Was machen NFL-Teams von Juli bis August?

Wie NFL-Teams im Sommer Kader formen und Spieler für die Saison fit machen

Lesezeit: 16 Min.
The Dallas Cowboys at their 2008 summer training camp in Oxnard, CA during a training session working out.
Foto: hlehnerer | Depositphotos

Nach dem Mini Camp haben die Spieler zunächst einige Wochen Pause. Ab Mitte bis Ende Juli wird es dann wieder ernst: Die Rookies melden sich bei vielen Teams etwas früher, die Routiniers folgen wenige Tage später. Spätestens mit dem Start der Training Camps beginnt die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Das Playbook muss sitzen, neue Abläufe werden installiert, Positionskämpfe nehmen Fahrt auf und die Coaches sammeln jeden Tag neue Eindrücke für die späteren Kaderentscheidungen.

Dabei geht es im NFL-Sommer längst nicht mehr nur darum, Spieler körperlich in Form zu bringen. Die Teams nutzen die Wochen bis Ende August für eine Mischung aus Training, Taktik, medizinischer Belastungssteuerung, Spielerbewertung, Vertragsarbeit und Kaderplanung. Bis zum Saisonstart muss aus dem 90-Mann-Kader ein 53-Mann-Roster werden – und für viele Spieler entscheidet sich in dieser Phase, ob sie einen festen Platz im Team, einen Spot im Practice Squad oder vielleicht eine neue Chance bei einem anderen NFL-Team bekommen.

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Training Camps

Camp - Treylon Burks, der ein blaues Trikot und einen gepolsterten Helm trägt, schiebt beim Training einen roten Tackling-Dummy. Er trägt weiße Handschuhe und sein Blick ist konzentriert. Der Hintergrund ist unscharf, um die Action und Intensität der Übung zu unterstreichen. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert.
Foto: IMAGO / Imagn Images

Die Teams halten ihre Trainingslager ab, um ihre Spieler auf die kommende Saison vorzubereiten, neue Spielzüge einzustudieren und die Abläufe innerhalb der Mannschaft zu schärfen. Früher waren externe Camp-Standorte deutlich verbreiteter, heute trainieren viele Franchises direkt an ihrer eigenen Facility, am Stadion oder in einer teamnahen Trainingsanlage. Einige Teams halten aber weiterhin an traditionellen externen Standorten fest, weil sie dort bewusst eine abgeschlossene Camp-Atmosphäre schaffen wollen.

Üblicherweise beginnt das Training Camp für Rookies, Quarterbacks oder verletzte Spieler einige Tage früher als für den Rest der Mannschaft. Dadurch können neue Spieler die ersten Installationen des Playbooks aufnehmen, sich an das Tempo gewöhnen und mit Coaches sowie Betreuern arbeiten, bevor der komplette Kader eintrifft. Für Rookies ist diese Phase besonders wichtig, weil sie nicht nur sportlich, sondern auch organisatorisch in die NFL-Welt eingeführt werden.

Während des Camps versuchen die Coaches, möglichst viele Situationen aus dem Playbook durchzugehen: Laufspiel, Passspiel, Blitz-Pakete, Red-Zone-Drills, Two-Minute-Drills, Special Teams und situatives Football. Gleichzeitig wird jedes Training gefilmt, analysiert und in Meetings aufgearbeitet. Für die Spieler bedeutet das: Es zählt nicht nur, was auf dem Platz passiert, sondern auch, wie gut sie Korrekturen aufnehmen, Assignments verstehen und im nächsten Training umsetzen.

Ein moderner Bestandteil der Training Camps ist außerdem die Belastungssteuerung. Die Teams fahren die Intensität schrittweise hoch, achten auf Regeneration und nutzen Daten zu Geschwindigkeit, Laufwegen, Beschleunigung und Trainingsumfang. Ziel ist es, die Spieler rechtzeitig für die Saison in Form zu bringen, ohne unnötig Verletzungen zu riskieren. Gerade in den ersten Camp-Tagen geht es daher nicht nur um Härte, sondern um kontrolliertes Hochfahren.

