College Football Playoffs – Quarterfinals

Fabian Weigl
Lesezeit: 17 Min.
Bowl Tracker - College Football Playoffs - Das Bild zeigt eine goldene Trophäe mit einer glatten, ovalen Spitze und aufwendigen Gravuren, die den Sieg in den College Football Playoffs symbolisiert. Im Hintergrund ist auf einer schwarzen Wand die Zahl „2025“ in mehreren Wiederholungen zu sehen. Die Trophäe ist etwas links vom Rahmen positioniert. Diese Beschreibung wurde automatisch generiert.
Foto: IMAGO / ZUMA Press Wire

Rose Bowl: (1) Indiana 38–3 Alabama

Das Rose-Bowl-Quarterfinal zwischen Indiana und Alabama war eines der klarsten Resultate dieser CFP-Runde, nicht nur im Score, sondern vor allem in der Art, wie das Spiel von Beginn an verlief. Der Endstand von 38–3 spiegelt eine Partie wider, in der Indiana früh Kontrolle übernahm und Alabama nie erlaubte, in einen Rhythmus zu finden. Entscheidend ist dabei weniger die Höhe des Ergebnisses als die Tatsache, dass Alabama über vier Viertel hinweg offensiv praktisch neutralisiert wurde und nie auch nur ansatzweise das Gefühl entstand, dass sich das Spiel drehen könnte.

Schon die Anfangsphase zeigte, dass Indiana dieses Spiel mit einem sehr klaren Plan anging. Während Alabama in den ersten Drives kaum Raumgewinn erzielte, nutzte Indiana seine frühen Ballbesitze konsequent, um Feldposition aufzubauen und den Druck sofort auf Alabamas Offense zu verlagern. Der erste Indiana-Touchdown im ersten Viertel war dabei weniger ein Produkt eines einzelnen Big Plays als das Resultat eines strukturierten Drives, der Alabama früh signalisierte, dass dieses Spiel nicht über Geduld, sondern über sofortige Antworten gewonnen werden musste. Genau in dieses unkomfortable Spielskript geriet Alabama sehr schnell.

Bis zur Halbzeit hatte sich dieses Bild weiter verfestigt. Indiana baute die Führung kontinuierlich aus, während Alabama offensiv kaum mehr als vereinzelte First Downs zustande brachte. Besonders auffällig war, wie selten Alabama in spielbare Downs kam: frühe negative Plays, kurze Raumgewinne im Laufspiel und daraus resultierende lange Third Downs bestimmten die erste Hälfte. Indiana hingegen agierte ruhig, vermied Fehler und nahm die Punkte, die sich anboten. Der Halbzeitstand war bereits deutlich genug, um die Partie in eine klare Richtung zu lenken, ohne dass Indiana dafür übermäßiges Risiko eingehen musste.

Nach der Pause wurde das Spiel endgültig einseitig. Indiana nutzte die zweite Halbzeit, um seine physische Überlegenheit weiter auszuspielen und Alabama systematisch zu zermürben. Jeder weitere Indiana-Score erhöhte nicht nur den Punktestand, sondern auch den psychologischen Druck auf Alabama, das nun gezwungen war, seine Spielweise zu öffnen. Genau das spielte Indiana in die Karten: Mit zunehmender Spielzeit wurde Alabamas Offense eindimensionaler, während Indiana defensiv immer aggressiver agieren konnte, ohne Angst vor einem schnellen Gegenschlag haben zu müssen.

Besonders bemerkenswert ist, dass Alabama über das gesamte Spiel hinweg keinen einzigen Drive hatte, der wie eine echte Touchdown-Bedrohung wirkte. Die drei Punkte kamen durch ein Field Goal, mehr ließ Indiana nicht zu. Diese Konstanz über vier Viertel hinweg ist im CFP-Kontext außergewöhnlich, vor allem gegen ein Programm wie Alabama, das in den vergangenen Jahren regelmäßig Wege gefunden hat, selbst schlechte Spiele zumindest konkurrenzfähig zu halten. In diesem Rose Bowl gelang das nicht. Indiana gewann nicht nur die Statistik, sondern vor allem die kritischen Downs und die Kontrolle über Spieltempo und Feldposition.

