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October 16, 2021: Alabama Crimson Tide head coach Nick Saban leads his team onto the field before the NCAA, College Leag
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College

College Football – 3 wichtige Infos zur Early Signing Periode

Obwohl sich der Vorhang für die Regular Season im College-Football geschlossen hat, hat die Early Signing Period bereits begonnen.

Lesezeit: 6 min

Mittwochmorgen ist die erste Gelegenheit für potenzielle Spieler des Jahrgangs 2022, ihre Zusagen in offizielle Unterschriften umzuwandeln.

Hier sind drei wichtige Infos rund um die Early Signing Periode.

Trainerwechsel

Dank eines Coaching-Karussells, wie wir es noch nie erlebt haben, wurden viele Commitments geändert oder revidiert. Am Mittwoch sind acht Teams in den Top 12 der ESPN-Rangliste zu finden, die in den letzten Wochen einen massiven Trainerwechsel vollzogen haben.

Nr. 2 Georgia: Verliert Coordinator Dan Lanning an Oregon
Nr. 3 Penn State: Verlust von Coordinator Brent Pry an die Virginia Tech
Nr. 4 Oklahoma: Verlust von Headcoach Lincoln Riley an die USC
Nr. 5 Notre Dame: Verlust von Headcoach Brian Kelly an die LSU
Nr. 6 Texas A&M: Hat Coordinator Mike Elko an Duke verloren
Nr. 9 Oregon: Verlust von Headcoach Mario Cristobal an Miami
Nr. 11 Clemson: Verlust der Coordinators Brent Venables an Oklahoma und Tony Elliott an Virginia
Nr. 12 LSU: verpflichtete Kelly von Notre Dame als Headcoach

In Oklahoma sind die Auswirkungen der Wechsel bereits zu spüren, denn Rileys ehemaliges Team musste Abgänge hinnehmen, als der Headcoach zur USC ging. Die Sooners werden mit Sicherheit in der Rangliste nach unten rutschen, nachdem mindestens sechs Spieler des Jahrgangs 2022 abgeworben wurden. Der hochgelobte Running Back Raleek Brown führt diese Gruppe an, denn der gebürtige Kalifornier hat sich bereits für Riley an der USC entschieden. Die Klasse 2023 in Oklahoma hat ebenfalls einen schweren Schlag erlitten, da der zweitplatzierte Quarterback des Landes, Malachi Nelson, sich ebenfalls für die Trojans entschieden hat.

Georgia und Penn State sollten in der Lage sein, die Verluste ihrer Defensivkoordinatoren zu verkraften, aber es wäre nicht überraschend, wenn die Jahrgänge von Notre Dame und Oregon durch die Abgänge von Brian Kelly bzw. Mario Cristobal Abgänge verzeichnen würden.

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Nicht verpflichtete Spieler in den Top 50

Während die meisten der 50 besten Spieler des Landes bereits zugesagt haben, wird es am Tag der Vertragsunterzeichnung aufgrund der Fluktuation unter den Trainern wahrscheinlich noch ein paar Umschwünge geben. Wenn man bedenkt, dass es noch 14 Spieler in den Top 50 gibt, die noch nicht zugesagt haben, hat der Rest des Rekrutierungszyklus das Potenzial, explosiv zu werden.

Nr. 3 – DE Shemar Stewart
Nr. 5 – OLB Harold Perkins
Nr. 6 – CB Domani Jackson
Nr. 9 – OT Devon Campbell
Nr. 14 – S Kamari Wilson
Nr. 15 – WR Shazz Preston
Nr. 22 – CB Denver Harris
Nr. 23 – DE Derrick Moore
Nr. 26 – DE Omari Abor
Nr. 28 – OT Josh Conerly Jr.
Nr. 33 – OT Kelvin Banks
Nr. 37 – DE Enai White
Nr. 43 – CB Daylen Everette
Nr. 47 – S Jacoby Mathews

Kann jemand Alabama von Platz 1 verdrängen?

Alabama steht am Mittwoch erneut an der Spitze der Rangliste. Nick Sabans Ruf als hartnäckiger Rekrutierer ist sicherlich wohlverdient, denn der legendäre Coach hat in sieben der letzten 11 Jahre die besten Athleten des Landes für die Crimson Tide geholt.

Saban hat derzeit 16 Spieler unter den ESPN 300 verpflichtet, allen voran den Fünf-Sterne-Offensive Tackle Tyler Booker und den zweitplatzierten Defensive End Jeremiah Alexander. Der hoch gehandelte Wideout Shazz Preston zieht Alabama in Betracht, ebenso wie der Fünf-Sterne-Offensive Tackle Devon Campbell und der zweitplatzierte Cornerback Domani Jackson.

Georgia ist seinem Konferenzrivalen dicht auf den Fersen. Kirby Smart hat bis Mittwoch 13 verschiedene Spieler aus den ESPN 300 verpflichtet und gilt als einer der Hauptakteure für diejenigen, die noch nicht in den Top 50 sind.

Sowohl Texas A&M als auch Texas dürften in der Rangliste aufsteigen, da große Namen an Bord kommen.

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Die Aggies haben bereits die Zusage des besten Spielers des Landes, Defensive Tackle Walter Nolen, und von Gabe Brownlow-Dindy (Platz 4), der nach Rileys Abgang von Oklahoma abgeworben wurde.

Der größte Neuzugang für die Longhorns im ersten Jahr unter Headcoach Steve Sarkisian kam nicht von der High School, sondern vom Fünf-Sterne-Quarterback Quinn Ewers, der von Ohio State wechselte. Texas konnte außerdem den Vier-Sterne-Offensive Tackle Kelvin Banks verpflichten, nachdem dieser seine Zusage von Oregon zurückgezogen hatte.

Foto: IMAGO / ZUMA Wire

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