Spielerbewertungen

Die Spielerbewertungen laufen während des Camps praktisch täglich. Coaches, Scouts, Analysten und das Front Office prüfen, wer seine Rolle erfüllt, wer Fortschritte macht und wer im direkten Vergleich mit anderen Spielern zurückfällt. Bewertet werden nicht nur spektakuläre Plays, sondern auch Zuverlässigkeit, Technik, Assignment-Sicherheit, Fitness, Lernkurve und Vielseitigkeit.

Besonders spannend sind die Positionskämpfe. Während etablierte Starter oft vor allem an Timing, Details und Abstimmung arbeiten, kämpfen junge Spieler, Rookies, Undrafted Free Agents und Backups um jede Wiederholung. Für sie kann ein guter Trainingsblock, ein starkes Special-Teams-Rep oder ein fehlerfreier Preseason-Auftritt den Unterschied machen.

Auch Special Teams spielen bei der Kaderbewertung eine große Rolle. Viele Spieler am Ende des Rosters schaffen den Sprung in den 53-Mann-Kader nicht wegen ihrer Rolle in Offense oder Defense, sondern weil sie in Kickoff Coverage, Punt Return, Field-Goal-Block oder anderen Special-Teams-Einheiten gebraucht werden. Wer mehrere Aufgaben übernehmen kann, erhöht seine Chancen deutlich.

Die Teams beobachten außerdem nicht nur den eigenen Kader. Pro Scouts analysieren Spieler anderer Teams, mögliche Trade-Kandidaten, Free Agents und spätere Cut-Kandidaten. Wenn Ende August überall Spieler entlassen werden, müssen die Front Offices vorbereitet sein und schnell entscheiden können, ob ein Spieler dem eigenen Kader helfen könnte.

Joint Practices

Ein immer wichtigerer Bestandteil des NFL-Sommers sind gemeinsame Trainingseinheiten mit anderen Teams. Diese sogenannten Joint Practices finden meist rund um ein Preseason-Spiel statt und geben den Coaches die Möglichkeit, ihre Spieler gegen einen fremden Gegner zu testen, ohne sofort ein komplettes Spiel absolvieren zu müssen.

Für viele Trainer sind diese Einheiten sogar wertvoller als Preseason-Spiele. Der Grund: In Joint Practices lassen sich bestimmte Situationen gezielt wiederholen. Eine Offense kann mehrfach Red-Zone-Plays gegen eine fremde Defense laufen, die Offensive Line bekommt echte Eins-gegen-Eins-Duelle gegen andere Pass Rusher, und die Secondary sieht andere Receiver-Typen als im täglichen Camp-Alltag.

Gleichzeitig bleibt die Belastung kontrollierbarer. Starter können wichtige Reps bekommen, ohne ein volles Preseason-Spiel absolvieren zu müssen. Coaches können Tempo, Kontakt und Drill-Struktur besser steuern. Deshalb sind Joint Practices inzwischen für viele Teams ein zentraler Teil der Vorbereitung – und für Spieler am Roster-Rand eine weitere Gelegenheit, sich gegen NFL-Konkurrenz zu zeigen.

Preseason-Spiele

Im August beginnt die Preseason, also die Serie von Vorbereitungsspielen vor dem Start der Regular Season. Seit der Einführung der 17-Spiele-Saison bestreiten die meisten Teams drei Preseason-Spiele. Die beiden Teams, die im Hall of Fame Game antreten, kommen auf ein zusätzliches Vorbereitungsspiel.

Die Preseason dient vor allem dazu, Spieler unter Spielbedingungen zu testen. Coaches wollen sehen, wie ihre Mannschaft kommuniziert, wie junge Spieler auf Druck reagieren und ob die Abläufe aus dem Training auch im Stadion funktionieren. Für viele etablierte Stars sind die Einsätze heute kürzer als früher oder fallen ganz aus, weil Teams das Verletzungsrisiko abwägen und wichtige Reps teilweise lieber in Joint Practices sammeln.

