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December 27, 2020: Houston Texans quarterback Deshaun Watson (4) leaves the field after an NFL, American Football Herren
Foto: imago images / ZUMA Wire

NFL

Deshaun Watson könnte Trade zu den Jets bevorzugen

Lesezeit: 5 min

Bereits seit Wochen scheint das Tischtuch zwischen Deshaun Watson und den Houston Texans zerrissen zu sein. Ein Trade scheint nahezu unausweichlich. Trotz des potenziell hohen Trade-Angebots, was es benötigen würde, bringen sich bereits eine Vielzahl von möglichen Kandidaten in Position. So gibt es in den US-Medien bereits Stimmen, die über den Kontaktaufbau mehrerer Teams mit den Houston Texans berichten.

Bei zwei der größten Kandidaten soll es sich demnach um die Miami Dolphins und die New York Jets handeln. In Miami machte man sich zuletzt seitens der führenden Verantwortlichen, rund um Headcoach Brian Flores, für den eigenen Rookie Quarterback Tua Tagovailoa stark. Nach veröffentlichten Aussagen, ist man vom erstrunden Pick des vergangenen Drafts überzeugt und möchte mit ihm als Starter in die neue Saison gehen.

Deshaun Watson sieht seine Zukunft zeitgleich wohl so gut wie sicher in der AFC East. Dies wurde zuletzt über Armando Salguero vom Miami Herald bekannt.
Dennoch soll der Passing-Leader der regulären Saison eine klare Rangfolge unter den potenziellen, neuen Arbeitgebern haben.

Demnach ließ Watson in dieser Woche verlauten, dass er gerne mit den Jets verhandeln und sie an erster Stelle auswählen würde. Einer der Hauptgründe dürfte die Verpflichtung des neuen Headcoachs Robert Saleh sein. Watson und viele andere etablierte NFL-Spieler schätzen Saleh sehr. So war Robert Saleh einer der Headcoach Kandidaten, welche Deshaun Watson auch den Houston Texans, für ihre eigene vakante Position empfohlen hatte.

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Nach einem Bericht des Miami Herold, war Deshaun Watson in den letzten Tagen in New York vor Ort. Inwiefern die Anwesenheit mit dem Football zu tun hatte, ist jedoch nicht bekannt. Dennoch heizt es die Spekulationen weiter an. Ein klarer Fingerzeig in Richtung Jets, dürfte es dennoch nicht sein. Denn neben dem Headquarter der Jets (New Jersey) wohnt auch der Besitzer der Miami Dolphins, Stephen Ross, in New York. Beide dürften aufgrund der NFL-Regularien jedoch noch keine offiziellen Gespräche mit Deshaun Watson führen, da dieser vertraglich an die Houston Texans gebunden ist.

Foto: imago images / ZUMA Wire

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