In der Gesamteinordnung ist dieses Quarterfinal eines der stärksten Statements der gesamten Playoffs. Indiana bestätigte mit dem 38–3 eindrucksvoll den #1-Seed und zeigte ein Profil, das weit über ein einzelnes Spiel hinausweist: defensive Stabilität, offensive Effizienz und die Fähigkeit, einen Top-Gegner vollständig aus dem Spiel zu nehmen. Für Alabama markiert diese Niederlage hingegen einen klaren Bruch, nicht, weil man verloren hat, sondern weil man zu keinem Zeitpunkt Mittel fand, die eigene Identität auf das Spiel zu übertragen. Genau diese Asymmetrie macht den Rose Bowl 2025 zu einem der prägendsten Spiele dieser CFP-Runde. 

Orange Bowl: (5) Oregon 23–0 (4) Texas Tech

Oregon hat das Orange-Bowl-Quarterfinal gegen Texas Tech mit 23–0 gewonnen, ein Ergebnis, das auf den ersten Blick unspektakulär wirkt, im CFP-Kontext aber maximal aussagekräftig ist. Ein Playoff-Shutout ist selbst im erweiterten 12-Team-Format eine Seltenheit, und genau deshalb ist dieses Spiel weniger über einzelne Highlights zu erklären als über Struktur, Geduld und defensive Kontrolle. Oregon hat Texas Tech nicht mit Tempo überfahren, sondern das Spiel von Beginn an in einen Modus gezwungen, in dem Tech kaum Möglichkeiten hatte, eigene Stärken auszuspielen.

Schon das erste Viertel deutete an, in welche Richtung sich der Abend entwickeln würde. Obwohl noch keine Touchdowns fielen, gewann Oregon früh Feldposition und diktierte das Spieltempo. Der erste Score, ein 50-Yard-Field-Goal von Atticus Sappington, war weniger wichtig wegen der drei Punkte, sondern wegen der Botschaft: Oregon war in der Lage, den Ball zuverlässig in gegnerisches Territorium zu bewegen und Zählbares mitzunehmen, während Texas Tech offensiv kaum über kurze Drives hinauskam. In Playoff-Spielen, in denen Possessions begrenzt sind, ist genau diese frühe Feldpositionsüberlegenheit oft der entscheidende Grundstein.

Bis zur Halbzeit blieb das Spiel auf dem Papier eng, tatsächlich aber kippte es strukturell immer weiter zugunsten der Ducks. Das zweite Field Goal kurz vor der Pause (39 Yards) stellte auf 6–0 und war sinnbildlich für den Spielverlauf: Oregon nutzte jede realistische Scoring-Chance, Texas Tech keine. Entscheidend ist hier nicht der Punktestand, sondern das Down-to-Down-Bild: Texas Tech wurde immer wieder in lange Third Downs gezwungen, während Oregon es schaffte, Second Downs spielbar zu halten und damit Kontrolle über Uhr und Rhythmus zu gewinnen. Auch ohne explosive Plays baute Oregon so eine schleichende Dominanz auf.

Der spielentscheidende Moment kam direkt nach der Halbzeit und zwar nicht durch einen tiefen Pass oder ein Trickplay, sondern durch Effizienz. Nach einem kurzen Feld nutzte Oregon die Gelegenheit sofort und ging durch einen kurzen Rushing-Touchdown mit 13–0 in Führung. Dieser Score ist der eigentliche Wendepunkt des Spiels. Für Texas Tech bedeutete er, dass ab sofort jeder eigene Drive unter maximalem Druck stand, während Oregon keinerlei Risiko eingehen musste. In Playoff-Football ist das oft tödlich für das Team, das nicht zuerst scort: Du kannst nicht mehr warten, sondern musst erzwingen.

