Die Gewinner & Verlierer den NFL Draft 2026

Lesezeit: 17 Min.
Drei Männer stehen vor einer Kulisse der Washington Commanders, einer von ihnen hält ein "STYLES 1"-Trikot - ein NFL Draft 2026-Gewinner-Moment - während auf dem Tisch daneben ein Helm der Commanders liegt. Alt-Text wurde KI-generiert.
Foto: IMAGO / Newscom World

Nach dem Draft beginnt der einfachste Teil: Noten verteilen. Schwieriger ist die Frage, welche Teams tatsächlich besser geworden sind. Der NFL Draft 2026 lieferte dafür reichlich Stoff, weil mehrere Franchises nicht nur Spieler auswählten, sondern sehr klar zeigten, wie sie ihren Kader verstehen. Cleveland investierte konsequent in die Offensive Line und den Receiver-Room, Tampa Bay suchte neue Wucht in der Front Seven, Washington gab seiner Defense ein neues Zentrum. Gleichzeitig gab es Picks, bei denen Talent allein nicht reicht, um die Strategie zu erklären. San Francisco, Jacksonville und Arizona stehen deshalb weniger wegen einzelner Spieler in der Kritik, sondern wegen Value, Timing und Positionslogik.

Gewinner

Cleveland Browns

Cleveland ist der sauberste Gewinner dieses Drafts, weil die Browns nicht einfach Talent gesammelt haben, sondern ihre Offensive strukturell repariert haben. Der zentrale Zug kam früh: Cleveland gab Pick 6 an Kansas City ab, fiel nur drei Plätze auf Pick 9 zurück und erhielt zusätzlich die Picks 74 und 148. Kansas City nutzte den Sprung für Cornerback Mansoor Delane, Cleveland bekam trotzdem Spencer Fano, genau den Spielertyp, den diese Offense gebraucht hat und den sie wahrscheinlich auf 6 picken wollten. Der Trade war deshalb so wertvoll, weil die Browns nicht aus einer Talentzone herausfielen, sondern Kapital gewannen und ihren Kernbedarf trotzdem trafen.

Folge Draft

Fano ist mehr als nur ein Tackle-Pick. Cleveland hatte 2025 ein massives Problem auf Left Tackle: Die Browns-Left-Tackles ließen eine Pressure-Rate von 16,2 Prozent zu, der schlechteste Wert der Liga. Fano erlaubte 2025 dagegen nur 1,1 Prozent Pressure-Rate, der drittbeste Wert unter qualifizierten Tackles. Damit ist der Pick kein Luxus, sondern eine direkte Antwort auf die Stelle, an der die Offense am häufigsten auseinanderbrach. Fano bringt Erfahrung auf beiden Tackle-Seiten mit, soll in Cleveland aber links starten.

Der zweite Teil des Plans war fast genauso wichtig: Cleveland gab seinem Passing Game neue Formen. KC Concepcion an Pick 24 bringt Burst, Separation, Yards-after-catch-Fähigkeit und Return-Value. Das passt exakt zu einem Receiver-Raum, der 2025 ligaweit Letzter bei Receptions, Receiving Yards und Receiving Touchdowns war. Denzel Boston an Pick 39 ergänzt ihn mit einem anderen Profil: größer, physischer, stärker bei contested catches und in der Red Zone. So entsteht kein doppelter Pick auf derselben Rolle, sondern ein echtes Skill-Set-Paar.

Genau deshalb wirkt dieser Draft so überzeugend: Die Browns haben nicht nur Löcher gestopft, sondern eine Offense neu lesbar gemacht. Fano stabilisiert den Blindside-Bereich, Concepcion gibt ihr Explosivität, Boston gibt ihr Größe, Emmanuel McNeil-Warren passt als Hybrid-Safety in moderne Big-Nickel-Strukturen, und Austin Barber sowie Parker Brailsford bringen weitere Tiefe entlang der Line. Cleveland hat den Draft nicht mit einem einzelnen Star gewonnen. Die Browns haben ihn gewonnen, weil fast jeder frühe Pick eine klare Funktion im größeren Umbau hat.

Tampa Bay Buccaneers

Tampa Bay ist als Gewinner deutlich leichter zu verteidigen als viele andere Teams, weil der Draft sofort mit dem wichtigsten Need begann. Die Buccaneers brauchten dringend mehr Druck von der Edge, nachdem die Defense 2025 nur Mittelmaß war und besonders gegen den Pass zu wenig Kontrolle hatte. Rueben Bain Jr. an Pick 15 war deshalb kein Luxus, sondern ein Treffer genau ins Zentrum des Kaders. Er bringt Power, Motor und echte Produktion mit: 20,5 Sacks, 33,5 Tackles for Loss und vier Forced Fumbles in drei College-Jahren. Für ein Team, das zu oft über Blitz-Design statt über konstanten Vier-Mann-Druck kommen musste, ist das ein enorm wichtiger Baustein. Zudem war in den wenigsten Mock Drafts im Vorfeld Bain bei ihnen noch auf dem Board, er kann getrost als Steal gewertet werden.

