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Bei ihm läuft's | Runner of the Week 2 Bei ihm läuft's

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Mit 121 Rushing Yards bei 12 Carries ist Matt Breida von den San Francisco 49ers der Runner aus Week 2. Zusätzlich zu den absurden 10,1 Yards per Carry hatte Breida noch einen Catch and Run für 11 Yards. Breida, der sich die Snaps im Backfield mit Raheem Mostert und Jeff Wilson teilt, war beim 41:17 Erfolg gegen die Cincinnati Bengals nahezu nicht zu stoppen und trug den größten Teil zu den insgesamt 259 Rushing Yards bei.

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Da die 49ers gerne und oft mit Fullback und Tight End spielen, profitierte die Nummer 22 von der guten Blockarbeit seiner Mitspieler. Dafür standen jedoch auch bei mehr als 41% seiner Läufe 8 oder mehr Defender in der Box.

Grund für die erfolgreichen Runs ist allerdings der vielseitige und damit für die Defense unberechenbare Laufstil von Breida. Mit 1,75 m ist Breida ein relativ kleiner Running Back, im Vergleich: Ezekiel Elliot ist 1,83 m groß. Damit kann er bei Inside-Runs (Runs durch die Offensive Line) auch kleine Lücken ausnutzen. Zusätzlich bringt er die Power mit, um bei den Inside-Runs auch schwereren Linebackern Probleme zu bereiten und wertvolle Yards after Contact zu erzielen.

Eine Gefahr stellt Breida deshalb für Defenses dar, da er mit seiner Geschwindigkeit auch Outside-Runs (Läufe neben der Offensive Line) starten kann. Damit zwingt er den Gegner, sich auf die Verteidigung eines breiteren Feldes einstellen zu müssen.

Hauptgrund für die Nominierung zum FootballR Runner of the Week waren aber die spektakulären Jukes (schnelle Körpertäuschungen) mit denen #22 gleich mehrere Verteidiger aussteigen lies und Missed Tackles erzwang.

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Foto: Jim Bahn
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