Ab diesem Zeitpunkt spielte Oregon exakt den Stil, den man von einem erfahrenen CFP-Team erwartet. Die Offense verzichtete bewusst auf aggressive Shot-Plays und setzte stattdessen auf Ballkontrolle, sichere Reads und Uhrmanagement. Dante Moore musste das Spiel nicht gewinnen, er musste es nur nicht verlieren. Diese Zurückhaltung ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Ausdruck von Vertrauen in die eigene Defense. Texas Tech kam zwar weiterhin zu vereinzelten Drives, fand aber weder Explosivität noch Konstanz. Besonders auffällig war, dass Tech über das gesamte Spiel hinweg keinen einzigen Drive hatte, der sich wie eine echte Touchdown-Bedrohung anfühlte.

Im vierten Viertel wurde das Spiel endgültig von Oregon gewonnen. Zwei weitere Field Goals erhöhten den Vorsprung Schritt für Schritt, bevor Oregon in den letzten Sekunden per kurzem Lauf den 23–0-Endstand herstellte. Auch dieser letzte Touchdown ist weniger wegen der Punkte relevant als wegen der Aussage: Oregon hatte bis zum Schluss die Kontrolle über das Spielgeschehen. Texas Tech war nicht nur punktlos, sondern sichtbar aus dem Spiel genommen. Es gab kein späten Push, kein Momentum-Fenster, keinen Moment, in dem sich das Stadion hätte drehen können.

In der Gesamteinordnung ist dieses Quarterfinal ein klares Signal. Oregon gewinnt nicht, weil sie offensiv explodieren, sondern weil sie ein Spiel vollständig neutralisieren können. Ein Shutout im CFP-Viertelfinale zeigt ein Profil, das im Januar regelmäßig erfolgreich ist: dominante Defense, fehlerarme Offense, kein Zwang zu Hero-Plays. Für Texas Tech endet eine starke Saison nicht mit einem Zusammenbruch, sondern mit der Erkenntnis, dass auf dieser Bühne jedes fehlende Detail, Third Downs, Feldposition und Geduld brutal bestraft wird.

Sugar Bowl: (6) Ole Miss 39–34 (3) Georgia

Ole Miss hat das Sugar-Bowl-Quarterfinal in New Orleans gewonnen, weil sie in einem Spiel mit mehreren Momentum-Swings in den letzten 60 Sekunden die zwei entscheidenden Plays geliefert haben: erst den Drive zum Game-Winner-Field-Goal, dann den chaotischen Abschluss, der den Sieg endgültig absicherte. Offiziell endete das Spiel am 1. Januar 2026 im Caesars Superdome 39–34 für Ole Miss mit einer für Playoffs beinahe typischen Statline: Ole Miss mit 473 Total Yards, Georgia mit 343, bei jeweils nur einem Turnover. Dass es trotzdem bis zum letzten Kick offenblieb, erklärt, wie eng die entscheidenden Sequenzen waren und warum dieses Spiel weniger über Dauer-Dominanz als über einzelne High-Leverage-Momente entschieden wurde.

Der Start gehörte jedoch klar Ole Miss, allerdings auf eine Weise, die schon früh zeigte, welchen Charakter dieses Spiel bekommen würde. Ole Miss führte nach dem ersten Viertel 6–0, weil Kicker Lucas Carneiro zweimal aus großer Distanz traf: erst aus 55, dann aus 56 Yards. Georgia wirkte in dieser Phase nicht aus dem Spiel, aber Ole Miss hatte die wichtige frühe Information: Sie konnten Drives zumindest in Scoring-Range bringen und Punkte sichern, auch wenn die Red Zone noch nicht fiel. Gleichzeitig blieb Georgia offensiv zunächst ohne den Rhythmus, den sie im SEC-Finale gegen Alabama wiedergefunden hatte, ein Grund, warum Ole Miss früh die Kontrolle über Spieltempo und Feldposition übernehmen konnte.

