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NFL-Reise 2019 | Das war die NFL Tour 2019 – Ein Erlebnisbericht NFL-Reise 2019

Auf geht’s. Nördlicher “Mittlerer Westen”.

Minneapolis – Green Bay – Chicago.

Viel Football (passiv), viel Sehenswürdigkeiten (aktiv), viel Wasser (nass), viel ungesundes Essen (lecker).

Für einige beginnt die Reise schon am Freitag. Zu unsicher ist es dann doch, auf die Nachtzüge der Deutschen Bahn zu vertrauen. Außerdem kommen die gut 50 footballverrückten aus ganz Deutschland angereist. Zudem bietet sich die Möglichkeit, an der ein oder anderen Hotelbar rund um den Frankfurter Flughafen schon abends ein (oder zwei) Bierchen gemeinsam zu trinken.

Samstag, 21. September

Morgens dann – nachdem man sich begrüßt und orientiert hat – Flug Frankfurt – Chicago in gut 9 Stunden; später geht’s nach der (problemlosen) Immigration weiter per Flug nach Minneapolis. Nach dem Check-In in dem mehr als zentral gelegenen Hotel treffen wir uns in der Sportsbar direkt gegenüber. Viele kannten sich untereinander, andere kannten sich von der Reise zwei Jahre zuvor, alle lernten sich irgendwie jetzt oder in den nächsten 10 Tagen kennen. Schon hier wird klar: eine tolle Truppe von „gleichgesinnten“ Sportfans, altersmäßig von jung bis alt (der Schreiber dieser Zeilen findet sich bei „alt“ wieder), Preuße bis Bayer und „Bronco“ bis „Seahawk“ ist alles dabei.

Sonntag, 22. September

Am nächsten morgen Frühstück in der gleichen Sportsbar um 8 Uhr morgens mit Schweinebraten und Bloody Mary. Dabei kann man gefühlt 100 verschiedene “Sportarten” gucken. Unter anderem, wie irgendwo in Kansas Rebhühner abgeschossen werden. Als der Bericht kam, wie jemand mit Pfeil und Bogen auf Bärenjagd gehen wollte, mussten wir leider los.

Denn ein großartiger Sonntag in einem großartigen Stadion mit einem großartigen Spiel Raiders @ Vikings wartete auf uns. Kantersieg für die Vikings, was den Schreiber dieser Zeilen (seit Jahrzehnten Vikings-Anhänger) besonders gut gefiel. Mit einer sehr guten O-Line und gut aufgelegten RB Cooks und WR Thielen. Beeindruckend das Tailgaiting rund ums Stadion. Bier und BBQ direkt aus dem Kofferraum bzw von der Ladefläche. Weil die Arena wirklich mitten in der Stadt liegt, roch heute ganz Minneapolis nach gebratenem Speck.

Auffallend auch wieder die Bequemlichkeit einiger Amerikaner im Stadion. Man fährt Rolltreppe zu den oberen Rängen und lässt sich – während man geordnet in der Schlange zur Fressbude steht – was zu essen von einer anderen Fressbude bringen. Sowieso kommt das Essen für den einheimischen Footballfan eh an erster Stelle. Egal wenn man dabei das halbe Spiel verpasst… und wie teuer die Eintrittskarte war.

Man muss die Soldatenverehrung hier nicht toll finden und Krieg ist per se scheiße. Wenn allerdings ein 96jähriger Veteran des 2. Weltkrieges vor 70.000 Zuschauern die Nationalhymne auf einer Mundharmonika trällert, ist das sehr ergreifend.

Sehr geordnet geht’s rund ums Stadion zu. Wo bei uns bei einer ausgefallenen Ampel mindestens 4 Streifenpolizisten den Verkehr regeln (wollen), steht hier ein Trooper/in auf der Kreuzung und sagt bzw. “pfeift” an, was man zu machen hat.

Montag, 23. September

Freier Tag. Wer mal den Fuß in den Mississippi stecken wollte, hat das gelassen. Der längste Fluss der USA ist hier noch am Anfang und daher recht schmal. Allerdings ist er hier auch eine schlammige Brühe, in der außer Bakterien nichts zu leben scheint. Viele unternahmen einen Ausflug in die Mall of America… das größte Einkaufszentrum der USA. So groß, dass mittendrin ein Freizeitpark mit Achter- und Wildwasserbahn Platz findet. Groß und großartig teuer. Wie es hier am Wochenende und zu Weihnachten (der erste „Schmuck“ war schon zu sehen) zugehen muss, lässt sich nur erahnen.
Die schon erwähnte Bloody Mary scheint das Nationalgetränk von Minnesota zu sein. Gibt’s hier in allen Variationen. Im Hooters – wir waren wegen der schönen Aussicht da – war die Variante mit Sellerie (normal), Olive (ungewöhnlich) und einer Speckscheibe (surreal) im Angebot.