Der zweite Pick setzte diesen defensiven Schwerpunkt konsequent fort. Josiah Trotter an 46 passt in eine Linebacker-Gruppe, die nach dem Karriereende von Lavonte David neu sortiert werden musste. Tampa Bay hatte zwar Alex Anzalone und Christian Rozeboom geholt, aber Trotter gibt der Mitte der Defense wieder mehr Explosivität, Härte und Downhill-Energie. Er ist nicht der kompletteste Coverage-Linebacker dieser Klasse, aber er passt zu einer Defense, die Aggressivität, Lückenattacke und physische Präsenz braucht. Genau deshalb wirkt der Pick nicht wie ein Name für später, sondern wie ein direkter Versuch, der Front Seven wieder Identität zu geben.

Auch offensiv war der Draft klarer als auf den ersten Blick. Mit Mike Evans nicht mehr im Kader brauchte Tampa Bay einen größeren Receiver, der zumindest Teile dieser Rolle perspektivisch auffangen kann. Ted Hurst an 84 ist dafür ein Upside-Wurf: 6-foot-4, 210 Pfund, starke Athletik, vertikales Profil, aber auch ein Sprung aus kleinerem College-Kontext. Das ist kein sicherer Pick, aber ein logischer. Die Buccaneers mussten nicht irgendeinen Slot-Receiver hinzufügen, sondern einen Körper, der in der Red Zone und außen eine andere Dimension gibt.

Der dritte Tag machte die Klasse rund. Keionte Scott bringt als Nickel-/Safety-Hybrid genau die Vielseitigkeit, die in Todd Bowles’ Defense Wert hat. DeMonte Capehart gibt Masse gegen den Lauf, Billy Schrauth ergänzt Guard-Tiefe, und Bauer Sharp ist nach dem Trade-up in Runde 6 ein entwicklungsfähiger Tight End mit Receiving-Upside. Entscheidend ist: Tampa Bay musste nicht aggressiv nach oben springen, um ihre Spieler zu bekommen. Die Bucs blieben weitgehend geduldig, trafen Edge, Linebacker, Receiver, Defensive Back, Interior Line und Tight End und bauten damit nicht spektakulär, aber sehr funktional an den richtigen Stellen weiter.

Washington Commanders

Washington gehört zu den Gewinnern, weil dieser Draft trotz begrenztem Kapital eine klare Linie hatte. Die Commanders starteten nur mit sechs Picks, ohne Zweit- und Viertrundenwahl, weil diese Ressourcen bereits in den Trade für Laremy Tunsil geflossen waren. Damit war der Spielraum enger als bei vielen anderen Teams. Genau deshalb musste der erste Pick sitzen und Sonny Styles an Pick 7 gibt der Defense einen Spieler, der sofort als Zentrum einer neuen Identität funktionieren kann. Washington hatte 2025 massive defensive Probleme, unter anderem bottom-five in gegnerischem QBR, Yards pro Play, Total Yards, Passing Yards und Rushing Yards sowie nur Platz 27 bei den erlaubten Punkten. Styles adressiert also keinen Luxus, sondern den wunden Punkt des Kaders.

Der Pick ist deshalb so stark, weil Styles nicht wie ein klassischer Linebacker gelesen werden muss. Er ist ein moderner Front-Seven-Hybrid mit Safety-Hintergrund, Range, Länge und sub-4.5-Speed. In einer Defense, die mit Daronte Jones neu sortiert wird, kann genau dieses Profil mehrere Probleme gleichzeitig entschärfen: mehr Geschwindigkeit in der Mitte, mehr Flexibilität gegen moderne Formationen, mehr physische Präsenz gegen den Lauf. Washington musste jünger, schneller und vielseitiger werden. Styles ist nicht einfach ein Need-Pick. Er ist der Versuch, der Defense wieder eine Mitte zu geben.

Der zweite große Baustein war Antonio Williams an Pick 71. Washington brauchte mehr verlässliche Playmaking-Struktur neben Terry McLaurin, gerade nach einer Saison, in der Jayden Daniels’ zweites Jahr praktisch verloren ging und die Pass-Offense zu inkonstant blieb. Williams bringt kein reines Speed-Profil, sondern etwas Wertvolleres für eine junge Offense: Separation, Route-Feel, Yards after Catch und die Fähigkeit, aus dem Slot heraus einfache Würfe in effiziente Plays zu verwandeln. Seine Clemson-Produktion war gut, 207 Karriere-Catches, 2.320 Yards, 21 Touchdowns und 2025 führte er das Team mit 55 Catches für 604 Yards und vier Touchdowns an. Für Daniels ist das kein Highlight-Pick, sondern ein Rhythmus-Pick.