Georgia drehte das Spiel anschließend über den Boden. Georgia holte seine erste Führung zum 7–6 per 12-Yard-QB-Run von Gunner Stockton. Genau hier beginnt der Kern der Partie: Beide Teams waren in der Lage, schnell zu kontern, sobald der Gegner kurz Luft ließ. Ole Miss reagierte sofort und ging wieder in Führung, unter anderem über einen TD-Pass von QB Trinidad Chambliss, nachdem ein explosives Third-Down-Play das Feld drehte. Diese Sequenzen sind wichtig, weil sie zeigen: Ole Miss brauchte keine Serien von 15 Plays, sondern nur die wenigen explosiven Snaps, um Drives zu finishen.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel dann zu einem echten Punch-Counterpunch. Chambliss beendete den Abend mit 362 Passing-Yards und zwei Touchdowns, RB Kewan Lacy ergänzte das mit 98 Rushing-Yards und zwei Scores. Gleichzeitig zeigt der Gamecast, dass Georgia das Spiel über Ballbesitz und Down-to-Down-Arbeit eng hielt (Georgia 32:32 Possession vs. Ole Miss 27:28) und vor allem in der zweiten Hälfte mehrfach die Chance hatte, die Partie zu kippen. Das ist der Grund, warum dieses Spiel trotz Ole-Miss-Yardage-Vorteil bis in die Schlussminute offen war: Georgia gewann genug kleine Downs, um immer wieder anklopfen zu können, Ole Miss gewann jedoch die großen Downs, wenn es wirklich um Punkte ging.

Die letzte Sequenz ist der Teil, der dieses Quarterfinal in Erinnerung halten wird, weil er einerseits extrem klar, andererseits völlig chaotisch war. Ole Miss stellte mit sechs Sekunden auf der Uhr durch Carneiros drittes Field Goal aus 47 Yards auf 37–34 und unmittelbar danach kam eine ungewöhnlicher Safety zustande: Georgias Return-Team versuchte bei der finalen Kickoff-Rückgabe eine laterale Querfeld-Aktion, der Ball touchierte dabei den Pylon/out of bounds, wodurch Ole Miss eine Safety zugesprochen bekam. Das Spiel wurde durch das letzte Field Goal entschieden, Ole Miss zieht ins Semifinale gegen Miami ein. In der Summe ist genau das das Playoff-Profil von Ole Miss in diesem Spiel: Sie hatten den Quarterback, der in den letzten Sekunden ein explosives Third-Down-Play (40-Yard-Pass auf De’Zhaun Stribling) anbringen konnte, und den Kicker, der den Druckmoment technisch sauber löst.

In der Einordnung ist das Sugar Bowl Quarterfinal damit ein Paradebeispiel für High-Leverage Winning. Ole Miss war nicht über 60 Minuten fehlerfrei, aber sie hatten erstens die explosiven Plays, um Georgia trotz Ballbesitz-Nachteil regelmäßig zu bestrafen, zweitens die Spezialteams-Qualität, um aus Drives sicher Punkte zu machen, und drittens die Nervenstärke, im letzten Drive den Game-Winner aufzubauen. Dass das Ganze dann mit einer Safety nach einer lateralen Kickoff-Idee endet, macht es dramatisch, ändert aber nichts am Kern: Ole Miss hat Georgia im größten Moment über Execution geschlagen und steht deshalb im Semifinale.

