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4 Dinge, die wir vom Season Opener gelernt haben

Lesezeit: 5 min

Die Kansas City Chiefs starteten in ihre Titelverteidigungs-Saison mit einem überzeugenden 34-20 Sieg gegen die Houston Texans.

Hier sind vier wichtige Dinge, die wir vom Saisonauftakt mitnehmen.

Wer braucht eine PreSeason?

Ein Sommer ohne eine PreSeason war ein Schock für alle. Für die Spieler bedeutete dies, ohne in einem Freundschaftsspiel gegen einen anderen Gegner gespielt zu haben
gleich in die Saison wo es um Punkte geht zu springen. Für Trainer bedeutete dies, sich ohne Filmmaterial auf Gegner vorzubereiten.

Zwar gab es zu Recht Bedenken, wie sich Spieler und Trainer unter solch ungewohnten Umständen anpassen würden, aber es gab keinen großen Unterschied zu den Regular Season Kickoffs, an die wir uns gewöhnt haben. Das Tackling war solide, das Timing im Passspiel war relativ gut und es gab keine größeren mentalen Fehler auf beiden Seiten. Es scheint fast so, als ob eine Preseason mit vier Spielen völlig unnötig wäre.

Preseason-Spiele haben sicherlich Vorteile – vor allem weniger bekannte Spieler, die mehr Möglichkeiten haben, sich für den Roster zu empfehlen. Aber wenn der Rest der Woche ähnlich verläuft, ist es schwer vorstellbar, dass die NFL in einer Welt nach der Pandemie keine wesentlichen Änderungen am Format der Preseason vornimmt.

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Clyde wird (für andere Teams) ein Problem sein

Clyde Edwards-Helaire, der am Ende der ersten Runde des diesjährigen Drafts bei den Chiefs landete, war allgemein als guter Pick angesehen, da er gut zu passen schien.

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Bereits im Sommer schien es, dass Edwards-Helaire, ein sensationeller Receiver aus dem Backfield sein würde. Der frühere LSU-Star zeigte am Donnerstag alles, was er in dieser Hinsicht kann. Er lief für 138 Yards und einen Touchdown.

Edwards-Helaire ist ein aufstrebender Superstar. Die Chiefs, die ihn zu einer bereits unaufhaltsamen Offense hinzufügen, sind ein Problem für den Rest der NFL.

David Johnson könnte zurück sein

Houstons Offseason-Handel rund um DeAndre Hopkins, der David Johnson und einen Second Round Pick einbrachte, schien einer der einseitigeren Deals in der jüngsten Vergangenheit zu sein. Es mag durchaus sein, dass sich der Deal als sehr einseitig erweist, allerdings könnte auch das Gegenteil der Fall sein – besonders wenn Johnson so spielt wie am Donnerstag.

Nach drei Jahren voller Verletzungsprobleme und allgemeiner Ineffektivität zeigte Johnson die Leistung des Spielers, der die Liga im Sturm eroberte. Ja, es ist nur ein Spiel, aber die Explosivität, die er bei seinem Texans-Debüt demonstrierte, war beeindruckend.

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Der 28-Jährige beendete seine Nacht mit 77 Rushing Yards auf 11 Carries und drei Catches für weitere 32 Yards.

Johnson wird diesen Trade für die Texans nicht gewinnen – das ist unmöglich. Seine Rückkehr zu einem großen Spielmacher wäre jedoch eine wichtige Entwicklung für eine Offense, die Deshaun Watson etwas entlasten muss.

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Die Texans vermissen DeAndre Hopkins

Hier ist die andere – und wahrscheinlich wichtigere – Seite des Trades mit DeAndre Hopkins: Der Deal musste negative Auswirkungen auf Houston haben, und es war nicht überraschend, dass die Offense der Texans ohne eine echte Nummer 1 gegen die Chiefs kaum etwas zu melden hatte.

Will Fuller schnitt gut ab und rutschte in eine prominente Rolle. Er fing acht Pässe für 112 Yards, aber Brandin Cooks, Randall Cobb und Kenny Stills erzielten zusammen nur vier Catches für 43 Yards.

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