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Blockbuster Trade | Texans bereit Clowney gegen Dolphins Tunsil zu traden Blockbuster Trade

Basierend auf Berichten der Miami Herald übermittelten die Houston Texans den Miami Dolphins ein gigantisches Angebot, welches zu einem Blockbuster Trade führen würde. Demnach wären die Texans bereit ihren Star Pass-Rusher Jadeveon Clowney PLUS ein Erstrundenpick an die Dolphins abzugeben um sich im Gegenzug die Dienste von Star Offensive Liner Laremy Tunsil zu sichern.

Doch trotz des wahnsinns Angebotes scheint der Deal derzeit nicht zustande zu kommen. Denn die Dolphins möchten mehr. Clowney und ein Erstrundenpick scheinen der Franchise aus Miami nicht auszureichen um einen der besten Offensive Liner der NFL nach Houston ziehen zu lassen. So wäre es laut Miami Herald nötig gewesen einen weiteren hohen hohen Draftpick seitens der Texans in den Deal zu integrieren. Diesen Vorstellungen seien die Texans jedoch verständlicherweise nicht weiter nachgekommen.

Die Texans haben derzeit wohl eine der schlechtesten Offensive Lines der NFL. Deshaun Watson wurde alleine in der Saison 2018 unglaubliche 62 mal zu Boden gebracht. Dementsprechend setzen die Texans viel daran ihre Offensive Line zu stärken um ihrer Franchise Hoffnung besseren Schutz zu bieten. Wie viel sie daran setzen, zeigt nicht zuletzt das Trade Angebot an die Dolphins.

Weshalb die Dolphins das gigantische Angebot ablehnten steht in den Sternen. Glaubt man einem weiteren Bericht der Miami Herald, so hatte Neu-Headcoach Brian Flores jedoch keine große Wahl. Demnach hätten mehrere Spieler im Lockerroom angekündigt zu protestieren sollte man Tunsil zu einem anderen Team traden. Das könnte einer der Hauptgründe für die Ablehnung des Trades gewesen sein.

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Doch selbst wenn die Dolphins zugestimmt hätten, wäre der Blockbuster Trade noch lange nicht in trockenen Tüchern. Denn aktuell liegen alle Karten bei Jadeveon Clowney selbst. Clowney wurde im März von den Texans mit dem Franchise Tag belegt, welcher jedoch bisher noch nicht von dem Star Defensive End unterzeichnet wurde. Durch die derzeitige Vertragssituation sind die Texans derzeit nicht berechtigt Clowney zu traden. Dies würde sich ändern sobald der Pass-Rusher sich entscheidet den Franchise Tag zu unterzeichnen was er vermutlich nur tun wird, wenn ihm das Ziel des Trades zusagt.

Verkompliziert wird die Situation weiter da Clowney derzeit keinen Agenten hat und sich die Texans ebenfalls auf der Suche nach einem neuen General Manager befinden. Clowney trennte sich in der letzten Woche von seinem bisherigen Manager.

Neben den Dolphins hatten die Texans, gemäß Medienberichten, ebenfalls bereits mit den Seahawks, Eagles, Redskins und Jets über einen Trade hinsichtlich Jadeveon Clowney gesprochen.

Twitter/Houston Texans

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