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Big Ten räumt Spotting-Fehler bei Oregons Two-Point-Versuch gegen UCLA ein

Lesezeit: 1 Min.

Der Big Ten hat einen Spotting-Fehler beim zweiten Two-Point-Versuch von Oregon gegen UCLA eingeräumt. Der Ball hätte von der Halb-Yard-Linie ausgeführt werden müssen, nicht von der 1,5-Yard-Linie.

Der Fehler passierte nach Oregons erstem Versuch, bei dem UCLA wegen Facemasks bestraft wurde. Nach der Regel hätte der Ball ausgehend von der Stelle, an der dieser Versuch endete, eine halbe Yard näher an die Goalline gelegt werden müssen.

Oregon scheiterte auch beim zweiten Versuch. UCLA gewann das Big-Ten-Spiel am 10. Oktober 2026 in Eugene mit 17:15. Der falsche Spot änderte das Spielergebnis damit nicht.

Die Liga erklärte, sie habe den Fehler mit dem Schiedsrichterteam besprochen und werde die konsistente Anwendung der Regeln weiter betonen.

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