Für Spieler am Ende des Kaders ist die Preseason dagegen enorm wichtig. Hier kämpfen sie nicht nur um einen Starterplatz, sondern oft um ihre NFL-Karriere. Ein Receiver muss zeigen, dass er auch Special Teams spielen kann. Ein Backup-Quarterback muss beweisen, dass er die Offense sauber verwaltet. Ein Undrafted Rookie braucht vielleicht nur ein starkes Spiel, um sich für das eigene Team oder für andere Franchises interessant zu machen.

Nach dem letzten Preseason-Wochenende folgt die entscheidende Phase der Kaderreduktion. Die Teams müssen ihren Kader von 90 auf 53 Spieler verkleinern. Das genaue Datum variiert je nach NFL-Kalender, liegt aber in der Regel Ende August. Direkt danach beginnt die Arbeit an den Practice Squads, Waiver Claims werden bearbeitet und Teams können Spieler verpflichten, die bei anderen Franchises entlassen wurden.

53-Mann-Kader, Waiver und Practice Squad

Der finale Cut auf 53 Spieler ist einer der härtesten Momente im NFL-Kalender. Innerhalb kurzer Zeit müssen Teams Dutzende Spieler entlassen, auf Waiver setzen oder auf andere Listen verschieben. Für die Coaches und das Front Office geht es dabei nicht nur darum, die besten 53 Einzelspieler zu behalten, sondern den ausgewogensten Kader zusammenzustellen.

Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle: Wie viele Offensive Linemen braucht das Team? Wird ein dritter Quarterback behalten? Wie viele Defensive Backs sind nötig? Welche Spieler helfen in den Special Teams? Gibt es verletzte Spieler, die kurzfristig ersetzt werden müssen? Und welche jungen Talente würden bei einer Entlassung wahrscheinlich von einem anderen Team beansprucht werden?

Nach dem Cut ist die Arbeit nicht vorbei. Viele entlassene Spieler landen auf dem Waiver Wire. Teams mit entsprechender Priorität können diese Spieler claimen und in ihren 53-Mann-Kader aufnehmen. Andere Spieler werden nach kurzer Zeit zurückgeholt und ins Practice Squad verpflichtet. Dieses besteht aus bis zu 16 Spielern, mit möglichen Zusatzplätzen für internationale Spieler über entsprechende NFL-Programme.

Für viele Spieler ist das Practice Squad kein Trostpreis, sondern eine echte Chance. Sie bleiben im Gebäude, trainieren mit dem Team, lernen das System weiter und können während der Saison in den aktiven Kader hochgezogen werden. Gerade junge Spieler, späte Draft Picks und Undrafted Free Agents nutzen diesen Weg, um sich langfristig in der Liga festzusetzen.

Teambuilding und Rookie-Integration

Während dieser Zeit fördern die Teams auch den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft. Teambuilding kann aus gemeinsamen Aktivitäten, Teamdinners, internen Wettbewerben, Meetings oder sozialen Veranstaltungen bestehen. Gerade im Camp verbringen Spieler, Coaches und Staff sehr viel Zeit miteinander, wodurch sich Rollen, Hierarchien und Beziehungen innerhalb des Teams formen.

Besonders wichtig ist die Integration der Rookies. Für sie ist der Schritt vom College in die NFL groß: anderes Tempo, längere Saison, mehr Meetings, komplexere Playbooks und ein professioneller Alltag mit Medienpflichten, finanziellen Entscheidungen und klaren Teamregeln. Deshalb geht es im Sommer nicht nur um Training, sondern auch um Onboarding.

Viele Teams arbeiten mit strukturierten Rookie-Programmen. Dort lernen junge Spieler, wie sie sich im NFL-Umfeld bewegen, welche Erwartungen an sie gestellt werden und welche Unterstützungsangebote es gibt. Dazu gehören Themen wie mentale Gesundheit, Medienarbeit, persönliche Finanzen, Liga-Regeln, Sicherheit, Clubkultur und der Umgang mit der neuen beruflichen Realität.