Der dritte Tag machte die Klasse rund. Joshua Josephs bringt an Pick 147 Länge und Pass-Rush-Upside in eine Gruppe, die zwar in Free Agency verstärkt wurde, aber 2025 nur auf Platz 20 bei der Pressure Rate lag. Kaytron Allen ist an Pick 187 ein massiver Value-Wurf: Penn States All-Time-Leading-Rusher mit 4.180 Karriere-Yards und 39 Touchdowns. Matt Gulbin gibt der Interior Line dringend benötigte Center-/Guard-Flexibilität, nachdem Tyler Biadasz weg war und langfristige Antworten innen offenblieben. Athan Kaliakmanis ist spät ein günstiger QB3. Washington hat diesen Draft nicht mit Volumen gewonnen, sondern mit Präzision: ein defensiver Anker, ein passender Receiver für Daniels, dazu späte Rollenprofile mit klarer Funktion.

Verlierer

San Francisco 49ers

San Francisco verlor diesen Draft nicht durch seine Trades. Die Bewegungen nach unten waren vertretbar: mehr Kapital, mehr Flexibilität, mehr Schüsse auf einen Kader, der in der Breite Nachschub braucht. Das Problem begann erst danach. Die 49ers sammelten Picks und nutzten sie dann mehrfach für Spieler, die deutlich früher gedraftet wurden, als es der Markt erwarten ließ. Genau darin liegt der eigentliche Bruch dieser Klasse: nicht in der Strategie, Kapital zu gewinnen, sondern im Value-Verlust bei der Auswahl.

Der deutlichste Fall ist De’Zhaun Stribling an Pick 33. Die 49ers machten ihn zum ersten Pick ihrer Klasse, obwohl er auf dem Consensus Board nur auf Rang 85 zu finden war. Stribling passt als physischer Receiver, Blocker und möglicher Jauan-Jennings-Typ in Kyle Shanahans Offense, aber Fit rechtfertigt nicht automatisch den Preis. An 33 braucht ein Team nicht nur eine Vorstellung, sondern Value. Genau der war hier schwer zu finden.

Dieses Muster setzte sich mit Kaelon Black an Pick 90 fort. Running Back war nicht das dringendste Loch im Kader, Rang 197 auf dem Consensus Board macht das deutlich. Das macht den Pick zum eigentlichen Symbol dieses Drafts: ein Spieler, den das Team offensichtlich mag, aber in einer Range, in der die Gelegenheit zu teuer war. Gerade San Francisco hat unter Kyle Shanahan bereits mehrfach Day-2-Kapital in Skill-Position-Spieler investiert, die den erwarteten Return nicht brachten. Black muss also nicht nur funktionieren, er muss gut genug werden, um den Value-Verlust zu rechtfertigen.

Romello Height, Gracen Halton, Carver Willis, Ephesians Prysock, Jaden Dugger und Enrique Cruz Jr. geben der Klasse später zumindest funktionale Profile: Pass-Rush-Upside, Run-Defense, Offensive-Line-Tiefe, Größe in der Secondary. Aber auch hier bleibt der Eindruck eines Drafts, der stärker auf interne Präferenzen als auf Marktwert gebaut war. Das ist nicht automatisch falsch. Gute Front Offices dürfen vom Konsens abweichen. Aber wenn der erste Pick als Reach gilt, der dritte Pick als deutlicher Reach gilt und mehrere spätere Picks vor allem Projektion sind, entsteht ein Muster. Die 49ers haben nicht schlecht getradet. Sie haben schlecht evaluiert.

Jacksonville Jaguars

Jacksonville kam mit einer Hypothek in diesen Draft. Der erste eigene Pick lag erst an 56, weil der Erstrundenpick aus dem Travis-Hunter-Trade des Vorjahres fehlte. Genau dadurch wurde der zweite Tag zur Pflichtveranstaltung: Ohne Zugriff auf die Spitze des Boards musste Jacksonville Value finden, Needs sauber treffen und möglichst wenig Risiko einbauen. Stattdessen entstand eine Klasse, die früh mehr Fragen als Antworten lieferte.

Nate Boerkircher an 56 ist der zentrale Streitpunkt. Als physischer Tight End kann er in einer Offense wertvoll sein, die über Formationen, Motion und Play-Action arbeiten will. Aber als erster Pick einer Klasse ohne Erstrundenwahl ist dieser Spielertyp schwer zu rechtfertigen. Boerkircher kam mit begrenzter Receiving-Produktion, während Jacksonville klarere Baustellen bei Linebacker, Defensive Front und zusätzlicher Explosivität hatte.

