Dallas Cowboys – Los Angeles Rams 21:31 – Preseason-Spiel im SoFi Stadium
Frühe Entscheidung durch starke Laufleistung der Rams
Die Los Angeles Rams setzten im Auftaktspiel der NFL Preseason 2025/2026 gegen die Dallas Cowboys ein frühes Ausrufezeichen. Bereits im ersten Viertel erzielte Running Back Blake Corum zwei Touchdowns nach Läufen über zwei und vier Yards, was den Rams schnell eine 14:0-Führung bescherte. Die Cowboys hingegen mussten zunächst mit ihren Limitierungen in der Offensive und der starken Defensivscheibe der Rams kämpfen.
Dallas kämpft sich zurück – starke Kickerszene
Im zweiten Viertel konnten die Cowboys durch zwei Field Goals von Brandon Aubrey auf 6:14 verkürzen. Auch wenn Dallas insgesamt auf 297 Yards kam – davon 148 im Laufspiel und 149 im Passspiel – war das Team mit 11 Strafen für 83 Yards und lediglich 4 von 11 erfolgreichen Third-Down-Versuchen offensiv oft zu inkonsequent. Der letzte Drive vor der Halbzeit verpuffte ohne weitere Punkte.
Entscheidung fällt im vierten Viertel
Nach der Halbzeit gelang den Rams ein weiteres Field Goal durch Joshua Karty, der mit 7 Punkten (einschließlich eines verwandelten PAT) insgesamt 7 Punkte beisteuerte. Im Schlussabschnitt schalteten die Rams offensiv nochmals einen Gang hoch: Quarterback Stetson Bennett IV fand sowohl Cody Schrader als auch Brennan Presley für Touchdowns per Pass, womit der Spielstand schließlich auf 31:14 erhöhte. Die Cowboys konnten mit einem 7-Yard-Touchdown-Pass von Joe Milton III auf Rivaldo Fairweather sowie einem 8-Yard-Rushing-Touchdown von Will Grier noch auf 21:31 verkürzen, deutlich enger wurde das Spiel aber nicht mehr.
Offensive Highlights und Defensive Stabilität
Die Rams profitierten von ihrem ausgewogenen Offensivspiel mit 364 Gesamt-Yards, davon 181 durch Laufspiel und 183 yards im Passspiel. Quarterback Stetson Bennett überzeugte mit 188 Passing-Yards, 2 Touchdowns und 1 Interception. Blake Corum legte solide 32 Rushing-Yards und 2 Touchdowns vor.
Auf Seiten der Cowboys ragte Rivaldo Fairweather mit einem Receiving-Touchdown hervor, während Joe Milton III trotz einer Interception und einem Sack 143 Passing-Yards und einen Touchdown verbuchte. Will Grier zeigte sich ebenfalls vielseitig als Läufer und Quarterback.
Defense mit hohem Druck auf beiden Seiten
Defensiv sorgten die Rams dafür, dass die Cowboys nur vier von elf Third-Down-Versuchen erfolgreich abschließen konnten, was die Angriffs-Dynamik der Cowboys maßgeblich einschränkte. Beide Teams kamen allerdings nur auf jeweils 1 Sack, womit der Pass-Rush verhalten blieb. Die Rams-Dekes rund um Nate Valcarcel (10 Tackles) und Zion Childress (6 Tackles) zeigten dabei solides Tackling.
Die Cowboys glänzten defensiv mit Israel Mukuamu, der eine wichtige Interception fing. Dazu trugen auch Darius Harris und Tyrus Wheat jeweils mit fünf bzw. sechs Gesamttackles entscheidend zur Stabilität bei.
Insgesamt prägte die hochgradig ausgeglichene Partien der Preseason vor allem die Offensive der Rams, die ihre Chancen punktgenau nutzten, und eine Defense, die gegnerische Angriffe oft unterband. Die Cowboys zeigten phasenweise gute Ansätze, bleiben aber in entscheidenden Situationen zu inkonsequent.
Dieser Spielbericht wurde von einer künstlichen Intelligenz aus den hier auf FootballR.at bereitgestellten veröffentlichten Artikeln und Spieldaten generiert. KI kann Fehler machen, unvollständig, veraltet oder sogar falsch sein. Fragen? news@footballr.at