Auch für neue Routiniers ist diese Phase entscheidend. Wer in der Free Agency oder per Trade neu zum Team gekommen ist, muss nicht nur das Playbook lernen, sondern auch die Sprache der Coaches, die Gewohnheiten der Mitspieler und die Kultur der Franchise verstehen. Genau deshalb ist der Sommer für die Teamchemie so wichtig.

Vertragsverhandlungen

Im Sommer laufen auch viele Vertragsverhandlungen weiter. Spieler, die kurz vor dem Ende ihres Vertrags stehen, können mit ihren Teams über Verlängerungen sprechen. Gleichzeitig versuchen Franchises, wichtige Leistungsträger langfristig zu binden, bevor die Saison beginnt und der Marktwert weiter steigen könnte.

Besonders relevant ist dabei die Franchise-Tag-Deadline Mitte Juli. Spieler, die mit dem Franchise Tag belegt wurden, können bis zu diesem Zeitpunkt einen langfristigen Vertrag unterschreiben. Danach bleibt für die laufende Saison in der Regel nur noch der Einjahresvertrag unter dem Tag. Deshalb steigt rund um diese Frist oft der Druck auf beide Seiten.

Ein weiteres Sommer-Thema sind Holdouts und Hold-ins. Bei einem Holdout bleibt ein Spieler dem Camp fern, um Druck in Vertragsverhandlungen aufzubauen. Das kann jedoch teuer werden, weil unter Vertrag stehende Spieler mit Strafen rechnen müssen. Häufiger sieht man deshalb sogenannte Hold-ins: Der Spieler erscheint zwar im Camp, nimmt aber nur eingeschränkt oder gar nicht am Training teil, während weiter über einen neuen Vertrag verhandelt wird.

Für Teams ist diese Phase heikel. Einerseits wollen sie wichtige Spieler nicht unnötig verärgern, andererseits müssen sie ihre Salary-Cap-Struktur im Blick behalten. Gerade bei Quarterbacks, Star-Receivern, Pass Rushern, Cornerbacks und Offensive Tackles können neue Verträge schnell den Markt verändern und Auswirkungen auf andere Verhandlungen in der Liga haben.

Scouting

Während Team und Trainer im Camp arbeiten, läuft die Scouting-Abteilung längst auf mehreren Ebenen. Ein Teil der Scouts beobachtet College-Spieler, die im kommenden Draft eine Rolle spielen könnten. Schon im Sommer beginnen die ersten Bewertungen, Hintergrundrecherchen und Vorbereitungen für die spätere College-Saison.

Ein anderer Teil der Scouting-Abteilung konzentriert sich auf die NFL selbst. Pro Scouts analysieren Preseason-Spiele anderer Teams, beobachten Spieler auf dem Roster-Bubble und erstellen Listen möglicher Kandidaten für Trades, Waiver Claims oder spätere Verpflichtungen. Gerade rund um die finalen Cuts müssen diese Informationen sofort verfügbar sein.

Auch Spieler im letzten Vertragsjahr werden genau beobachtet. Teams wollen früh wissen, welche Akteure im nächsten Free-Agency-Zyklus interessant werden könnten und wie sich deren Marktwert entwickelt. Der NFL-Sommer ist daher nicht nur Vorbereitung auf die kommende Saison, sondern auch ein wichtiger Baustein für die Kaderplanung der nächsten Jahre.

Regeländerungen und Anpassungen

Ein weiterer Punkt, der im Sommer oft unterschätzt wird, sind Regeländerungen. Neue Regeln, Points of Emphasis und Anpassungen im officiating müssen von Spielern, Coaches und Schiedsrichtern verstanden werden. Training Camp und Preseason sind die erste Gelegenheit, diese Änderungen praktisch umzusetzen.

Das betrifft zum Beispiel Kickoff-Regeln, Replay-Abläufe, Fouls, Disqualifikationen oder neue Schwerpunkte bei Strafen. Teams müssen ihre Spieler darauf vorbereiten, damit sie in der Regular Season keine unnötigen Fehler machen. Gerade Special Teams und situative Spielzüge können sich durch Regelanpassungen deutlich verändern.

