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Foto: Keith Allison

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Eine Rückkehr von Antonio Brown zu den Steelers ist “nur schwer vorstellbar”

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Antonio Brown wird nicht entlassen, aber “alle anderen Optionen” bezüglich seiner Zukunft bei den Pittsburgh Steelers sind offen, das sagte Teampräsident Art Rooney II der Pittsburgh Post-Gazette.

Browns Abwesenheit von den Trainingseinheiten in Woche 17 führte dazu, dass dieser gebenched wurde und somit das letzte Spiel der Saison gegen die Cincinnati Bengals verpasste.

Rooney sagte im Post-Gazette Interview, es sei nur “schwer vorstellbar”, dass Brown noch Teil des Teams sei, wenn man sich Ende Juli im Trainingslager treffe.

“Wir können aktuell nicht viel tun. Wir haben Zeit, um eine Entscheidung zu treffen”, sagte Rooney. “Wir werden uns alle Optionen ansehen. Wir werden ihn nicht entlassen, das steht nicht zur Debatte. Aber ich sage, dass alle anderen Optionen offen sind… Wir schließen zu diesem Zeitpunkt noch nichts aus.”

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Ein Trade kann nicht vor dem Beginn des neuen Ligajahres am 13. März durchgeführt werden und Browns Roster-Bonus in Höhe von 2,5 Millionen Dollar wird bereits am 17. März fällig. Damit bliebe nicht viel Zeit um kostensparend zu Agieren.

Brown geht in das dritte Jahr seiner fünfjährigen Verlängerung (im Gesamtwert von 72,7 Millionen Dollar).

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Der Teampräsident fügte hinzu, dass er und Headcoach Mike Tomlin noch nicht mit Brown gesprochen hätten.

Brown hat offiziell keinen Trade beantragt. Quellen aus Browns Umfeld berichteten, der All-Pro sei seit einiger Zeit aufgrund der Teamdynamik frustriert, habe aber den Wunsch nach einem Trade seit Saisonende nicht erwähnt.

Kurz nachdem Rooneys Interview veröffentlicht wurde, postete Brown einen Tweet mit Foto, in dem er Rooneys Hand vor dem Steelers Logos schüttelt. Es ist nicht klar, was Brown mit der Bildunterschrift meinte.

Rooney sagte weiters, er werde mit einigen Spielern sprechen, um zu sehen, wie sie zu einer potenziellen Rückkehr Browns in der nächsten Saison stehen.

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Der Steelers Linebacker Bud Dupree sagte gegenüber ESPN, die Steelers hätten “Familienprobleme”, die sich um Brown und Ben Roethlisberger zu drehen scheinen.

“Wir wissen nicht wirklich, was los ist, wir wissen nur, dass sich [Brown und Roethlisberger] in die Haare bekamen”, sagte Dupree. “… Wir müssen lernen [als Team] zusammen zu halten. Wir müssen es offen bereden und aufhören uns zu verstecken.”

Foto: Keith Allison

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