Dienstag, 24. September

Heute morgen Stadionführung (von sportfanreisen.de als Überraschung kostenlos organisiert) in der modernsten NFL-Arena mit Besuch des Spielfelds und des Locker Rooms… traumhaft für alle und besonders traumhaft für Vikings-Anhänger. Es war schon ein besonderes Gefühl in der Mitte auf dem Vereinslogo zu stehen und wir werden sicherlich Vikings-Home-Games im TV zukünftig mit besonderen Augen sehen. Anschließend haben wir Minnesota hinter uns gelassen … und sind ins “schöne” Wisconsin gefahren. Die Fahrt war vergleichbar mit einer Strecke im niedersächsischen Emsland … nur länger. Stundenland rechts und links viel Mischwald, Kühe und Maisfelder.

Unterschied: Unterbrochen von Fahnenmasten mit der hier üblichen Flagge und Kirchen die auf riesigen Plakaten damit drohen, abtreibungswillige Frauen in die Hölle zu schicken. Was schlimmer ist, da kann man sich nicht sicher sein – Luzifers Wohnung oder Wisconsin. Kommt man nach Green Bay rein findet man fast ausschließlich kleine Holzhäuser. Natürlich mit dem obligatorischen Pick up davor und BBQ-Smoker im Garten. Downtown dann nur Backsteingebäude… ein nettes kleines Städtchen. Genau wie unser Hotel. Das ist sogar sehr nett. Und großzügig. Erbaut 1924… und seitdem auch so belassen. Eine Mischung zwischen “Vom Winde verweht” und “Shining”.

Mittwoch, 25. September

Freier Tag. Was macht man in einer (relativ) kleinen Stadt, die nur aus Football zu bestehen scheint. Der ein oder andere bummelte den Fox-River lang, der hier in die „Green Bay“ fließt. Andere wiederum haben eine private Stadionführung im Lambeau Field organisiert.

Eine kleine Gruppe hat sich per Leihwagen nach Milwaukee aufgemacht. Neben dem Besuch des Lake Michigan wurde es in der Stadt dann geschichtlich. 1903 haben sich die zwei Jugendfreunde Bill Harley und Arthur Davidson hier in Milwaukee entschlossen, ihre schon vorher gemachten Experimente zu professionalisieren und gründeten die wohl bekannteste Motorrad-Marke der Welt. Der Besuch im Museum mit persönlicher Führung war dann entsprechend beeindruckend. Auf dem Rückweg Abstecher ins Kaufhaus Wallmart. 24 Stunden, 7 Tage die Woche… so groß wie drei Fußballfelder. Hier gibt’s alles. Und das in überdimensionierten Portionen. Bei Eiern nimmt man zum Beispiel gleich die haushaltsübliche Menge von 60 Stück, Chips und Cookies werden in kg abgerechnet. Hinter dem Regal mit den Spielwaren gabs dann Munition für Feuerwaffen.

Donnerstag, 26. September

Lambeau Field – das älteste ununterbrochen bespielte NFL–Stadion – ist die Heimat der Green Bay Packers. 70 Jahre alt, Holzbänke, alles offen, kein Windschutz … einfach irre das zu erleben. Auch wenn man hier nicht im Januar bei minus 20 Grad sitzen möchte.

Wir sehen heute Eagles@Packers. Wenn man bedenkt, dass Green Bay mit gut 100.000 Einwohnern ein relativ kleines Städtchen ist und das Stadion knapp 82.000 Zuschauer fasst, war – zieht man Gästefans, (ganz alte) Greise, (ganz kleine) Kinder und die paar armen Leute, die irgendwo arbeiten müssen, ab, heute das ganze Dorf beim Spiel. An Karten kommt man hier nur über Umwege. 123.000 Leute stehen aktuell auf der Warteliste für eine Dauerkarte. Plätze werden hier testamentarisch vererbt. Unsere Tickets haben wir über den “Zweiten Weg” erhalten: DK-Besitzer die nicht zum heutigen Spiel können verkaufen Ihren Platz über den Verein an Touristen wie uns. Vorab – wieder durch sportfanreisen.de preisfrei organisiert – Tailgaiting Party mit freiem Essen und freiem Trinken bei bestem Wetter…. bis es dunkel wurde und das Spiel anfing. Zum Stadion ist alles gesagt, das Spiel dann mega-spannend. One-Score-Game mit Interception Sekunden vor Schluss durch Aaron Rodgers – Sieg für die Eagles. Da mindestens die Hälfte der Reisegruppe in grüngelb mit Käsehut auftrat, waren die Gefühle gemischt. Der Schreiber dieser Zeilen grinste eher ins sich hinein. Nach dem Spiel dann sofort Abreise in die nächste Stadt, wo wir nachts um drei Uhr ankamen.

