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Ben Roethlisberger

Big Ben möchte bleiben | Ben Roethlisberger – Zukunft bei Steelers offen Big Ben möchte bleiben

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Die Zukunft von Ben Roethlisberger bei den Pittsburgh Steelers ist trotz laufenden Vertrages nicht sicher. Der Veteran Quarterback hat noch ein Jahr Vertrag und möchte diesen gerne erfüllen. Die Entscheidung seitens der Franchise ist jedoch noch nicht getroffen. Damit ist eine mögliche Rückkehr weiterhin nicht sicher.

General Manager Kevin Colbert sagte bezüglich einer Rückkehr zuletzt, dass Ben Roethlisberger derzeit Spieler der Pittsburgh Steelers ist. In Gesprächen hätte “Big Ben” dabei wiederholt, weiterhin für die Franchise spielen zu wollen. Colbert hätte jedoch seinerseits Roethlisberger gegenüber verlauten lassen, dass sie sich die Situation erst einmal ansehen müssen.

Die Pittsburgh Steelers hatten derweil des Öfteren verlauten lassen, dass Ben Roethlisberger ohne eine Umstrukturierung des Vertrages nicht zum Team zurückkehren würde. Roethlisberger selbst hätte einer möglichen Umstrukturierung bereits zugestimmt. Während die Tür der Steelers für Ben Roethlisberger noch nicht final verschlossen scheint, ist jedoch klar, dass der Veteran eine massive Lohnkürzung akzeptieren müsste.

Die Finanzen stehen an erster Stelle der Situationsbeurteilung. Unter dem derzeitigen Vertrag von Ben Roethlisberger würde der Quarterback für die Saison 2021 einen Cap-Hit von 41,25 Millionen US-Dollar verursachen. Gleichzeitig liegt die Franchise aus Pittsburgh aktuell ca. 30 Millionen US-Dollar über der Gehaltsobergrenze. Sollte Ben Roethlisberger bis zum 19.März noch offizieller Teil des Steelers Roster sein, sind die Steelers verpflichtet ihm einen Roster-Bonus in Höhe von 15 Millionen US-Dollar auszuzahlen.

Kevin Colbert stellte heraus wie wichtig es ist, dem Veteran Quarterback aufzuzeigen, mit welchem Team er bei einer Gehaltskürzung seinerseits rechnen könne. Bei einem ist sich der General Manager jedoch sicher. Seiner Meinung nach, ist der 38-jährige durchaus noch in der Lage große Dinge zu leisten.

Angesichts des unverbindlichen Tons, der vom Steelers General Manager angeschlagen wurde, lassen sich durchaus Parallelen zu seinem GM-Kollegen Les Snead von den LA Rams ziehen. Auch Snead hat vor einigen Wochen öffentlich klargestellt, dass Jared Goff “im Moment Quarterback der LA Rams sei”. Nur kurze Zeit später tradeten die LA Rams Jared Goff in einem Blockbuster Trade für Matthew Stafford zu den Detroit Lions.

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Foto: Jeffrey Beall
Mehr:  Ben Roethlisberger und Steelers einigen sich auf neuen Deal

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