Das Value-Problem blieb nicht auf diesen einen Pick beschränkt. Albert Regis an 81 und Jalen Huskey an 100 passen zwar zur gewünschten härteren, physischeren Identität, wirkten aber ebenfalls früher gezogen, als es ihr Marktwert nahegelegt hätte. Emmanuel Pregnon an 88 war deshalb der klare Lichtblick dieser Klasse: ein kräftiger Guard mit Starter-Potenzial, All-American-Profil und einem nachvollziehbaren Weg zu frühen Snaps. Doch genau diese Ausnahme macht den Rest noch auffälliger. Pregnon fühlte sich wie Value an; mehrere andere Picks fühlten sich wie interne Überzeugung gegen den Markt an.

Die späteren Picks geben Jacksonville Tiefe, aber keine echte Korrektur. Wesley Williams bringt Power und Special-Teams-Value, Tanner Koziol kann als Red-Zone-Target interessant werden, Josh Cameron und C.J. Williams verbreitern den Receiver-Raum, Zach Durfee und Parker Hughes liefern späte Front-Seven-Profile. Das ist brauchbar, aber nicht richtungsweisend. Jacksonville wollte tougher, größer und physischer werden. Das ist gelungen. Nur beantwortet dieser Draft zu selten die wichtigere Frage: Wurde der Kader dadurch auch effizient besser? Genau daran bleibt diese Klasse hängen.

Arizona Cardinals

Arizona ist als Verlierer komplizierter als San Francisco oder Jacksonville, weil der erste Pick isoliert betrachtet nicht absurd ist. Jeremiyah Love war einer der besten Spieler des Drafts, explosiv, produktiv und sofort als Mittelpunkt einer Offense denkbar. Genau deshalb ist die Kritik keine Talentkritik. Sie ist eine Strukturkritik. Die Cardinals nahmen an Pick 3 einen Running Back, den höchstgedrafteten seit Saquon Barkley 2018, obwohl sie nach der Trennung von Kyler Murray mitten im Quarterback-Reset standen und QB, Offensive Line, Edge, Defensive Line und Linebacker als zentrale Needs galten. Zudem ist er durch die hohe Draftposition gleich der siebtbestbezahlte Running Back in der NFL, sowie jener mit den höchsten Garant

Love kann in Arizona sofort eine Identität schaffen. Mit Marvin Harrison Jr. und Trey McBride entsteht eine Skill-Group, die auf dem Papier gefährlich aussieht. Aber ein Running Back an dritter Stelle muss mehr sein als gefährlich. Er muss die Architektur einer Franchise verändern. Genau dort liegt das Problem: Running Backs können eine Offense beschleunigen, sie können Explosivität geben, sie können einem Playcaller Rhythmus schenken. Was sie selten können: die wichtigste Frage eines Teams beantworten. Und Arizona hatte diese Frage nach dem Murray-Ende deutlicher vor sich liegen als fast jedes andere Team in dieser Draft-Range.

Der Carson-Beck-Pick in Runde 3 verstärkt diese Kritik eher, als dass er sie auflöst. Beck ist ein legitimer Versuch, die Quarterback-Position nicht völlig zu ignorieren, aber kein entschlossener Franchise-Move. Becks Probleme bei tiefen Würfen nach der Miami-Saison und die UCL-Vorgeschichte aus seiner Georgia-Zeit werfen Bedenken zu seinem Arm auf. Die Cardinals gingen also den Mittelweg: oben kein Quarterback, später aber doch einer. Das wirkt weniger wie ein klarer Plan als wie ein Kompromiss zwischen Need und Board.

Die restliche Klasse ist funktionaler als ihr Ruf. Chase Bisontis an 34 ist ein starker Pick und passt logisch zu einer Offense, die über Laufspiel und Interior-Power kommen will. Kaleb Proctor, Reggie Virgil, Karson Sharar und Jayden Williams geben Tiefe. Aber sie ändern die Grundsatzfrage nicht. Arizona hat Talent gesammelt und mit Love vielleicht sogar den spektakulärsten Playmaker des Drafts bekommen. Trotzdem bleibt der Draft strategisch schwer zu verteidigen: Wer an Pick 3 einen Running Back nimmt, während die Quarterback-Frage offen ist, muss später fast perfekt liegen. Die Cardinals haben nicht perfekt gelegen.

Teile den Artikel

Fabian Weigl beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit der NFL und der NCAA und bringt seine Begeisterung für American Football in fundierte Analysen und Berichte ein. Durch die kontinuierliche Auseinandersetzung mit Teams, Spielern und Spielstrategien hat er sich ein Wissen über den Sport angeeignet.

Beruflich ist er im Controlling tätig. Mit seinem ausgeprägten Blick für Details und aktuellen Entwicklungen möchte Fabian Weigl seine Leidenschaft für Football weiter vertiefen.

Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert