Zusammenfassung ist AI-generiert, newsroom-reviewed.
Dexter Lawrence bereitet sich intensiv auf seine erste Saison bei den Cincinnati Bengals vor und sieht die Zeit vor dem Trainingslager nicht als Pause. Nach seinem Trade von den New York Giants soll er als erfahrene Führungskraft die schwache Defense der Bengals stabilisieren und jüngere Spieler fördern. Cincinnati investierte stark in die Defensive, um nach zwei verpassten Playoff-Jahren wieder konkurrenzfähig z
Lies den Artikel, um mehr über die folgenden Aspekte zu erfahren:
- Lawrences Rolle als Führungsspieler und Mentor
- Defensive Probleme der Bengals in der Saison 2025
- Weitere Neuzugänge zur Verstärkung der Defense
Für Dexter Lawrence ist die ruhige Phase nach dem Offseason-Programm der Cincinnati Bengals offenbar nur theoretisch. Der Defensive Tackle machte nach dem Abschluss des Minicamps klar, dass er die kommenden Wochen bis zum Trainingslager nicht als echte Pause sieht. Seine Vorbereitung auf die erste Saison in Cincinnati beschrieb er mit einem ziemlich passenden Bild: Er wolle sein wie ein Boxer vor dem Kampf; Kopf runter und arbeiten. Bengals-Coach Zac Taylor unterstrich zugleich, dass Lawrence seit seinem Trade praktisch ununterbrochen im Gebäude präsent gewesen sei und der Defense sofort eine erfahrene Führungsfigur gegeben habe.
Dass die Bengals genau auf diesen Typen gesetzt haben, ist kein Zufall. Cincinnati holte Lawrence am 19. April in einem Blockbuster-Trade von den New York Giants und gab dafür den 10. Pick im Draft 2026 ab. Direkt nach dem Deal verlängerten die Bengals zusätzlich mit ihm bis 2028, um den Move auch vertraglich sauber abzusichern. Die Botschaft war damals schon eindeutig: Lawrence soll nicht nur ein Upgrade sein, sondern das neue Zentrum eines Defensivumbaus.
Genau so tritt Lawrence seit seiner Ankunft auch auf. Laut Bengals-Teamseite nutzte er die vergangenen Wochen nicht nur, um sich einzugewöhnen, sondern auch, um jüngeren Spielern sein Verständnis des Spiels mitzugeben. Er sprach offen davon, dass es zu seiner Rolle gehöre, Mitspieler wachsen zu lassen und ihnen etwas von seiner Erfahrung weiterzugeben. Für ein Team, das in der Defense zuletzt enorme Probleme hatte, ist so ein Einfluss fast genauso wichtig wie seine nackte Leistung auf dem Feld.
Denn die Bengals müssen defensiv dringend einen Sprung machen. 2025 war Cincinnati in vielen Kernkategorien ganz unten: Laut Pro Football Reference ließ das Team 31,3 Punkte pro Spiel zu und erlaubte Gegnern 2.435 Rushing Yards, also im Schnitt 143,2 pro Partie. Die Unit belegten den 31. Platz bei den zugelassenen Yards, den 30. Platz bei den Punkten und gilt als schlechteste Laufverteidigung der Liga. Für ein Team mit Joe Burrow und Ja’Marr Chase auf der anderen Seite des Balls ist genau das der Grund, warum die Playoff-Tür zuletzt zu blieb.
Die Bengals haben deshalb in dieser Offseason nicht nur Lawrence geholt. Es kamen auch Jonathan Allen, Boye Mafe und Bryan Cook nach Cincinnati, um die Defense insgesamt robuster, tiefer und erfahrener zu machen. Gerade Mafe hob Lawrence inzwischen öffentlich als beruhigende Präsenz hervor, die den Job für alle anderen einfacher mache. Die Hoffnung ist klar: Wenn Lawrence im Zentrum Blocks bindet, sollen die Spieler um ihn herum schneller und freier zum Ball kommen.
Dabei geht es bei Lawrence selbst längst nicht nur um Sack-Zahlen. Lawrence wurde laut PFF bei 70,35 Prozent seiner Snaps gedoppelt – einer der höchsten Werte auf seiner Position. Das erklärt, warum nach seiner Karrierebestmarke von neun Sacks in der Saison 2024 zuletzt nur noch ein halber Sack auf dem Papier stand. Sein Einfluss war dennoch deutlich größer, als es die nackte Sackzahl vermuten lässt.
Für Cincinnati ist genau das der Punkt. Lawrence muss nicht allein die komplette Defense retten, aber er soll das Fundament legen, auf dem der Rest besser funktioniert. Wenn die Bengals nach zwei verpassten Playoff-Jahren wieder angreifen wollen, braucht die Offense nicht noch mehr Glanz; sie braucht eine Defense, die den Laden zumindest stabilisiert. Und genau deshalb wirkt es passend, dass Dexter Lawrence seine freie Zeit nicht wie Urlaub behandelt. In Cincinnati erwartet ihn kein gemütlicher Neustart, sondern ziemlich klar die Aufgabe, eine kaputte Defense wieder kampffähig zu machen.

Alexander R. Haidmayer - Experte für Football und Gründer von FootballR.
Alexander Haidmayer ist ein angesehener Experte im Bereich Football und Gründer von FootballR, einer führenden Plattform für Footballnachrichten. Seit 2013 ist er mit Leidenschaft und Fachwissen in der Welt des Footballs tätig und hat sich einen Namen als Experte auf diesem Gebiet gemacht.
Neben seiner Rolle als Gründer und Eigentümer von FootballR ist Alexander R. Haidmayer seit 2006 auch als Mitarbeiter bei der renommierten Kleinen Zeitung tätig. Diese langjährige Erfahrung ermöglicht es ihm, fundierte Einblicke und exklusive Informationen aus der Footballwelt zu liefern.