Freitag, 27. September

Chicago.
Hat man beim Flanieren durch die Gässchen von Green Bay noch alle 100 Meter jemanden aus unserer 50köpfigen Reisegruppe getroffen, passiert einem das hier nicht. Knapp 2,8 Millionen Einwohner in der Kernstadt, mehr als 9 Millionen im näheren Umfeld, drittgrößte Stadt der USA. Leider heute das erste mal auf unserer Reise schlechtes Wetter. Der Blick vom Willis-Tower – mit knapp 450 Metern das zweithöchsten Gebäude der USA – war dementsprechend übersichtlich. Egal – Chicago ist eine Weltstadt und hat unfassbar viel zu bieten. Viele stillten Ihren Hunger beim Mittagessen in der Cheesecake Factory (komprimierter kann Käsekuchen nicht sein). Andere machten per hop-on, hop-off eine Stadtrundfahrt per Bus. Die Tour-Guides können mit umfangreichen Wissen aufwarten. Im Prinzip gibt es hier zu jedem Gebäude eine Geschichte und vor allen italienischen Restaurants und Pizzerias wurde schon mal ein Mafia-Mitglied erschossen. Stichwort Pizza. Auch wenn wir den Käsestaat Wisconsin hinter uns gelassen haben, wird natürlich auch hier weiterhin alles mit dem Milchprodukt “verziert”. Selbst bei der Pizza Chicago Style, die mit ihrem hohen Rand und dem Mischmasch aus diversen Käse- und Tomatensorten als “Füllung” eher wie eine Erdbeertorte aussieht.

Samstag, 28. September

Chicago (indianisch in etwa für “stinkende Zwiebel”) wird ja auch “The windy City” genannt. Etwas mehr Wind wäre heute gut. War es gestern trübe, ist es heute neblig und die morgendliche Schiffahrt über den Chicago-River und den Michigan See gab motivtechnisch nicht alles her, was die Stadt sonst ausmacht. Aber auch eine verhangene Skyline hat seinen Charme und Abwechslung wird hier rein shopping- und essenstechnisch wirklich genug geboten.
Oder man vertreibt sich die Zeit mit bodennahen Attraktionen. Zum Beispiel einer Wanderung durch den Millenium-Park und Besuch des Buckingham-Brunnen. Dieser ist vor allem durch die Eingangssequenz der Reality-Serie rund um Al Bundy bekannt. Das Kunstwerk an einem Samstag vernünftig zu fotografieren, ist eine Kunst für sich, weil ständig irgendeine Hochzeitsgesellschaft hier Bilder macht. Der Sinn dahinter erschließt sich nicht … sollte die Serie doch zur Allgemeinbildung gehören und somit die richtige Warnung an den Bräutigam sein, das mit dem Heiraten lieber zu lassen. Da heute College-Samstag ist, hat sich eine kleine Truppe zurück Richtung Wisconsin nach Madison (Hauptstadt des Staates) aufgemacht. Big Ten – Football im gut 80.000 Zuschauer fassenden Camp-Randall-Stadium mit den Wisconsin Badgers gegen die Northwestern Wildcats (Sieg Badgers). College-Football ist immer etwas besonderes: Alte Arenen (das Stadion ist über 100 Jahre alt), tolle Stimmung (Blaskapelle und Cheerleader), junge Zuschauer (sehr schön), keinen Alkohol (nicht so schön).

Sonntag, 29. September

Soldier Field – die Heimat der Chicago Bears. 1924 im griechisch-römischen Stil erbaut und später futuristisch renoviert. Sieht von außen ein bisschen so aus, als hätte jemand eine riesige silberne Salatschüssel auf der Akropolis abgestellt. Innen allerdings äußerst beeindruckend. Von unseren Plätzen ständig Sicht auf die Skyline von Chicago. Ein Augenöffner.

