöhte danach den Druck spürbar.
3. Viertel – Entscheidung per Field Goal
Mitten im dritten Viertel nutzten die Patriots eine gute Feldposition: Andy Borregales traf aus 23 Yards zum 10:7. In einem Spiel, in dem jedes Yard erkämpft werden musste, war das bereits die Vorentscheidung.
4. Viertel – Defensive hält stand
Denver versuchte alles, kam aber gegen die aggressive Patriots-Front nicht mehr durch. Sacks, ein Turnover und mehrere Stopps bei Third Down verhinderten die Wende. Der letzte Broncos-Drive versandete im Schneetreiben – die Patriots erreichten ein First Down und die Uhr lief gnadenlos herunter.