Deshalb sind Camps auch Unterrichtszeit. Coaches erklären neue Vorgaben, Schiedsrichter besuchen Trainings, und in Meetings werden Spielsituationen anhand von Video analysiert. Wer Regeln schneller versteht und sauber umsetzt, kann sich im Wettbewerb um einen Kaderplatz ebenfalls einen Vorteil verschaffen.

Von Juli bis August passiert in der NFL deutlich mehr als nur Training und ein paar Vorbereitungsspiele. Die Teams installieren ihre Systeme, bewerten ihre Spieler, steuern Belastung und Verletzungsrisiken, testen sich in Joint Practices, führen Vertragsgespräche und bereiten die finalen Kaderentscheidungen vor.

Für Stars geht es darum, gesund und rechtzeitig in Form zu kommen. Für Rookies geht es darum, den Sprung in die Liga zu schaffen. Für Spieler am Ende des Rosters geht es um jede Wiederholung, jedes Special-Teams-Rep und jede Chance in der Preseason. Und für die Front Offices beginnt spätestens Ende August die hektische Phase aus Cuts, Waiver Claims, Practice-Squad-Aufbau und letzten Anpassungen vor Week 1.

Der NFL-Sommer ist damit eine der entscheidenden Phasen des Jahres: weniger sichtbar als die Regular Season, aber für den Erfolg eines Teams oft genauso wichtig.

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FAQ zum Thema

Wann melden sich Rookies und Routiniers zu den Training Camps?

Rookies melden sich meist einige Tage vor den Routiniers, die kurz danach folgen, spätestens bis Ende Juli sind alle Teams im Camp.

Was sind Joint Practices und warum sind sie wichtig?

Gemeinsame Trainingseinheiten mit anderen Teams, um Spieler gegen fremde Gegner zu testen und bestimmte Spielsituationen gezielt zu wiederholen.

Welche Rolle spielen Special Teams in der Kaderbewertung?

Special Teams sind entscheidend für Spieler am Roster-Ende, da sie oft durch ihre Vielseitigkeit in Kickoff Coverage, Punt Return oder Field-Goal-Block überzeugen.

Wie wird die Belastung der Spieler während der Camps gesteuert?

Die Intensität wird schrittweise erhöht, mit Fokus auf Regeneration und Nutzung von Daten zu Geschwindigkeit, Laufwegen und Trainingsumfang, um Verletzungen zu vermeiden.

Was passiert mit dem Kader während der Sommervorbereitung?

Der Kader wird von 90 auf 53 Spieler reduziert, wobei Coaches täglich Spielerleistungen bewerten und Entscheidungen für den finalen Kader treffen.

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FootballR All-Pro-Reporter rund um die NFL | American-Football-Fan seit 2008 | Reporter aus Faszination zum Spiel | Go Hawks
Ein blaues, schildförmiges Logo mit grauem Rand zeigt oben eine silberne Vince Lombardi Trophy. Darunter steht in fetten silbernen Buchstaben „SUPER BOWL“, darunter in kleinerem Text „AKADEMIEPORTS MUSEUM“. Diese Beschreibung wurde mit der FootballR KI automatisch generiert. Alexander R. Haidmayer - Experte für Football und Gründer von FootballR. Alexander Haidmayer ist ein angesehener Experte im Bereich Football und Gründer von FootballR, einer führenden Plattform für Footballnachrichten. Seit 2013 ist er mit Leidenschaft und Fachwissen in der Welt des Footballs tätig und hat sich einen Namen als Experte auf diesem Gebiet gemacht. Neben seiner Rolle als Gründer und Eigentümer von FootballR ist Alexander R. Haidmayer seit 2006 auch als Mitarbeiter bei der renommierten Kleinen Zeitung tätig. Diese langjährige Erfahrung ermöglicht es ihm, fundierte Einblicke und exklusive Informationen aus der Footballwelt zu liefern.
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