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Aaron Rodgers kritisiert die NFL-Besitzer dafür, eine zusätzliche Bye Week mit einer kompletten internationalen Spielwoche zugunsten eines 17-Spiele-Spielplans verworfen zu haben. Das Modell hätte Spiele an 16 internationalen Austragungsorten ermöglicht. Außerdem fordert Rodgers eine frühere Anreise der Teams, damit mehr Zeit für lokale Veranstaltungen und Community-Arbeit bleibt.
Lies den Artikel, um mehr über die folgenden Aspekte zu erfahren:
- Rodgers’ Vorschlag: 16 Regular-Season-Wochen und zwei spielfreie Wochen
- Forderung nach früherer Anreise und mehr Community-Arbeit vor Ort
- Geplante internationale NFL-Spiele in mehreren Ländern
Aaron Rodgers, der Quarterback der Pittsburgh Steelers, äußerte sich nach dem 16:10-Sieg gegen die New Orleans Saints in Paris. Rodgers erklärte, dass die NFL einst über ein Konzept mit Spielen an 16 verschiedenen internationalen Austragungsorten gesprochen habe. Dafür wäre nach seiner Darstellung eine zusätzliche Bye Week eingeplant worden.
Rodgers wollte eine komplette Woche im Ausland
„Es gab Gespräche über eine internationale Woche mit Spielen an 16 verschiedenen Orten, und man hätte einfach eine zusätzliche Bye Week eingefügt“, sagte Rodgers laut ESPN. In diesem Modell hätten die Teams 16 Regular-Season-Wochen gespielt und zwei spielfreie Wochen gehabt. Eine davon wäre die internationale Woche gewesen.
Rodgers bezeichnete die Idee als hervorragend für den Football. Eine komplette Woche mit Partien außerhalb der Vereinigten Staaten hätte seiner Ansicht nach die Expansionsbemühungen der Liga unterstützt. Der Steelers-Quarterback hat bereits internationale NFL-Spiele in London, Dublin und Paris absolviert.
Stattdessen entschieden sich die Teambesitzer laut Aaron Rodgers für den Ausbau des Spielplans auf 17 Partien. Als Gründe nannte er zusätzliche Einnahmen und den aus seiner Sicht vorgeschobenen Verweis auf die Spielersicherheit.
„Die Besitzer wollten auf 17 Spiele drängen, wegen der zusätzlichen Einnahmen und weil ihnen die Sicherheit der Spieler so wichtig ist“, sagte Rodgers sinngemäß.
Mehr Zeit für Teams und Communities
Rodgers sprach sich außerdem dafür aus, dass Teams früher zu ihren internationalen Spielen reisen müssen. Seiner Meinung nach sollten Mannschaften bereits am Sonntag oder Montag in die jeweilige Stadt kommen. So könnten Spieler und Organisationen die Kultur des Austragungsortes besser kennenlernen.
Der 42-Jährige verwies zudem auf mögliche Veranstaltungen und Community-Arbeit vor Ort. Eine verbindliche frühere Anreise gibt es nach seinen Angaben jedoch nicht. Rodgers stellte die Frage, ob finanzielle Gründe dahinterstehen, und warf den NFL-Besitzern vor, bei solchen Aktivitäten zu wenig investieren zu wollen.
„Sie müssten ihre Portemonnaies öffnen“, sagte Aaron Rodgers. Aus seiner Sicht sollte die Liga die Anreise verbindlich vorschreiben, damit Teams mehr Zeit für Veranstaltungen und Outreach-Projekte in den jeweiligen Städten haben.
Neben Frankreich trug die NFL in diesem Jahr erstmals auch ein Regular-Season-Spiel in Australien aus. Für 2026 sind neun internationale Begegnungen in Australien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Spanien und England geplant. Rodgers‘ Vorschlag einer vollständig internationalen Spielwoche ist bislang nicht Teil dieses Plans.
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FAQ zum Thema
Wie sollte Aaron Rodgers’ internationale NFL-Spielwoche funktionieren?
Nach Rodgers’ Darstellung hätten Teams in 16 Regular-Season-Wochen gespielt und zwei spielfreie Wochen erhalten. Eine davon wäre eine internationale Woche mit Spielen an 16 verschiedenen Austragungsorten gewesen.
Warum kritisiert Aaron Rodgers die NFL-Besitzer wegen des 17. Spiels?
Rodgers sagte, die Besitzer hätten den Spielplan wegen zusätzlicher Einnahmen auf 17 Partien erweitert. Den Verweis auf die Spielersicherheit bezeichnete er sinngemäß als vorgeschoben.
Welche internationalen NFL-Spiele sind für 2026 geplant?
Für 2026 sind neun internationale Begegnungen in Australien, Brasilien, Frankreich, Deutschland, Mexiko, Spanien und England geplant. Eine vollständig internationale Spielwoche gehört laut Artikel nicht zu diesem Plan.
Was fordert Aaron Rodgers vor internationalen NFL-Spielen?
Rodgers möchte, dass Teams bereits am Sonntag oder Montag in die Austragungsstadt reisen. So hätten sie nach seiner Ansicht mehr Zeit für Veranstaltungen, Kultur und Community-Arbeit vor Ort.