Cotton Bowl: (10) Miami 24–14 (2) Ohio State

Miami hat Ohio State im Cotton Bowl nicht nur ausgescored, sondern strukturell aus dem Spiel gedrückt: wenige Fehler, klare Explosiv-Momente, und eine Defense, die den Buckeyes die komfortablen Downs konsequent genommen hat.  Dass der Titelverteidiger Ohio State dabei über weite Strecken hinterherlief, war das zentrale Merkmal der Partie, Miami lag zur Halbzeit 14–0 vorne und hielt die Buckeyes auch nach deren späten Push auf Distanz.

Der spielentscheidende Moment war der defensive Backbreaker, der genau die Art von Momentum erzeugt, die man in einem Quarterfinal kaum wieder einfängt. Keionte Scott fing einen Screen-Pass von Heisman-Finalist Julian Sayin ab und trug die Interception 72 Yards zum Touchdown zurück. Dieser Pick-Six ist aus zwei Gründen so groß: erstens, weil er direkt Punkte liefert und zweitens, weil er Ohio State in ein Script zwingt, in dem jeder Drive ab dann must-score ist und genau in so einem Script kann eine aggressive Pass-Rush-Defense maximal zuschlagen.

Denn Miami gewann das Spiel vor allem an der Line of Scrimmage, Miami sackte Sayin fünfmal. Das passt zur Gesamtstatistik: Ohio State beendete das Spiel mit 2 Turnovers (Miami nur 1) und musste deutlich häufiger in unvorteilhaften Downs arbeiten, während Miami über Ballbesitz und Third-Down-Conversion die Kontrolle behielt (Miami 7/14 auf Third Down, Ohio State 3/10). In einem Spiel, das am Ende nur zehn Punkte Differenz hat, ist diese Down-to-Down-Effizienz oft der eigentliche Unterschied.

Offensiv war Miami nicht perfekt, aber deutlich effizienter in den wenigen großen Momenten. Mark Fletcher Jr. Kann mit seinen 90 Rushing-Yards als Offensive MVP bezeichnet werden, dazu kommt ein Touchdown-Pass von Carson Beck auf Fletcher. Auf der anderen Seite steht bei Ohio State genau das Profil, das in Quarterfinals gefährlich ist: genug Yardage, aber zu wenig clean finishes. Die Statistik zeigt zwar eine leichte Yardage-Kante für OSU (332 zu 291), aber Miami hatte den längeren Ballbesitz (33:20 zu 26:40) und damit die bessere Kontrolle über Spieltempo und Possession-Anzahl.

Der vierte Viertelverlauf unterstreicht das: Ohio State kam noch einmal heran, aber Miami hatte in den entscheidenden Snaps die Antworten, einmal über Defense (Sacks/Stops) und einmal über die Offense, die das Spiel in den Schlussminuten zumachte. Genau dieser Close kann herausgestrichen werden: In einer Szene gelang Beck ein entscheidender Third-Down-Play, bevor Miami danach den Deckel endgültig draufmachte. Das ist das klassische Profil eines Upsets gegen einen Bye-Seed: du brauchst nicht 15 Drives, du brauchst 2–3 hochwertige Scoring-Momente plus Stops in den kritischen Minuten.

Für die Einordnung ist wichtig, was dieses Ergebnis im CFP-Kontext bedeutet: Miami eliminiert den Titelverteidiger und zieht ins Semifinale ein. Und aus Sicht von Ohio State ist es eine Niederlage, die nicht über fehlendes Talent erklärt wird, sondern über die drei Dinge, die im Dezember fast immer entscheiden: Turnover-Swing (Pick-Six), Protection (fünf Sacks) und Third-Down/Tempo-Kontrolle.

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Fabian Weigl beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit der NFL und der NCAA und bringt seine Begeisterung für American Football in fundierte Analysen und Berichte ein. Durch die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Teams, Spielern und Spielstrategien hat er sich ein Wissen über den Sport angeeignet.

Beruflich ist er im Controlling tätig. Mit seinem ausgeprägten Blick für Details und aktuellen Entwicklungen möchte Fabian Weigl seine Leidenschaft für Football weiter vertiefen.

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