Das Spiel Vikings @ Bears war nicht so schön… aus Vikings-Sicht. Früher Ausfall von QB Mitch Trubisky mit anschließendem guten Spiel von Ersatzmann Chase Daniel.
Neutral betrachtet ein großartiges Spiel der Defense… vor allem der heimischen. Khalil Mack ist einfach eine Wucht und es wird immer in Erinnerung bleiben, wie dieser Spieler durch die O-Line fräßte. Ein weiterer Wehmutstropfen: Die Bears haben keine Cheerleader.

Nach dem Spiel geht der Amerikaner (und so auch wir) zur Zusammenfassung des weiteren Tagesgeschehens natürlich in die Sportbar. Das “Timothy O’Tooles” in Hotelnähe bietet sich mit seinen sage und schreibe 71 Monitoren an. Leider läuft neben Football hier besonders oft Baseball … und das eigentlich rund um die Uhr. Das ist dermaßen unspektakulär und langweilig… selbst die Spieler sind gelangweilt. Ein Uber-Taxisfahrer sagte einmal, dass an diesem Sport nur die Trikots und Mützen interessant sind. In den vielen Spielpausen versucht Uncle Sam per Werbespot neues Material zu akquirieren. Während bei uns die Bundeswehr dabei freundlich lächelnd tunlichst vermeidet, irgendwelche Waffen zu zeigen, gleicht die hiesige Reklame eher einem Kriegsfilm mit Bombardierung, reichlich Munitionseinsatz und dem Versprechen, ungestraft Leute abballern zu dürfen. Das Ganze zur besten Sendezeit in der Halbzeit-Pause.

Besonders stolz preist man uns in der Bar überall das sogenannte “Oktoberfest-Bier” an. Gerade die Biertrinker unter uns wussten nicht, was das war… Bier schmeckt eigentlich anders. Wenn der Barmann mitbekommt, dass man Deutscher ist (und somit per se Bierexperte), schaut er meist beschämt zu Boden, als wollte er sich für die kredenzte Plörre entschuldigen.

Neben den vielen Bier-Sorten gibt es aber nur zwei Kältegrade: “Eiskalt” und “Weißer Wanderer”. Da bleibt kein Platz mehr für eine schöne “7-Minuten-Gezapft-Schaumkrone”. Und bei Dosen oder Flaschen musst du alle 20 Sekunden die Hand wechseln … sonst gibt es Frostbeulen.

Montag, 30. September und Dienstag, 1. Oktober

11 Tage – 3 Bundesstaaten – 3 Städte – 3 Football-Spiele … unzählige tolle Momente mit gut 50 wunderbaren Menschen aus ganz Deutschland (plus 2 Wienern).

Perfekte Organisation der Jungs und Mädels von sportfanreisen.de, tolle Plätze in den Stadien, dazu genial ausgesuchte Hotels, immer zentral gelegen.

Gerade das letzte in Chicago mitten in Downtown bestach neben der zentralen Lage vor allem mit seinem Pool im 30. Stock. Zwar kann einem der Privatier aus dem Nachbar-Wolkenkratzer von seinem Kaminzimmer aus auf die Badebuxe gucken, umgekehrt beobachtet man bequem im warmen Wasser liegend die Tochter des Hauses beim Fitnesstraining.

Unser Blut kocht und man freut sich schon auf zu Hause. Was bei uns Fast-Food ist und wir geneigt sind, möglichst wenig davon zu uns zu nehmen, ist hier schlichtweg normal und wird täglich (mehrmals) praktiziert. Es ist auch der einfachste Weg, sich zu ernähren. Zu kochende Lebensmittel, Obst und Gemüse sind meist sehr teuer … und ein Stück Riesen-Pizza oder einen Hot Dog kriegste hier schon für einen Dollar. Die hier mit der Muttermilch aufgesaugte Waffenbegeisterung kann man nicht nachvollziehen. Ähnlich krude geht es auch bei den Einreisebestimmungen zu. Die zerlegte Winchester scheint kein Problem zu sein. Aber wehe du bringst eine Banane mit oder warst in deinem Leben schon mal auf einem Bauernhof und hast eine Kuh angefasst. Dann kommst du hier sofort in Quarantäne
Weniger Plastik, gesünderes Essen, etwas weniger Begeisterung für alles was knallt und mehr Demut würde dem Land gut tun. Trotz allem – ich habe selten so viele freundliche und hilfsbereite Menschen getroffen, wie es die Amerikaner sind.

Das wars. Hoffentlich bald wieder.
Danke an die vielen Leute, die mitgereist sind.
Danke an die tolle Organisation von sportfanreisen.de
Danke an die Amerikaner, die irgendwie diesen tollen Sport „entwickelt“ haben.

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